Медсестра в Германии
Шпаргалки
Медсестра в Германии. Pflegeplanung. AEDL.
Важной частью работы медсестры в Германии является составление плана обслуживания, заботы, реабилитации пациента (Pflegeplanung). Существуют несклько систем с трудно переводимыми на русский язык названиями: AEDL, ATL, Grundbedürfnisse и т. д. Конечно, кто хочет работать в Германии, должен владеть немецким языком…
Ниже Вам предлагается более 6000 формулировок для Pflegeplanung разбитых на AEDL. Думаю, это большая помощь для тех, кто уже работает или тольло собирается работать в Германии.
Kommunizieren können
AEDL 1: kommunizieren können nach Krohwinkel
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Verbale Ausdrucksfähigkeit
Nonverbale Ausdrucksfähigkeit
Kontaktfähigkeit: Aufnahme - Ablehnung - Vermeidung
Privatsphäre: Nähe - Distanz.Bew verliert Hemmungen Soziales Verhalten und Umgang
Hören
Sehen
Bewusstsein
Orientierung
Denken
Stimmungslage
Hilfsmittel
Allgemein
RessourcenVerbale Ausdrucksfähigkeit
Nonverbale Ausdrucksfähigkeit
Kontaktfähigkeit: Aufnahme - Ablehnung - Vermeidung
Privatsphäre: Nähe - Distanz
Soziales Verhalten und Umgang
Hören
SehenBew kann sehen Bewusstsein
Orientierung
Denken
Stimmungslage
Hilfsmittel
Allgemein
ZieleVerbale Ausdrucksfähigkeit
Nonverbale Ausdrucksfähigkeit
Kontaktfähigkeit: Aufnahme - Ablehnung - Vermeidung
Privatsphäre: Nähe - Distanz
Soziales Verhalten und Umgang
Hören
Sehen
Bewusstsein
Orientierung
DenkenBew versteht Stimmungslage
Hilfsmittel
Allgemeines
Maßnahmen
Verbale Ausdrucksfähigkeit
Nonverbale Ausdrucksfähigkeit
Kontaktfähigkeit: Aufnahme - Ablehnung - Vermeidung
Privatsphäre: Nähe - Distanz
Soziales Verhalten und Umgang
Hören
Sehen
BewusstseinAlte, bekannte Stadtteile aufsuchen. Orientierung
Denken
Stimmungslage
Hilfsmittel
Allgemein
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Bewegung/Mobilität
AEDL 2: sich bewegen können nach Krohwinkel
Gangbild
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unsicherer Gang (Angst vorm Stürzen) |
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geht unsicher und hat Angst zu stürzen |
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Verarmung der Gestik (kleinschrittiger, schlurfender Gang) |
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Fehlendes Mitschwingen der Arme beim Gehen |
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Nach vorne übergebeugte Körperhaltung |
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Der Bewohner zeigt eine deutliche Gangunsicherheit und hat zunehmend Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten, z.B. vom Sitzen zum Aufstehen aus dem Stuhl |
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Kleinschrittiger, schlurfender Gang, OK beim Laufen nach vorn gebeugt |
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Bew hat ein verändertes Gangbild in Form von einem teilweise äußernden Rechtsdrall und ist somit erhöht sturzgefährdet oder läuft mit dem Kopf gegen Türen und Wände auf Grund des veränderten Gangbild |
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Unsicherer Gang |
Bewegungsablauf
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Verlangsamung aller Bewegungsabläufe |
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Abnormale Handbewegungen |
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Bew leidet unter unphysiologischen Bewegungsabläufen |
Beweglichkeit
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kann die Extremitäten nicht bewegen |
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Kann Extremitäten nicht bewegen |
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Kann Rumpf nicht bewegen |
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Bewegungsstörungen |
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Bew hat starkes Eigenbewegungsdefizit |
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kann den Kopf nicht bewegen |
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kann den Rumpf nicht bewegen |
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Kann Kopf nicht bewegen |
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Bew ist Bewegungseingeschränkt |
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ist bewegungseingeschränkt durch Beinamputation |
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ist bewegungseingeschränkt durch Kontrakturen |
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ist bewegungseingeschränkt durch Paresen |
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ist bewegungseingeschränkt durch Spastiken |
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ist bewegungseingeschränkt durch Versteifungen |
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aufgrund Hemiplegie rechts, hat Bew starke Bewegungseinschränkungen |
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Bew hat Kontrakturen in Armen- und Handgelenken wobei der rechte Arm stärker betroffen ist |
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kann Transfer auf die Toilette nicht selbstständig durchführen |
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kann Transfer in den Rollstuhl nicht selbstständig durchführen |
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kann Transfer in den Sessel nicht selbstständig durchführen |
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kann Transfer in den Stuhl nicht selbstständig durchführen |
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kann Transfer in die Dusche nicht selbstständig durchführen |
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kann Transfer ins Bad nicht selbstständig durchführen, |
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kann Transfer ins Bett nicht selbstständig durchführen |
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Ieidet unter Bewegungsarmut |
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Ieidet unter Bewegungsmangel |
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Der Bewohner stolpert sehr häufig beim Gehen aufgrund einer Fußheberparese |
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Der Bewohner leidet an einer Beugespastik besonders im Bereich der Knie und der Hüften |
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Der Transfer des Bewohners vom Bett in den Rollstuhl ist erschwert, da der Bewohner an einer Streckspastik im Beckenbereich leidet. |
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Der Transfer des Bewohners aus dem Stand vom Rollstuhl auf die Toilette und umgekehrt ist erschwert, da der Bewohner an einer Streckspastik im Beckenbereich leidet |
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Leidet unter Bewegungsarmut/Bewegungsmangel |
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Bewohner bewegt sich zunehmend langsamer und steifer als Folge der Bewegungsstörungen |
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Der Bewohner ist in der Fähigkeit sich zu bewegen eingeschränkt aufgrund der Hemiplegie, Hemispastik und Störung des Gleichgewichtes |
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kann nicht allein ins Bett gehen |
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Aufgrund Hemiplegie rechts, hat Bew starke Bewegungseinschränkungen |
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Bei kurzen Strecken benutzt Bew den Rollstuhl nicht |
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Bewegungsfähigkeit ist eingeschränkt |
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Bewohner hat Bewegungseinschränkung aufgrund eines Apoplexes. Bewohner sitzt daher im Rollstuhl. |
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Bewohner hat Bewegungsdefizite bei der Durchführung verschiedener AEDL´s. |
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Die Beweglichkeit des Bewohners ist aufgrund des Krankheitsbildes eingeschränkt. |
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Bew kann aufgrund von körperlicher Schwäche das Bett nur mit Begleitung des Pflegepersonals verlassen. |
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Bewohner ist in der Fähigkeit sich zu bewegen eingeschränkt, aufgrund der Geh- und Haltungsstörungen und Dyskinesien |
Feinmotorik
Mobilität
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Kann nicht Treppensteigen |
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Bew ist nicht in der Lage selbständig Treppen zu steigen , es ist nur mit dem PP möglich |
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Kann nicht alleine Treppensteigen |
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Kann nicht sitzen |
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Kann nicht alleine sitzen |
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Kann nicht stehen |
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Kann nicht alleine stehen |
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Kann nicht gehen |
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Kann nicht alleine gehen |
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Kann nicht selbständig aufstehen/zu Bett gehen |
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Bew ist stark in ihrer Mobilisation eingeschränkt aufgrund Hemiplegie links nach einem Apoplex |
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Hemiparese -> Immobilität |
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selbständiges Stehen/Gehen/ Umsetzen/Umlagern nicht möglich |
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Bettlägerigkeit |
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Bew ist Aufgrund von Schmerzen bettlägerig |
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ist fest bettlägerig |
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kann nicht selbstständig zu Bett gehen |
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kann nicht selbständig stehen, gehen, aufstehen |
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Bew ist aufgrund seiner Diagnosen nicht in der Lage selbstständig zu Gehen oder zu Stehen und somit an der Rollstuhl gebunden |
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Der Pat. benötigt Hilfe bei der Mobilisation, da er durch die Halbseitigen Lähmung links sein Gleichgewicht nicht halten kann. (Neglect) |
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Der Pat ist auf Hilfe bei der Mobilisierung angewiesen, da er sich nicht überlasten darf. |
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kann nicht selbstständig aufstehen |
Lage im Bett
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Kann Lage im Bett nicht selbständig verändern |
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Eigenlagerung ist nicht möglich |
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kann ihre/seine Lage im Bett nicht selbstständig verändern |
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Die Lage im Bett oder Rollstuhl kann nicht umfassend verändert werden. Erhebliche Dekubitusgefahr bei Braden- Skala 8 Punkte |
Geräusche beim Gehen
Koordination (Zittern, Lähmung)
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durch Lähmungen à Sensibilitätsstörungen |
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hat Gleichgewichtsstörungen |
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Tremor |
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hat Störungen der Bewegungskoordination |
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Bew hat einen Tremor |
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Zittern bei Ruhe |
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Koordinationsstörungen |
Muskeltonus
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Erhöhung der Muskelspannung (wird als Starrheit empfunden) |
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Rigor |
Mögliche Gefahren
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sehr hohes Thrombose- und Dekubitusrisiko |
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Bew ist aufgrund Mobilitätseinschränkung Dekubitus-, Thrombose-, Kontrakturen- und Pneumoniegefährdet |
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Bew hat verstärkte Knochenbruchneigung |
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Bew neigt zu Spontanbrüchen |
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Gefahr von Folgeerkrankungen: |
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Dekubitus |
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Thrombose |
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Kontrakturen |
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Pneumonie |
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Obstipation |
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Dekubitusgefefahr |
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Thrombosegefahr |
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Obstipationsgefahr |
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Kontrakturengefahr |
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Pneumoniegefahr |
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Der Bewohner ist sturzgefährdet wegen der eingeschränkten Sehfähigkeit und Gangunsicherheit aufgrund der Retinopathie und der Polyneuropathie |
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Sturzgefahr |
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Bildung von Kontrakturen in den gelähmten Extremitäten. |
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Aufgrund der geringen Punktezahl in der Nortenskala ist Bewohner Dekubitusgefährdet |
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Aufgrund Bewegungseinschränkung akutes Sturzrisiko. |
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Sturzgefährdung |
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Der Bewohner ist einer erhöhten Gefahr ausgesetzt, Kontraktionen, Kreislaufschwierigkeiten und Osteoporose zu erleiden aufgrund der vielfältigen Bewegungseinschränkungen |
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Gefahr von Kontrakturen |
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Gefahr der Thrombose als Folge der Immobilität. |
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Gefahr einer Thrombose |
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Gefahr eines Dekubitus |
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Sehr hohes Thrombose- und Dekubitusrisiko durch Lähmungen à Sensibilitätsstörungen |
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Hohes Sturzrisiko aufgrund Parkinson-Syndrom |
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Bewohner ist gefährdet für Thrombose und Pneumonie. |
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Erhöhte Dekubitusgefahr im Sitzen, Sitzbeinhöcker extrem gefährdet, Bildung von Scherkräften durch Rutschen auf der Unterlage. |
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Gefahr der Lungenentzündung durch Schonatmung und / oder flacher Atmung und einseitiger Haltung bei mangelnder Lungendurchblutung. |
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Bew ist bettlägerig, Immobil und leidet unter Cor pulmonale aufgrund dessen besteht eine erhöhte Thrombosegefahr. |
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Aufgrund der Immobilität hat Bew an beiden Unterschenkeln Lymphödeme es besteht die Gefahr einer Thrombose |
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Gefahr der Pneumonie als Folge der Immobilität. |
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Es besteht die Gefahr von Spastik und Kontrakturen durch Immobilität der stärker gelähmten Seite. |
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Aufgrund der Immobilität besteht die Gefahr einer Obstipation. |
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Es besteht die Gefahr einer Thrombose und eines Dekubitus aufgrund der mangelnden Mobilität |
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Es besteht die Gefahr eines Dekubitus durch die Immobilität der stärker gelähmte Seite. |
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Es besteht die Gefahr einer Thrombose aufgrund der Immobilität der stärker gelähmte Seite. |
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Es besteht die Gefahr einer Pneumonie durch die Immobilität der stärker gelähmte Seite und die Aspiration. |
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Gefahr der schmerzhaften Schulter/ Schulterluxation links |
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Die Gefahr einen Dekubitus zu erleiden ist wesentlich erhöht, da der Bewohner an Sensibilitätsstörungen leidet. Er bemerkt ggf. keine Schmerzen und Druckstellen |
Bewegungsbewusstsein
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Gesteigerter Bewegungsdrang |
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hat einen übermäßig gesteigerten Bewegungsdrang |
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Bew hat Angst |
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Bew läuft ruhelos und ziellos umher |
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Bew leidet unter einem gestörten Körperschema |
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Bewohner hat Schwierigkeiten, längere Zeit ruhig zu sitzen, steht immer wieder auf. Verstärkt am Nachmittag. |
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Hemiplegie -> lehnt betroffene Körperhälfte ab |
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Bew hat starkes Eigenbewegungsdefizit |
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Bew ist bei der Mobilisation vom Toilettenstuhl ins Bett, sowie umgekehrt sehr ängstlich, er hat Angst das er fallen könnte |
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Aufgrund des Krankheitsbildes kann und möchte Bew. nicht aufstehen => bettlägerig |
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Bew hat einen verstärkten Bewegungsdrang , ist auch bei den Mahlzeiten teilweise nicht in Lage sitzen zu bleiben |
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Bewohner läuft sehr umtriebig auf dem Wohnbereich umher und das über einige Stunden und leidet dadurch an Erschöpfungszuständen |
Hilfsmittel
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Bew benötigt Hilfsmittel: |
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Toilettenstuhl |
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Rollstuhl |
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Rollator |
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Antidekubitusmatratze |
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Prothesen |
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Lagerungsmaterialien |
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kann Hilfsmittel nicht selbstständig anwenden |
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braucht Anleitung und Hilfestellung zum Benutzen ihres Hilfsmittels, |
Körperliche Einschränkungen
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Bew hat Kachexie |
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Bew hat Spitzfuß rechts und links |
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Bew hat Spastiken |
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Akinese |
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andauernde Schmerzen in der rechten Schulter |
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Bew hat Dauerschmerz: Knochen-/ Muskelschmerzen |
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Der Bewohner leidet an einer Kombination aus einer Beuge- und Streckspastik |
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Der Bewohner leidet an einem Schulter-Hand-Syndrom als Folge des Schlaganfalles. Der Bewohner verspürt keine Schmerzen in der Hand |
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Der Bewohner leidet unter einer subluxierten Schulter als Folge des Schlaganfalls |
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Bew hat Körperliche Veränderungen (z.B. Witwenbuckel) |
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Bew ist seit 7 Jahren Immobil, aufgrund dessen leidet er an Beugekontrakturen an Armen und Beinen |
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Bew leidet seit 7 Jahren unter neurologischen Störungen aufgrund dessen entstehen unkontrollierte Spastiken. |
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Bew leidet aufgrund eines Apoplex unter einer Hemiplegie rechts, begleitet mit einer spastischen Lähmung des rechten Armes. |
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Bew hat aufgrund der Spastischen Lähmung eine Beugekontraktur im linken Arm und Hand |
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Aufgrund der Diagnosen leidet Bew an Lymphödemen |
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Aufgrund der Immobilität entstehen Inaktivitätsatrophien der Skelett- und Herzmuskulatur sowie Kontrakturen |
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Bewohner ist adipös, BMI > 25 und leidet deswegen an einem Typ II Diabetes |
Therapie
Sonstiges
Ressourcen
Gangbild
Bewegungsablauf
Beweglichkeit
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kann Extremitäten bewegen (Beine, Arme) |
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kann Oberkörper bewegen |
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kann Kopf bewegen |
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kann sich selbständig bewegen |
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Bew kann rechte Körperseite bewegen |
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keine Einschränkungen der Beweglichkeit der Extremitäten |
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Pat. kann Kopf und Arme kurzzeitig bewegen |
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kann den Kopf minimal zur Seite drehen |
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kann Gesichtsmuskulatur mimisch verändern |
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kann die Lippen breit öffnen |
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kann die Extremitäten beugend anspannen |
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kann mit den Händen die Bettdecke greifen |
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kann die Hände zu Fäusten ballen |
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kann an seinen Genitalien spielen |
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kann die Zehen dorsal beugen bei Schmerzen und Unbehagen |
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kann die nicht betroffene Seite einsetzen. |
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kann das rechte Schultergelenk distal bewegen. |
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Die Hand lässt Bew distal bis zur Krümmung der Finger passiv öffnen |
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kann das li Bein und seine Arme frei bewegen |
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kann selbständig gehen , stehen , den Kopf und die unteren und oberen Extremitäten bewegen , sowie die Lage im Bett selbständig verändern |
Feinmotorik
Mobilität
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kann mit Hilfe gehen |
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kann mit Hilfe stehen |
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kann mit Hilfe sitzen |
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kann mit Hilfe Treppen steigen |
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sitzt tgl 3-4 Std im Rollstuhl |
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Bew kann im Rollstuhl sitzen |
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kann kurze Strecken mit Rollator gehen |
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kann im Stuhl sitzen |
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kann sich selbstständig im Rollstuhl fortbewegen |
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ist mobil |
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kann mit Unterstützung der P.P. für einige Minuten stehen. |
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kann mit Hilfe kl. Schritte gehen |
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Bewohner bewegt sich innerhalb des Hauses selbstständig mit Hilfe des Rollstuhls. |
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Bewohner bewegt, sich innerhalb des Hauses, mit Hilfe eines Rollators selbstständig |
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Kann aufsitzen |
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kann auf der Bettkante sitzen |
Lage im Bett
Bewohner kann sich im Bett selbstständig drehen und lagern.
Geräusche beim Gehen
Koordination (Zittern, Lähmung)
Muskeltonus
Mögliche Gefahren
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Bew toleriert/akzeptiert die Prophylaxen wie z.B. Lagerung und Mobilisation |
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hat eine intakte Haut |
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Eine ausreichende Nahrungszufuhr ist 24h gewährleistet. |
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Die Wechseldruckmatratze, Lagerungskissen, sowie die Lagerung der P.P. und der Ehefrau akzeptiert Bew |
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Es besteht keine erhöhte Gerinnung |
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akzeptiert das Ausstreichen der Venen bei der Körperwaschung der Beine. |
Bewegungsbewusstsein
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ist motiviert, nimmt am gesellschaftlichem Leben teil |
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ist motiviert - will sich bewegen |
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schätzt seine Situation realistisch ein |
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geht gerne spazieren |
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kann Wünsche/Bedürfnisse äußern |
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hat starken Willen sich zu bewegen |
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Bew akzeptiert Hilfe durch das PP |
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versteht das Problem und kann sich dazu äußern |
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ist lernbereit |
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ist motiviert |
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ist kooperativ |
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ist kompromissbereit |
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Ist zeitweise voll orientiert |
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ist orientiert |
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arbeitet aktiv mit |
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kann mithelfen |
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kann sich mitteilen/äußern |
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nimmt Hilfestellung an |
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will sich bewegen |
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hat seine Krankheit angenommen |
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akzeptiert das Krankheitsbild |
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ist motiviert zur aktiven Mitarbeit |
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lässt sich durch eine Vertrauensperson positiv motivieren |
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begreift die Notwendigkeit der verordneten Maßnahmen |
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kennt Strategien und Mobilisationstechniken |
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lernt Bewältigungstechniken |
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beherrscht Bewältigungsstrategien |
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Bewohner sagt, wo er hin möchte |
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Bewohner ist mit Hin- und Herlaufen beschäftigt |
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kann bedingt nach Tagesverfassung mithelfen |
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Bew fühlt sich verstanden |
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bemerkt Veränderungen und kann diese mitteilen. |
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kann sich mit der Situation auseinander setzen |
Hilfsmittel
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kann sich selbständig im Rollstuhl fortbewegen |
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kann sich selbständig mit Gehhilfen fortbewegen |
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Bew akzeptiert Hilfsmittel |
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kann unter Anleitung Hilfsmittel anlegen |
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nimmt Hilfsmittel an |
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orthopädisches Schuhwerk |
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Gehstock |
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Rollator |
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akzeptiert die Lagerungskissen |
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Akzeptiert den Rollstuhl und arbeitet an der Therapie mit. |
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akzeptiert das Tragen der Kompressionsstrümpfe |
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akzeptiert das An – und Ausziehen der Kompressionsstrümpfe |
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Bew hat Antidekubitusmatratze |
Körperliche Einschränkungen
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kann mit Schmerzen umgehen, (erhöhte Schmerztoleranz) |
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akzeptiert den Schlaganfall und arbeitet an der Therapie mit |
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erkennt Symptome und teilt diese mit |
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kennt Krankheitsbild |
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hat keine Lähmungen oder Spastiken |
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Bew ist schmerzfrei |
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Bew. darf aufgrund des Krankheitsbildes für wenige Stunden am Tag aufstehen |
Therapie
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nimmt regelm. an Physiotherapie teil |
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Bew akzeptiert Physiotherapie |
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akzeptiert krankengymnastische Übungen |
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akzeptiert Therapien |
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ist motiviert therapeutische Maßnahmen durchzuführen |
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ist offen für medikamentöse Behandlung |
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signalisiert beim passiven Durchbewegen der Gelenke mit Nachlassen der Spastiken, dass er die Mobilität und die passive Durchbewegung der Gelenke akzeptiert. |
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Durch langsames mobilisieren der Gelenke, lassen sich Arme und Beine um 30 Grad strecken. |
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Ist motiviert Therapeutische Maßnahmen durchzuführen |
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bekommt 2x die Woche KG |
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2x wtl. KG. |
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akzeptiert Ergo-, Logotherapie und Krankengymnastik |
Sonstiges
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Angehörige sind einsichtig und arbeiten mit |
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Unruhige Phasen sind regelmäßig und über den Tag verteilt. |
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Angehörige motivieren Pat zur Eigenbewegung |
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vertraut P.P. |
Ziele
Gangbild
Sicherer Gang / Vermeidung von Stürzen
Bewegungsablauf
Normale Bewegungsabläufe sind wieder erlernt
Beweglichkeit
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bewegt eingeschränkt den Kopf / Oberkörper / Extremitäten |
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bewegt Kopf / Oberkörper / Extremitäten ohne Einschränkungen |
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die gelähmte linke Seite ist in alltägliche Bewegungsmuster einbezogen |
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Gelenke sind beweglich |
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bewegt den Kopf ohne Einschränkungen |
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bewegt den Oberkörper ohne Einschränkungen |
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bewegt die Extremitäten ohne Einschränkungen |
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bewegt eingeschränkt den Kopf |
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bewegt eingeschränkt den Oberkörper |
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bewegt eingeschränkt die Extremitäten |
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die Beweglichkeit der Gelenke ist / wird aufrecht erhalten |
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Förderung und Erhaltung der Beweglichkeit |
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Förderung und Erhaltung der Eigenaktivität |
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Erhalten der Restselbständigkeit |
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Selbständigkeit ist erhalten |
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Selbständigkeit und Eigenaktivität sind gefördert |
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Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist wiedergewonnen |
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arbeitet sinnvoll mit Angehörigen und Bezugspersonen zusammen |
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seine individuelle Lebensqualität ist gesichert |
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Selbstständigkeit und Mobilität sind längstmöglich erhalten |
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Vorhandene Fähigkeiten sollen erhalten und gefördert werden |
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Förderung und Erhaltung der Selbständigkeit |
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Verbesserung des Zusammenspiels der motorischen und sensorischen Nerven |
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ausreichend Stabilität für eigene Bewegungen geben |
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Beweglichkeit aller Gelenke ist erhalten |
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Patient steht sicher und kann kleine Bewegungsübungen im Stand vor dem Bett ausführen. |
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Pat. kann seine Füße selbstständig auf die Fußstützen stellen. |
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Die Beweglichkeit der Gelenke bleibt bewahrt. |
Feinmotorik
Mobilität
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sitzt / steht / geht mit Hilfe |
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geht und steht alleine auf und ins Bett |
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führt den Transfer mit Hilfe / selbständig durch |
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Bew kann am tgl Leben teilnehmen |
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Vermeidung von Immobilität |
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Rollstuhlmobilität |
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Mobilisation und Aktivierung |
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Mobilisation und Aktivierung / mit Hilfe vor dem Bett stehen können |
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Erhalten der Restmobilität |
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Gewährleistung größtmöglicher Mobilität |
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Vorhandene Mobilität erhalten |
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führt den Transfer mit Hilfe durch |
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führt den Transfer selbstständig durch |
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geht alleine ins Bett |
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geht mit Hilfe |
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sitzt mit Hilfe |
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steht alleine auf |
|
steht mit Hilfe |
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Der Bewohner kann weiterhin gehen, stehen und sitzen |
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kann Teilleistungen selbständig ausführen |
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Mobilität des Bew ist erhalten |
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Pat. hat einen sicheren Stand |
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Pat. kann sich mit Hilfe seines Rollstuhls frei bewegen. |
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Pat. kann mit Unterstützung sicher stehen. |
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Bew. soll zur Mobilisation motiviert werden |
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Bis zum 20.03.04 zur Grundpflege ins Bad gehen |
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Bis zum 20.03.04 zu den Toilettengängen ins Bad gehen |
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Die Mahlzeiten im Rollstuhl im Speisesaal zu sich nehmen bis 20.03.04 |
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steigt mit Unterstützung Treppen |
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kann das Bett ohne Hilfe der Pflegekräfte verlassen. |
Lage im Bett
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liegt bequem, hat keine Kontrakturen oder Dekubitus |
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liegt bequem |
Geräusche beim Gehen
Koordination (Zittern, Lähmung)
Gleichgewichtssinn fördern
Muskeltonus
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Normalisierung des Muskeltonus |
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Der physiologische Muskeltonus bleibt erhalten. |
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Muskeltonus verringern |
Mögliche Gefahren
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Dekubitus / Kontrakturen / Thrombosen sind vermieden |
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Vermeidung eines Dekubitus |
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Dekubitus- und Thromboserisiko ist minimiert |
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Sturzrisiko ist minimiert |
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Folgeschäden sind vermieden |
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venöser Rückstrom ist gewährleistet |
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Sekretansammlung ist vermieden |
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Bew hat intakte Haut |
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Vermeidung von Kontrakturen |
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Dekubitus ist vermieden |
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hat keine Kontrakturen |
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hat keinen Dekubitus |
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Kontrakturen sind vermieden |
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Thrombosen sind vermieden |
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Folgeerkrankungen sind vermieden |
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Gefahren sind vermieden |
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Spontane Knochenbrüche sind vermieden |
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Stürze sind vermieden |
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Komplikationen sind vermieden |
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Verletzungen / Infektionen sind vermieden |
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Gewicht ist reduziert |
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Folgeschäden sollen vermieden werden |
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Stürze vermeiden |
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Intakter Hautzustand |
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Vermeidung eines Schulter-Hand-Syndroms |
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Senkung der Blutzucker- und Fettwerte |
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Vermeidung von Folgeschäden, wie Dekubitus, Thrombose, Kontrakturen, Pneumonie, Ödeme |
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Senkung des Blutdruckes |
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Stürze und ihre Folgeschäden vermeiden |
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Kontrakturengefahr ist minimiert |
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Thrombosegefahr ist minimiert |
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Dekubitusgefahr ist minimiert |
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Vermeidung größerer Kontrakturen |
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Unversehrtes Gewebe /Muskulatur / Haut an allen aufliegenden Körperstellen |
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Muskelabbau wird verzögert, Nervenschäden werden vermieden |
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Viskosität des Blutes ist erhalten, ungestörte Durchblutung ist gewährleistet. |
|
Patient hat einen guten venösen Blutrückstrom |
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Die P.P. sowie die Ehefrau sind über das Kontrakturenrisiko informiert und wenden prophylaktische Maßnahmen an |
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Verminderung der Lymphödemen |
Bewegungsbewusstsein
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ist selbstsicher / motiviert |
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geht sicher und angstfrei |
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fühlt sich sicher |
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Wünsche und Bedürfnisse sind bekannt und werden wahrgenommen |
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Bew fühlt sich verstanden |
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Wohlbefinden |
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ist motiviert |
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ist selbstsicher |
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fühlt sich ernst genommen |
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Freude und Motivation am Leben sind erhalten |
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hat / erfährt Erfolgserlebnisse |
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hat ein positives Selbstwertgefühl |
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hat Vertrauen |
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fühlt sich wohl |
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akzeptiert betroffene Körperhälfte |
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erkennt eigene Ressourcen |
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Bewohner fühlt sich sicher und integriert |
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Bewohner kann nach Wunsch spazieren gehen |
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Motivation erhalten und fördern |
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Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl stärken |
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Erschöpfungszustände vermeiden |
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Auslebung des Bewegungsdranges |
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Bewegungsfreiheit ermöglichen |
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Bewohner soll sich wohl fühlen |
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Selbstbestimmungsrecht und Lebensqualität ist erhalten |
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Pat ist zur Bewegung motiviert |
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Pat. ist motiviert, dass die Hilflosigkeit enden wird. |
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Pat. sieht den Fortschritt |
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Pat. beachtet seine stärker gelähmte Seite. |
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akzeptiert kurze Ruhephasen |
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teilt seine Wünsche und Bedürfnisse mit. |
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Demotivation, Unsicherheit, Angst sind vermieden. |
Hilfsmittel
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wendet Hilfsmittel mit Hilfe / selbständig an |
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Bew kennt Hilfsmittel, akzeptiert diese und wendet sie Sinngemäß an |
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Sicherheit im Umgang mit Hilfsmittel |
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allg. Sicherheitsgefühl ist vermittelt |
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Selbständiges Gehen mit Hilfsmittel Rollator / Deltarad |
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wendet Hilfsmittel mit Hilfe an |
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wendet Hilfsmittel selbstständig an |
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erkennt Hilfsmittel |
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Bew kennt Sinn und Zweck der eingesetzten Hilfsmittel |
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Sicherheit im Umgang mit Hilfsmittel |
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Pat. kennt Hilfsmittel zur Fortbewegung. |
Körperliche Einschränkungen
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Die Fähigkeiten des Patienten sind erhalten und gefördert |
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Bew ist schmerzfrei |
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ist weitgehend Schmerzfrei |
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ist weitgehend schmerzfrei / hat eine verbesserte Muskelkraft |
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Bewohner erleidet keine Schmerzen |
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Rückbildung der subluxierten Schulter |
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Aktivierung der stärker betroffenen Seite |
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Schmerzfreiheit |
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Bew hat keine Spastiken oder Lähmungen |
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Wohlbefinden / Schmerzfreiheit während der Maßnahmen |
Therapie
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Verordnete Therapie vom Arzt ist sichergestellt |
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nimmt regelmäßig seine Medikamente unter Aufsicht ein |
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bleibt zur Mitarbeit motiviert / ist dauerhaft motiviert, an der Therapie mitzuarbeiten |
Sonstiges
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Förderung .... |
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Erhaltung .... |
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Wiederherstellung ... |
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Linderung ... |
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Vermeidung weiterer Defizite wie ..... |
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Ressourcen erhalten |
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Ressourcen werden beibehalten und gefördert |
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Fähigkeiten des Pflegebedürftigen sind erhalten |
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Fähigkeiten des Pflegebedürftigen sind gefördert |
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Fremd- und Selbstgefährdung ist vermieden |
Maßnahmen
Gangbild
Alternativ kann der Bewohner mit einer Peronaeusschiene versorgt werden. Diese verbessert deutlich das Gangbild.
Bewegungsablauf
Beweglichkeit
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Aktive Bewegungsübungen |
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Übungen beschreiben: |
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1 Pflegekraft erforderlich |
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2 Pflegekräfte erforderlich |
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Art der Hilfsmittel: |
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tgl Bewegungsübungen |
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Aktive / passive Bewegungsübungen |
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aktive Bewegungsübungen durchführen |
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aktive Bewegungsübungen im Bett durchführen |
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passive Bewegungsübungen durchführen |
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passive Bewegungsübungen im Bett durchführen |
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passive/ aktive Bewegung durchführen (in Pflegemaßnahmen integrieren) |
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individuellen Bewegungsplan anlegen, so häufig wie möglich außerhalb des Bettes mobilisieren |
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aktive oder passive Bewegungsübungen je nach Ressourcen durchführen |
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Angebot von bewegungsfördernden Beschäftigungen wie Tanz, Sitzgymnastik usw. |
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Lagerungs- und Bewegungsplan erarbeiten und umsetzen |
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Greif-, Halte- und Schwingübungen durchführen lassen |
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Im Rahmen der Grundpflege aktive und passive Bewegungsübungen durchführen |
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Bewohner z.B. Sitztanz anbieten, dabei aber auf eine Überforderung achten |
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Bewohner zu kleineren Spaziergängen am Tag ermutigen |
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bei Dyskinesien Arzt informieren |
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aktivierende Bewegungsübungen innerhalb und außerhalb des Bettes durchführen 2mal tgl durchführen |
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Bei morgendlicher und abendlicher Grundversorgung Durchbewegen der Extremitäten (Beugen und Strecken), nicht gegen Spastik arbeiten. |
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Bewegungsübungen im Bett (z.B. Füße drehen, Zehen spreizen und einkrallen) |
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Beobachtung der Bewegung um Änderung der Bewegungseinschränkung rechtzeitig zu erkennen. |
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Bei der morgendliche Körperpflege Gelenke passiv durchbewegen. Bei allen Bewegungsübungen Bew auf Befindlichkeit beobachten. |
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Passive Bewegungsübungen nicht gewaltsam durchführen. |
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Passive und wenn möglich aktive Bewegungsübungen Bew durchführen lassen. |
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Morgens nach dem Aufstehen die Beweglichkeit der Gelenke prüfen (Durchbewegen). |
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Bew ständig anhalten sich selber zu bewegen , hierbei kurze Anweisungen benutzen ( siehe Kommunikation ) |
Feinmotorik
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Bewegungsübungen auch für die Gesichtsmuskeln durchführen |
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im Rahmen der Beschäftigungsangebote feinmotorische Tätigkeiten anbieten wie etwa Basteln, Malen, Schreiben (dabei aber eine Überforderung vermeiden) |
Mobilität
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Hilfestellung beim |
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Gehen |
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Stehen |
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Treppensteigen |
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1 Pflegekraft erforderlich |
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2 Pflegekräfte erforderlich |
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Art der Hilfsmittel: |
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Hilfestellung beim Transfer |
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Vollübernahme des Transfers |
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Bett |
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Stuhl |
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Rollstuhl |
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Toilette |
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Bad |
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Dusche |
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1 Pflegekraft erforderlich |
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2 Pflegekräfte erforderlich |
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Art der Hilfsmittel: |
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Mobilisation mit 2 PK |
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tgl. Mobilisation durch das PP (Rollstuhl) |
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tgl. Lauftraining mit Rollator über kurze Strecken (Toilette, Tagesraum) |
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Seniorensport |
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Unterstützende Hilfe beim Verlassen/Wiederaufsuchen des Bettes |
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Hilfe beim Toilettengang |
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lange Strecken mit dem Rollstuhl bewältigen |
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Mobilisation ist orientiert an Bewohnerwünschen |
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Ermöglichen zeitweisen Sitzens auf der Bettkante |
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Mobilisation nach Pflegestandard Nr.:___ |
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Geh - und Stehübungen mit Pflegepersonal |
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Begleitung und Unterstützung beim Gehen |
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Regelmäßiger Transfer in Rollstuhl |
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Anleiten zum Gehen |
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Anleiten zum Sitzen |
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Anleiten zum Treppen steigen |
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Anleiten zum Gehen, Sitzen, Aufstehen bei Bedarf |
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Hilfestellung beim Gehen |
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Hilfestellung beim Sitzen |
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Hilfestellung beim Transfer in den Rollstuhl |
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Hilfestellung beim Transfer in den Sessel |
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Hilfestellung beim Transfer in den Stuhl |
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Hilfestellung beim Transfer in die Dusche mit Lifter |
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Hilfestellung beim Transfer in die Toilette |
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Hilfestellung beim Transfer ins Bad |
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Hilfestellung beim Transfer ins Bett |
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Hilfestellung beim Treppen steigen |
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Hilfestellung bei allen Transfers z.B. Bett, Rollstuhl, Toilette (möglichst mit einem Lifter oder anderen Rücken schonenden Hilfsmitteln) |
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Hilfestellung beim Gehen und Stehen nach Bedarf |
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Hilfestellung Transfer mit dem Rollstuhl nach Bedarf |
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Hilfestellung bei Transfer auf die Toilette, ins Bett, in den Tagesraum und zum Spaziergang nach Bedarf |
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Mit dem Bewohner in Zusammenarbeit mit der Krankengymnastin Geh- und Stehübungen durchführen |
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Bevor der Bewohner in den Rollstuhl mobilisiert wird, werden die Beine mit Hilfe eines Lagerungswürfels in einem 90°-Winkel gelagert. Das sollte etwa 20 Minuten vor dem Transfer geschehen. |
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Alternativ zum Lagerungswürfel können die Beine auch in der Seitenlage um 90° angewinkelt werden. |
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Ziel ist die Lockerung der Muskulatur, um den späteren Transfer zu erleichtern. |
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Vor dem Transfer empfiehlt es sich, dem Bewohner die Schuhe anzuziehen, da bei einer Berührung der nackten Füße mit dem Fußboden die Spastik wieder einsetzen kann. |
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Das Aufsetzen auf die Bettkante geschieht durch eine Drehung auf die Seite, wobei die Beugung der Beine beibehalten wird und der Bewohner aufgesetzt wird. |
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Zum Abschluss des Transfers sollte nun eine Drehscheibe eingesetzt werden, auf die der Bewohner seine Füße stellt. |
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Die Pflegekraft fasst mit einer Hand an den Po und mit der anderen an den Brustkorb, die Knie werden fixiert und der Bewohner legt seine Arme locker auf dem Rücken der Pflegekraft ab. Durch eine Gewichtsverlagerung der Pflegekraft nach hinten wird der Bewohner automatisch angehoben und mit Hilfe der Drehscheibe sanft in den Rollstuhl transferiert. |
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Im Stand kann dem Bewohner einfacher die Kleidung an- und ausgezogen werden. |
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Bewohner bei den verschiedenen Gängen begleiten |
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Förderung der Mobilität und Aktivität, z.B. Balancetraining durchführen |
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Bew beim Transfer begleiten und anleiten |
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Mobilisationsübungen im Bett durchführen |
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Angehörige über Mobilisationsmaßnahmen beraten |
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Mobilisation in den Rollstuhl, Stehbett |
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Bei der Mobilisation Hausschuhe anziehen. |
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vor der Mobilisation Puls und Blutdruckkontrolle, die Bremsen ziehen, Schuhe anziehen. |
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Vor dem Aufstehen sicheren Bodenkontakt herstellen. |
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Hilfestellung bei Transfer in den Rollstuhl oder Nachtstuhl über die stärker betroffene Seite |
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Ab dem 26.01 täglich stehen üben, am Waschbecken vor der Körperpflege |
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Vor dem Aufstehen auf Verfassung achten, bei Überbelastung: Abbruch. |
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Am 20.01 Pat. anleiten wie er seine Füße selbstständig auf die Fußstützen stellen kann; danach 7 Tage zur Kontrolle beobachten und ggf. helfen. |
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3-mal tgl. Mobilisation in den Rollstuhl. |
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Mit Hilfe des Rollators und PK morgens ins Bad gehen und dort die Grundpflege durchführen |
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Zu den Toilettengängen mit Hilfe d. Rollators und PK ins Bad gehen |
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Zu den Mahlzeiten Transfer vom Bett in den Rollstuhl und Bew. zum Speisesaal fahren |
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Mit Bew das Treppensteigen 1x Wöchentlich üben mit einer PP |
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Bew wird beim tägl. Gehen unterstützt und angeleitet |
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Mit Herrn A. 3x tägl. um 10:00, 14:00, 16:00 nach Anleitung der KG Gehübungen machen. |
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Auf Überforderungen achten |
Lage im Bett
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Lagerung |
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Art der Lagerung: |
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1 Pflegekraft erforderlich |
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2 Pflegekräfte erforderlich |
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Art der Hilfsmittel: |
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Lagerung nach Bobath alle 2-3 Stunden |
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Regelmäßige Lagerung |
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Regelmäßige Lagerung nach Pflegestandard Nr.:___ |
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2-stündliche Lagerung laut Lagerungsplan |
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Regelmäßige 30° Lagerung |
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30°-Lagerung durchführen |
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Lagerung nach Standard Nr.:___ |
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Lagerung nach Bewohnerwünschen unter dem Aspekt der Schmerzfreiheit |
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Lagerungshilfsmittel |
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Hilfestellung beim Lagewechsel im Bett |
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Lagerung und Pflege nah Bobath |
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Lagerung in Rückenlage, 30°-, Rechts- und Linkslagerung, Mikrobewegungen einsetzen |
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Dehnungslagerungen V-,A-, T- und I- Lagerung im Rahmen der Pneumonieprophylaxe |
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Gelenke frei und in physiologischer Stellung lagern |
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Der Bewohner wird auf dem Bauch gelagert. Um Schmerzen im Knie- und Beckenbereich durch eine schmerzhafte Überstreckung zu vermeiden, wird jeweils ein Lagerungskissen unter die Unterschenkel und das Becken gelegt. Der Kopf wird zur Seite gedreht und die Arme angewinkelt abgelegt. |
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Lagern im Bett: Diagonal abwechseln zwischen linkem Bein und rechten Arm beugen und rechtem Bein und linken Arm strecken und umgekehrt. Bewohner liegt dabei in der Seitenlage und wird von Lagerungskissen entsprechend abgestützt. (Antispastik-Lagerung nach Bobath©) |
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2 stdl. Lagerung |
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Beinhochlagerung von 20° |
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Patienten je nach Möglichkeit zur eigenständigen Lagerung animieren. |
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Patient bei der Lagerung unter kinästethischen Gesichtspunkten unterstützen |
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Bei der Lagerung im Bett: Abwechselnde Schrittstellung in der Seitenlage, alle 2 Stunden abwechselnde Lagerung des stärker betroffenen Arms in Beugung und Streckung; Keine Superweichlagerung |
Geräusche beim Gehen
Koordination (Zittern, Lähmung)
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Koordinationsübungen mit Armen / Beinen durchführen |
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Körperwahrnehmungsübungen durchführen lassen |
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Konzentrations- und Koordinationsübungen durchführen lassen |
Muskeltonus
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zu isometrischen Übungen anleiten (Stärkung der Muskeln) |
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Normalisierung des Muskeltonus fördern (erhöhter oder erniedrigter Muskeltonus) |
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Muskelpumpe mit Hilfe der Sekretauffangbeuteltechnik |
Mögliche Gefahren
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Dekubitus-, Kontrakturen- und Thromboseprophylaxe tgl nach Leitlinien/Standards durchführen |
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ständige Beobachtung der Haut |
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Aktive / passive Kontrakturenprophylaxe |
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Prophylaxen durchführen zur Vermeidung von Folgeerkrankungen: |
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erforderliche Prophylaxen durchführen |
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Einsatz einer Antidekubitusmatratze |
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regelmäßige Einschätzung des Dekubitusrisikos z.B. in die Braden-Skala |
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gefährdete Bereiche konsequent Druck entlasten |
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Auf faltenfreies und trockenes Bettlaken bzw. Bettwäsche achten |
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Hochlagern der Beine im Rahmen der Thromboseprophylaxe |
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Wickeln der Beine vor dem Aufstehen im Rahmen der Thromboseprophylaxe |
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für eine ausreichende Beleuchtung sorgen, sowohl im Zimmer als auch im Rest der Einrichtung |
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im Zimmer Barrieren abbauen, wie etwa schwere Teppiche, lose Kabel etc. |
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regelmäßige Einschätzung des Bewohners in die Sturzrisikoskala |
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Haltemöglichkeiten und Sitzgelegenheiten zum Ausruhen einrichten |
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auf geschlossene und feste Schuhe achten |
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Den Bewohner mit Schuhen versorgen, die an der Spitze statt einer Gummisohle mit Leder ausgestattet sind. |
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Maßnahmen der Kontrakturenprophylaxe umsetzen, siehe Standard Kontrakturenprophylaxe |
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Standard Dekubitusprophylaxe durchführen |
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nächtliches Tragen von Stoppersocken |
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Hindernisse beseitigen |
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ggf. Einsatz einer Hüftprotektorhose |
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Schwellen, Teppichkanten und auf der Erde liegende Elektrokabel beseitigen |
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Treppen vermeiden |
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Medikamente auf ihre sturzfördende Wirkung prüfen, z.B. einige Benzodiazepine, Neuroleptika, trizyklische Antidepressiva sind sturzfördernd |
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Durch Beobachtung Einschätzung in die Sturzrisikoskala, anhand des Ergebnisses einleiten entsprechender Maßnahmen, z.B. Versorgung mit einer Protektorhose |
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ausreichend Sitzgelegenheiten anbieten |
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Kontrakturenprophylaxe |
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Bewegungs- und Lagerungsplan anlegen, Lagerung nach Bobath© (hemmt die Spastik), Dekubitusprophylaxe |
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Wenn der Bewohner im Rollstuhl sitzt, sollten immer die Fußstützen entfernt werden, da mit Fußstützen das Becken nach hinten kippt und der Oberkörper schlecht aktiv aufrecht gehalten werden kann. |
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Lagerung der Hand. Sie darf nicht längere Zeit herunterhängen. |
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Die Hand darf nicht zur Handinnenfläche abknicken. Das behindert venösen und lymphatischen Rückfluss. |
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Überprüfung auf einschnürende Kleidung im betroffenen Axelbereich, venöser und lymphatischer Rückfluss muss gegeben sein. |
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Bewohner informieren über Zusammenhang zwischen Übergewicht und dem Blutzuckerspiegel, darüber aufklären, dass eine Gewichtsreduktion und Bewegung sich in jedem Fall positiv auf die Krankheit auswirkt. |
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ggf. darauf achten, dass der Bewohner immer seine Brille oder ähnliches trägt |
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Regelmäßiges Einschätzen der Fähigkeiten "Balance und Gehen" mittels einer Risikoeinschätzungsskala (je nach der von Ihnen verwendeten Einschätzungsskala) |
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Dekubitusprophylaxe nach Standard durchführen |
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Thromboseprophylaxe nach Standard durchführen |
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Kontrakturenprophylaxe nach Standard durchführen |
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Lagerung nach Bobath alle 2-3 Stunden |
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Dekubitus-, Kontrakturen- und Thromboseprophylaxe tgl durchführen |
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Gefahrenquellen ausschalten |
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Bew über Gefahren aufklären |
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Sturzprophylaxe nach Leitlinien sowie Gesprächsführung über Sturzrisiko tgl. durchführen |
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Dekubitus-, Kontrakturen- und Thromboseprophylaxe lt. Leitlinie durchführen |
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Sturzprophylaxe ist gewährleistet durch festes Schuhwerk, feststellen des Rollstuhls, Hilfestellung der PP bei verschiedenen AEDL´s |
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Vermeidung sichtbarer Gefahrenquellen (nasse Fußböden..) |
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Dekubitusprophylaxe durch tägliche Hautpflege mit Hilfe von Körperlotion, Beobachtung der Hautverhältnisse |
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Hautinspektion bei jeder Lagerungsänderung in regelmäßigen Intervallen: |
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2stdl. 30 Grad-Seitenlage links / rechts und Rücken, wenn nach 2 Stunden Rötung in betreffender Region vorhanden, die sich auf Fingerdruck nicht weiß verfärbt, sonder rot bleibt. |
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3 stdl., wenn nach 3 Stunden keine Rötung erkennbar und für die Nacht 4 stdl., wenn sich morgens keine Rötung zeigt. |
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Nachts 135 Grad Lage 4 Stunden planen. (Bauchschläfer) |
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Mobilisation in den Rollstuhl: |
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Nach dem Frühstück, am Nachmittag, je nach Befindlichkeit und Hautreaktion 2-3 Stunden |
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Hautpflege mit W/O-Emulsion |
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Braden- Skala 1x monatlich scoren |
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1 x tgl. Stellen in das Stehbett |
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Braden- Skala, Bewegungsplan, |
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Wechseldruckmatratze von KCI mit Pulsation und Gore-Tex-Laken, |
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Deckenlifter, Gelkissen für Rollstuhl, 4 Kissen (Kopf, Rücken, Beine, Fußende), Stehbett |
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Bei morgendlicher Grundversorgung Durchbewegen der Extremitäten (Beugen und Strecken), nicht gegen Spastik arbeiten. Warten, bis Spastik sich löst, behutsam vorgehen. |
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Spreizen der Finger beim Waschen und Eincremen, die Hand der Pflegekraft bildet mit der Hand von Herrn K. Gebetshaltung (Hände falten), Lockern des Handgelenks durch vorsichtige Auf und Ab Bewegungen, Beugen und Strecken des Armes, Arm vorsichtig nach außen rotieren, Schulter durch bewegen. |
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Auf Thromboseanzeichen achten: |
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Differenz bei den Beinumfängen, Rötung und Überwärmung der betreffenden Extremität. |
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Sofort Arzt benachrichtigen! |
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Oberkörperhochlagerung |
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Gezielte Atemgymnastik in die Flanken und Bauch. |
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Atemstimulierende Einreibung. |
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Atemtraining mit Triflow |
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Vibrax, kontraindiziert bei Bronchial- Trachealanastomosen |
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Abhusten lassen |
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Dem Patienten Möglichkeiten zum sicheren Festhalten bieten. |
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Einschätzung des Dekubitusrisikos nach Braden-Skala bei Pflegebeginn und bei Veränderungen des Risikos. |
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Druckentlastende Lagerung: |
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Um 7 Uhr von P.P. mit Hilfestellung der Ehefrau |
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Um 11:30, 15:30 Uhr von der Ehefrau, die durch das P.P. dazu angeleitet und angelernt wurde. |
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Um 18 Uhr von der P.P, mit Hilfestellung der Ehefrau. |
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Falten im Bett vermeiden. |
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Alle Mitarbeiter über die Notwendigkeit häufigen Umlagerns informieren. |
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Regelmäßige Hautinspektionen durchführen. |
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Lagerungen dokumentieren. |
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Bei der morgendlichen Körperpflege Herzwärts waschen. |
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Beine Herzwärts waschen und eincremen |
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2x tgl. / 5x wtl. An - und Ausziehen der MTS |
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Inspektion der Haut auf Druckstellen, Schwellungen und Rötungen während der Körperpflege |
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Entlastung der Schulter, Ferse, Kniezwischenraum durch Freilagerung. |
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Hautpflege der gefährdeten Bereiche mit W/O Lotion während der Körperpflege morgens und abends. |
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Entfernung aller Harten und Spitzen Gegenstände aus dem Bett, sowie Krümel und Falten des Bettlackens |
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3 stündliche 30°Lagerung im Wechsel (links, rechts, Rücken) |
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Bew trägt zu jeder Tageszeit eine Tochanterhose und den für sie speziell angefertigten Sturzhelm |
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Thromboseprophylaxe: MTS, Beine leicht erhöht lagern, individuelle Mobilisation, tägl. Bewegungsübungen, Atemübungen. |
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Sturzprophylaxe: Sicheres Schuhwerk, Stolperfallen vermeiden u.s.w. |
Bewegungsbewusstsein
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Bew immer wieder zum Bewegen motivieren und anleiten |
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durch regelm. Transfer in den Rollstuhl/ins Bett Sicherheit geben |
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Ängste reduzieren durch verständnisvolles Zuhören und Begleiten des Bewohners |
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Patienten zu nichts zwingen |
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auf Grenzen hinweisen (Selbst- und Fremdschutz) |
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zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben motivieren |
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Sinngebung / Erfolgserlebnisse vermitteln |
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Lob aussprechen |
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Einüben von Alltagskompetenzen |
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zur selbständigen Übernahme von Tätigkeiten motivieren und auf Durchführung achten |
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Aufgaben im Wohnbereich/in der Einrichtung anbieten (z.B. Botengänge, Wäschetransporte, Gartenpflege) |
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Angst nehmen durch Gespräche / Zuwendung |
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zur Übernahme von Tätigkeiten z.B. ............... Motivieren und ggf. anleiten |
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wertschätzender Umgang |
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Ängste vor Stürzen ernst nehmen, aber dennoch für gezielte Aktivitäten sorgen |
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Wenn möglich einen Rundgang einrichten, z.B. mit Blumentöpfen |
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Ggf. am Ende eines Ganges Möglichkeiten der Beschäftigung platzieren, z.B. ein kleines Regal mit "Krimskrams" hinstellen |
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Versuch andere Tätigkeiten anzubieten, z.B. etwas zum Tasten in die Hand geben, gemeinsam singen |
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Bewegungsdrang ausleben lassen |
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Möglichst verschlossene Türen und Schränke vermeiden |
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Bewohner zur angemessenen körperlichen Aktivität motivieren und anleiten. |
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Bew immer wieder zum Bewegen motivieren und anleiten |
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Auf bestimmte Angstfaktoren des Patienten eingehen und diese Probleme besprechen. |
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Patienten zur Mobilisation motivieren. |
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Bew durch die tägliche Mobilisation, eine Sicherheit vermitteln. |
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Dem Pat. vor der Mobilisation sagen, dass er seine stärker gelähmte Seite in den Bewegungsablauf mit einplanen soll. (Integration beider Körperseiten) |
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Wahrnehmungsförderung (Lagerung auf die stärker gelähmte Seite) |
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Bew versuchen zu den Malzeiten zu beruhigen oder Malzeiten und Getränke bei starker Unruhe auf dem Flur reichen |
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Für jeden Fortschritt wird Bew gelobt |
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Auf Wünsche und Bedürfnisse werden eingegangen |
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Situationsbedingte Gespräche über Unsicherheit, Angst anbieten |
Hilfsmittel
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Antidekubitusmatratze bereitstellen / verordnen lassen |
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Thromboseprophylaxestrümpfe / -Verbände anlegen |
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regelm. Lagerung mit Lagerungshilfsmittel |
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PP setzt Hilfsmittel fachgerecht ein |
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Sicherheit vermitteln, durch ständiges benutzen der Hilfsmittel |
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Hilfsmittel (Rollator) |
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Anleitung beim Umgang mit dem Gehstock |
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Anleitung beim Umgang mit dem Rollator |
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Anleitung beim Umgang mit dem Rollstuhl |
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Unterstützung beim Umgang mit dem Gehstock |
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Unterstützung beim Umgang mit dem Rollator |
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Unterstützung beim Umgang mit dem Rollstuhl |
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Anleitung und Unterstützung im Umgang mit Hilfsmitteln geben |
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mit Hilfsmitteln versorgen / anleiten |
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Hilfsmittel bereitstellen z.B. Rollator, Rollstuhl, Stock, Bettleiter, Kissen, Fersenschoner, Drehscheibe usw. |
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regelmäßiger Einsatz eines Stehbretts nach Anleitung der Ergo- oder Physiotherapie |
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Stühle mit Armlehnen und erhöhter Sitzlehne bereitstellen |
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Versorgung mit adäquaten Hilfsmitteln, wie etwa Hüftschutzprotektor, Gehhilfe usw. |
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tgl. Gesprächsführung über die Notwendigkeit der Hilfsmittel führen |
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regelm. Hilfsmittel auf Funktionsfähigkeit überprüfen |
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Hilfsmittel: Hautemulsion, Beinschienen, Kissen für Fußende, 2 zusammen gerollte Kissen für den Halsbereich, Fußsohlenstimulationsschuhe |
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MTS |
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Patienten mit den Drainagen und Zugängen vertraut machen. |
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Lagerungskissen zur Hilfe der Lagerung benutzen. |
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Bew werden Hilfsmittel wie z.B. Rollator, Rollstuhl oder Gehstock zur Mobilisation angeboten und ggf. beim Umgang angeleitet |
Körperliche Einschränkungen
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Spitzfußprophylaxe durchführen z.B. mittels eines Betttunnels |
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Beim Hinsetzen des Bewohners wird der Streckspastik entgegengewirkt, indem die Pflegekraft die Knie fixiert und den Oberkörper des Bewohners nach vorne beugt, sodass er sich hinsetzen kann. |
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Bewohner häufig sitzen lassen (natürliche Spitzfußprophylaxe, Rumpfstabilisierung), auf eine aufrechte Haltung achten, aber nicht überfordern |
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den betroffenen Arm ständig in die Bewegungsabläufe mit einbeziehen |
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bei allen Transfers und Lagerungen im Bett die bilaterale Armführung nach Bobath© anwenden (Der Bewohner faltet seine Hände so, dass der Daumen der stärker betroffenen Seite oben liegt, wie beim Beten.) |
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Der stärker betroffene Arm muss beim Sitzen, entweder am Tisch oder im Rollstuhl, immer auf dem Tisch bzw. auf dem Rollstuhltisch liegen. |
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Der betroffene Arm darf nur in Außenrotation und nur mit Unterstützung im Ellenbogenbereich angehoben werden. |
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2x täglich pneumatische Beinschienen anlegen, wenn Herr K. in Rückenlage, auf Spitzfußbildung achten, Füße 2x täglich in 90 Grad-Stellung bei Entlastung der Fersen lagern. Kopfhaltung durch Kissen stabilisieren. |
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Warten, bis Spastik sich löst, behutsam vorgehen. |
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Ausstreichen der Beine in Herzrichtung. |
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Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. |
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Beim Aufstehen Kompressionsstrümpfe anziehen. |
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Applikation von Schmerzmedikation |
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Spastikhemmende Lagerung |
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Keine Dauerreize setzen, die Spastiken auslösen. |
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Füße nur während der Fahrt auf der Fußstütze, sonst Bodenkontakt.(Spastizitätsprophylaxe) |
Therapie
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Physiotherapie 2 mal pro Woche |
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schmerzlindernde Medikamente/Salben tgl verabreichen |
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2 mal wöchentlich Physiotherapie und Ergotherapie |
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in Absprache mit Ergo- und Physiotherapie Bewegungsübungen durchführen |
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Regelmäßige Krankengymnastik |
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Zusammenarbeit mit Krankengymnasten |
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Arzt über Medikamentenwirkung informieren |
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Medikamentenabgabe nach ärztl. Verordnung |
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Kontakte zu externen Therapeuten vermitteln |
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Krankengymnastik |
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Logopädie |
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diagnostische Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung |
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Ergotherapie |
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Maßnahmen der Therapie unterstützen / fortführen |
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ggf. einleiten einer krankengymnastischen / ergotherapeutischen Behandlung |
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Krankengymnasten- oder Ergotherapeuten einschalten |
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ggf. KG und Ergotherapie veranlassen |
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Geh- und Koordinationsübungen durchführen, die zum Ziel haben, eine aufrechte Körperhaltung, großschrittigen Gang mit Mitpendeln der Arme, Start- und Haltepositionen sowie Richtungsänderungen zu trainieren. Die Pflegeperson klatscht z.B. in die Hände bei jedem Schritt, mit Kreide die Richtung auf dem Boden einzeichnen usw. |
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Förderung der Mobilität durch Krankengymnastik und ggf. durch hauseigene Beschäftigungsangebote |
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Physiotherapie ansetzen? |
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Physiotherapie … |
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schmerzlindernde Medikamente/Salben tgl verabreichen |
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Physiotherapie, Ergotherapie ansetzen – mit Hausarzt, und Angehörigen absprechen |
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Tgl. Krankengymnastik verordnen lassen (Möglichkeiten: Fußsohlenstimulationsschuhe, Elektrotherapie, Stimulationsbehandlung, Vertiko-Therapie, Nutzen motorischer Primitivschablonen, tonusregulierende Reflexauslösung, facio-orale-Motorik, Schluckmotorik, Motorik der Extremitäten). |
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3 x tgl. 20 Minuten Kräftigungsübungen durch passive Bewegungsübungen, 2 stdl. Lagerung, eiweißreiche Sondenkost |
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2x wöchentlich KG |
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Vorgehen nach dem Prinzip: Je größer die Unterstützungsfläche, desto geringer der Haltetonus. |
Sonstiges
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Förderung von Restfähigkeiten |
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Ressourcen |
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Ruhephasen für den Bewohner einplanen |
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fachärztliche Abklärung des Krankheitsbildes veranlassen |
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eindeutige Anleitung geben |
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ständige Krankenbeobachtung und Austausch mit dem Arzt |
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Bewohner und Angehörige über Pflegemaßnahmen informieren / einbinden |
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auf geeignetes Schuhwerk achten |
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für ausreichende Flüssigkeit sorgen, ggf. bilanzieren |
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regelmäßige Gewichtskontrolle |
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für angemessene Kleidung sorgen |
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Angehörige über Krankheit und Pflege informieren / einbinden |
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Ermittlung der beeinflussenden Faktoren: krankheitsbedingte und altersphysiologische |
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Versorgung durch 2 PK |
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Instruktion durch KG an die Ehefrau. |
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Ehefrau instruieren. |
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Frischluftzufuhr durch häufiges lüften des Zimmers. |
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Langsame taktile (auf dem Tastsinn beruhend) Stimulation |
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Aktivierende Pflege. |
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Aktivierende Pflege, 1-mal tgl. trainieren der selbstständigen Fortbewegung mit dem Rollstuhl über den Flur. |
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Aktivierende Pflege, den Pat. nur bei Defiziten unterstützen. |
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Tägl. Beobachtung des Gangbildes, der Haut (Farbe), Atem (Rasselgeräusche), evtl. Ödeme der Extremitäten und Stimmungslage sind zu dokumentieren und ggf. dem behandelnden Arzt weiter zu leiten. |
Vitale Funktionen / Körpertemperatur regulieren / Atmen
AEDL 3: Vitale Funktionen des Lebens aufrecht erhalten können nach Krohwinkel
Atmung ( Sputum, Kurzatmigkeit, Atemnot, Hyperventilation, Anfallsleiden )
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Atemnot |
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Sauerstoffmangel |
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oberflächliche Atmung |
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Atemnot bei Angst und Erregungszuständen |
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Bew hat O2 Mangel |
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eingeschränkte Atmung aufgrund von COPD |
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Bew ist Sauerstoffpflichtig |
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Beschwerden bei körperlicher Anstrengung (Luftnot) und schnelle Ermüdung |
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häufiger Reizhusten |
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Benötigt mehr Zeit, Einschränkung der Atemfunktion |
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atmet oberflächlich aufgrund von Immobilität |
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atmet oberflächlich aufgrund von Schmerzen |
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benötigt Sauerstoffgabe |
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Einschränkungen der Atmung |
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kann Bronchialsekret schlecht abhusten |
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leidet unter Sauerstoffmangel |
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neigt zu Hyperventilation |
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neigt zu Tachypnoe bei leichter Belastung |
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Bewohner atmet sehr flach aufgrund der Akinese und des Rigors |
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bei Anstrengung hat Bew erschwerte Atmung |
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Gefahr des Sekretverhaltes in den Atemwegen bei nicht ausreichendem Hustenstoß, siehe unter 2.1. Pneumoniegefahr. |
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Der Patient ist auf Grund seiner postoperativen Schmerzen in seiner Atemmechanik eingeschränkt. Er neigt zur Schonatmung |
|
Pat. leidet augrund des Lungeödems unter Atemnot. |
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Pat. leidet aufgrund der Atemnot unter Todesangst. |
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Aufgrund der Mangelnden Ventilation der Lungen besteht die Gefahr einer Pneumonie. |
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Bew hat durch seine Lungenmetastasen bedingt einen produktiven klaren Reizhusten und ist auch Pneumoniegefährdet |
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Bei übermäßiger Belastung leidet Bew unter Kurzatmigkeit |
Herz- Kreislauf
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Durchblutungsstörungen |
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Hypertonie |
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Hypotonie |
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Herzklopfen |
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Benommenheit |
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Gedächtnisstörungen |
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Nervosität |
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Nasenbluten |
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Schwindel |
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Ohrensausen |
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Schlafstörungen |
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Müdigkeit |
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Mattigkeit |
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Kopfschmerzen |
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Adipositas |
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Unterernährung |
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Bew hat Herzschwäche (Linksherzinsuffizienz / Rechtsherzinsuffizienz / globale Herzinsuffizienz |
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Bew hat Flüssigkeitsdefizit |
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Bew hat ungleichmäßige Flüssigkeitsbilanz |
|
Beschwerden bei Anstrengung, rasche Ermüdung |
|
Beschwerden bei Anstrengung, Seitenlage nicht möglich, da Atembeschwerden |
|
Beschwerden bei Anstrengung, rasche Ermüdung, Empfindungen über unangenehme Verhältnisse werden ausgedrückt |
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Pat. hat aufgrund der Herzvergrößerung der Diuretika Herzrhythmusstörungen |
Körpertemperatur
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friert leicht |
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hat ständig kalte Füße |
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hat ständig kalte Hände |
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starke Schweißabsonderungen |
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Bew schwitzt sehr schnell |
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Hilfe bei der Anpassung Wärme - Kälte |
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deckt sich allein auf |
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deckt sich allein auf, kann sich nicht allein zudecken |
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deckt sich im Bett immer ab |
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fehlende Einsicht für angemessene Kleidung |
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friert leicht |
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hat gestörtes Temperaturempfinden |
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hohe Temperaturempfindlichkeit |
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Kälteregulation ist beeinträchtigt |
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kann sich nicht ankleiden aufgrund schlechten Allgemeinzustandes |
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kann sich nicht ankleiden aufgrund von Versteifung |
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Ieidet unter Hypothermie |
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neigt zu Temperaturschwankungen |
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starke Schweißbildung |
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unablässiges Schwitzen |
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Wärmeregulation gestört |
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deckt sich im Bett manchmal ab |
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Bew schwitzt schnell |
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Vegetativ starkes Schwitzen, vor allem in Stresssituationen mit schneller, flacher Atmung und Puls von 120 / min, Blutdruckanstieg. |
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Nächtlich vermehrtes Schwitzen. Gefahr von Auskühlung bei unbekleidetem Schlafen und Weggleiten der Bettdecke. |
Schmerzen
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Bew hat Dauerschmerz: Knochen-/ Muskelschmerzen |
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Bew ist Aufgrund von Schmerzen bettlägerig |
Diabetes mellitus
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(nicht) Insulinpflichtiger Diabetes mellitus (Typ 2) |
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aufgrund des Diab. m. Gefahr der Hypo- / Hyperglykämie |
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Bewohner erleidet ein diabetisches Koma unter Umständen ist Aceton im Urin nachweisbar |
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Bewohner erleidet einen Schock durch Unterzuckerung |
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Bewohner benötigt Anleitung / Unterstützung bei der Messung des BZ und bei der Verabreichung der Injektion |
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Bewohner benötigt Hilfe und Anleitung bei der oralen Antidiabetikaeinnahme |
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nicht Insulinpflichtiger Diabetes mellitus |
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Bew ist adipös |
Mögliche Gefahren
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hohes Erkältungs- und Pneumonierisiko |
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Pneumoniegefahr |
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Gefahr der Hyperventilation |
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Bew hat hohes Sturzrisiko |
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Bew hat hohes Aspirationsrisiko |
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sehr hohes Thrombose- und Dekubitusrisiko |
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Bew ist aufgrund Mobilitätseinschränkung Dekubitus-, Thrombose-, Kontrakturen- und Pneumoniegefährdet |
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Gefahr von Folgeerkrankungen: |
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Pneumonie |
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Bewohner leidet unter einem Infekt mit hohem Fieber, dabei ist die Gefahr einer Stoffwechselentgleisung sehr hoch |
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Bewohner ist besonders gefährdet bei Infektionskrankheiten und sollte eine drohende Ansteckung möglichst vermeiden |
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Bewohner läuft Gefahr an einer Augenentzündung durch zu seltenen Lidschlag zu erkranken |
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Seit 7 Jahren ist Bew bettlägerig, Immobil und leidet an eine erhöhte Sputumproduktion aufgrund dessen besteht eine erhöhte Pneumoniegefahr und Aspirationsgefahr. |
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Es besteht die Gefahr eines Zweitinfarkts. |
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Es besteht die Gefahr von Herzrhythmusstörungen und somit eines Kammerflimmerns |
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Es besteht die Gefahr eines kardiogenen Schocks |
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Es besteht die Gefahr, dass sich die Einstichstelle an der Venenverweilkanüle und am ZVK entzündet. |
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Pat. besitzt einen Dauerkatheter über den er sich infizieren kann |
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Es besteht die Gefahr einer Minderdurchblutung des Gehirns und somit zur Bewusstseinseintrübung |
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Bew ist wegen seiner Hirnmetastasen Vital gefährdet. |
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es besteht bedingt durch die Hickmankatheteranlange die Gefahr einer aufsteigenden Infektion |
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Gefahr der Pneumonie als Folge der Immobilität. |
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Es besteht die Gefahr einer Pneumonie durch die Immobilität der stärker gelähmte Seite und die Aspiration. |
Hilfsmittel
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Bew bekommt Nahrung mittels PEG verabreicht |
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Kont. Abhängigkeit von Hilfsmitteln |
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Kont. Abhängigkeit von Hilfsmittel (O2), Immobilität, |
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hat Trachealkanüle |
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kann Trachealkanülenpflege nicht selbstständig durchführen |
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kann Trachealkanülenüberwachung nicht selbstständig durchführen |
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Bew benötigt Hilfsmittel: |
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braucht Anleitung und Hilfestellung zum Benutzen ihres Hilfsmittels |
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kann Hilfsmittel nicht selbstständig anwenden |
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verweigert Medikamente |
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Blasenkatheterismus |
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Nebenwirkungen bei Medikamenten |
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Bewohner benötigt Hilfe und Anleitung bei der Medikamenteneinnahme |
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Bewohner benötigt Hilfe und Anleitung bei der Medikamenteneinnahme aufgrund der Demenz |
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Bew hat bedingt durch seinen AT - Strumpf: |
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=>unter den Strumpfrändern zirkulare mäßige Druckstellen |
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=>an der re Hüfte eine 5 Markstück große Rötung. |
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Bew hat eine mäßige Entzündung zirkulär um die Einstichstelle des Hickmankatheters |
Sonstiges
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Bew kann eigene Empfindungen nicht ausdrücken |
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zeitlich/örtlich/zur Person und situativ desorientiert |
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Bew hat Glaukom |
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Bew befindet sich im Sterbeprozess |
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Bew hat Ödeme |
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Bew ist Medikamentenabhängig |
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Bew ist Alkoholabhängig |
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kann Hilfe nicht mehr anfordern und Entscheidungen nicht mehr übernehmen |
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Körperreaktionen fehlen, verbal & nonverbal keine Reaktion wahrnehmbar |
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eingeschränkte Belastbarkeit |
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hat Anfallsleiden (Grand-Mal) |
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leidet unter Angstneurosen |
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Ieidet unter Phobien |
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Bew kann Wünsche und Bedürfnisse nur sehr schwer äußern |
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Bew hat Verständigungsstörungen |
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ist misstrauisch |
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hat Angst |
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Bettlägerigkeit |
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Fest bettlägerig |
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Kann Lage im Bett nicht selbständig verändern |
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Kann nicht selbständig aufstehen/zu Bett gehen |
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Bewegungsstörungen |
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Bew hat starkes Eigenbewegungsdefizit |
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Eigenlagerung ist nicht möglich |
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hat Störungen der Bewegungskoordination |
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Bew nimmt seltener am gesellschaftlichen Leben teil |
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Bew hat fehlenden Antrieb zum Aufstehen |
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leidet unter Schlafstörungen |
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Bewohner hat Fieber aufgrund einer Infektion |
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Bewohner ist bewusstlos, Ursache unbekannt |
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Bewohner leidet an einer Mundtrockenheit als Folge der Nebenwirkungen der Medikamente |
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aufgrund Parkinson-Syndrom: verlangsamte Reaktionen, Koordinationsstörungen, Schwindel, Sensibilitätsstörungen |
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gestörtes Gangbild |
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Bewohner kann die Vitalen Fkt nicht aufrecht erhalten |
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Verschlechterung des AZ |
Ressourcen
Atmung ( Sputum, Kurzatmigkeit, Atemnot, Hyperventilation, Anfallsleiden )
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Bew äußert Bedarf an Sauerstoff |
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Bew macht tgl Atemübungen |
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atmet durch den Mund |
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hat normale Atmung |
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kann Sekret abhusten |
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kennt Techniken zum Abhusten und Atemübungen und kann diese einsetzen |
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zeigt Verhaltensweisen, um Freihalten der Atemwege zu verbessern |
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Es liegen keine Atemwegserkrankungen vor. |
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Der Schluckreflex, Saugreflex und Hustenreflex ist vorhanden. |
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Herr x kennt und akzeptiert das Absaugen des Sputums im Mund- und Rachenraum. |
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Pat. besitzt die Fähigkeit selbst abzuhusten |
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Pat. kann nach Aufforderung tief durchatmen |
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Pat. hat eine gesunde Lebensweise. (Nikotinverzicht) |
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Pat. kann gut ein und ausatmen |
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Pat. kann gut selbstständig abhusten |
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Bei nicht übermäßiger Belastung ist die Atmung normal |
Herz- Kreislauf
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Pat. kann Schwindel und Müdigkeit äußern |
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nimmt regelmäßig seine Medikamente zur Herzinsuffizienz |
Körpertemperatur
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Bew kleidet sich entsprechend den äußeren Bedingungen |
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hat Hitzeempfindungen |
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hat intaktes Wärme-/Kälteempfinden |
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hat Kälteempfindungen |
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Wärmeregulation intakt |
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Angehörige passen Raumtemperatur an und schützen Pat vor schädlichen äußeren Einflüssen |
Schmerzen
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Bew ist schmerzfrei |
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Pat. spürt Schmerzen und kann es äußern. |
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kann Schmerzen artikulieren |
Diabetes mellitus
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Bew macht Diät |
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Bew verabreicht sich selbst das Insulin |
Mögliche Gefahren
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Bew kennt Folgeerkrankungen |
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Bew toleriert/akzeptiert die Prophylaxen wie z.B. Lagerung und Mobilisation |
Hilfsmittel
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akzeptiert Hilfsmittel |
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Bew akzeptiert Hilfsmittel und Hilfe durch PK |
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Bew nimmt Medikamente selbst ein |
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gebraucht Hilfsmittel selbstständig |
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kann mit Hilfsmitteln umgehen |
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ist offen für medikamentöse Behandlung |
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Bew kann mit Hilfsmittel umgehen und wendet sie sinngemäß an |
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akzeptiert das Tragen der Kompressionsstrümpfe |
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Pat. ist bereit Sedativa einzunehmen |
Sonstiges
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ist kooperativ |
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nimmt Hilfestellung an |
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ist motiviert mitzuarbeiten sich mit der Situation auseinander zu setzten |
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kann sich mitteilen |
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ist mobil |
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ist orientiert |
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kennt seine körperliche Belastbarkeit und Fähigkeiten |
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kann Flüssigkeit zu sich nehmen |
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kann Situation einschätzen - bleibt ruhig und gelassen |
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akzeptiert seine Einschränkungen |
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kann mit Einschränkungen umgehen (Aufsetzen bei Atemnot,...) |
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Bew äußert Beschwerden |
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Bew kann eigene gesundheitl. Situation einschätzen |
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Bew ist orientiert und kooperativ |
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Bew fordert Hilfe an |
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Bew kann sich auf neue Situationen schnell einstellen |
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Bew bildet sich zur eigenen Erkrankung weiter |
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Bew macht regelm Arztbesuche |
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akzeptiert Einschränkungen |
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bleibt ruhig und gelassen |
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ist einsichtig |
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kann sich mit der Situation auseinander setzen |
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kann Situation einschätzen |
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ist motiviert mitzuarbeiten |
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kennt ihre/seine körperliche Belastbarkeit |
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kann Bedürfnisse äußern |
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Verschlechterungen des Krankheitsbildes werden frühzeitig erkannt |
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Bew bemüht sich neues zu erlernen |
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Bew kann sprechen |
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versteht das Problem und kann sich dazu äußern |
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Bew kann eigene Wünsche und Bedürfnisse äußern und wahrnehmen |
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akzeptiert krankengymnastische Übungen |
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Bew kann gut kurze Antworten geben (ja/nein usw.) |
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Bew ist fähig, sich mit der Situation auseinander zusetzen |
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ist motiviert |
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Bew hat seine Krankheit angenommen |
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Bew hat seine Krankheit akzeptiert |
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Bew kann mit der Krankheit umgehen |
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Bew toleriert Hilfestellung |
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Bew hat eine positive Lebensauffassung |
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Bew hat eine positive Grundstimmung |
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Bew unterstützt die aktiven Maßnahmen |
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Bew ist teilweise zur Person orientiert |
|
Bew ist zur Person orientiert |
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Bew ist teilweise zur Zeit orientiert |
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Bew ist zur Zeit orientiert |
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Bew ist teilweise situativ orientiert |
|
Bew ist situativ orientiert |
|
Bew ist teilweise örtlich orientiert |
|
Bew ist örtlich orientiert |
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Bew kann logisch koordinieren |
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Bew beherrscht Bewältigungsstrategien |
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Bew begreift die Notwendigkeit der verordneten Maßnahmen |
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Bew kennt Krankheitsbild |
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Bew ist in der Lage Anleitungen zu verstehen und umzusetzen |
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Kann Wohlbefinden / Unbehagen mimisch ausdrücken |
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kann Extremitäten bewegen (Beine, Arme) |
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ist motiviert - will sich bewegen |
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sitzt tgl 3-4 Std im Rollstuhl |
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nimmt regelm. an Physiotherapie teil |
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akzeptiert Therapien |
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akzeptiert das Krankheitsbild |
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lernt Bewältigungstechniken |
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Akzeptiert den Rollstuhl und arbeitet an der Therapie mit. |
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kann auf der Bettkante sitzen |
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Bew kann eigene gesundheitl. Situation einschätzen |
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Angehörige messen bei Bedarf Vitalzeichen |
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Die Ursache ist bekannt |
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kann Entscheidungen selbstständig treffen |
Ziele
Atmung ( Sputum, Kurzatmigkeit, Atemnot, Hyperventilation, Anfallsleiden )
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ist ausreichend versorgt mit Sauerstoff / Frischluft |
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kann Sekret abhusten |
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sekretfreie Atemwege |
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hat eine normale / freie Atmung |
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besitzt eine intakte Atemschleimhaut |
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physiologische Lungenbelüftung ist erhalten |
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kann Sekrete abhusten |
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Bew. hat keine Luftnot |
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Übernimmt Reinigung der Nase |
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Auswurf ist vermieden |
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Atemschleimhaut ist intakt |
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Erleichterung beim Atmen |
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Erleichterung beim Abhusten |
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ist ausreichend versorgt mit Frischluft |
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ist ausreichend versorgt mit Sauerstoff |
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Sekretansammlung ist vermieden |
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Bew hat ausreichend Luftreserven bei Anstrengung |
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Patient hat eine ausreichend tiefe Inspiration und ist bei der Atmung schmerz- und angstfrei |
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Die physiologische Atmung ist gewährleistet. |
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Pat. atmet regelmäßig tief ein. |
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Pat. hustet regelmäßig ab. |
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Lungen bleiben Infektionsfrei. |
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kann frei durchatmen, schmerzfrei abhusten und die Sekretion soll gefördert werden |
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Die Atmung ist normal. |
Herz- Kreislauf
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hat stabilen Blutdruck, seinen Kreislaufverhältnissen entsprechend |
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Herzschwäche ist behandelt und Bew kann damit gut leben |
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Erschöpfungszustände vermeiden |
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Senkung des Blutdruckes |
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Viskosität des Blutes ist erhalten, ungestörte Durchblutung ist gewährleistet. |
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Patient hat einen guten venösen Blutrückstrom |
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akzeptiert kurze Ruhephasen |
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Bew hat BMI im Normbereich |
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Die Herzdurchblutung bleibt intakt. |
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Herzrhythmusveränderungen werden frühzeitig erkannt. |
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Die Durchblutung der Organe und der Extremitäten ist gewährleistet. |
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Die physiologische Gefäßdurchblutung ist gewährleistet. |
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Pat. bleibt bei Bewusstsein |
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Pat. meldet sich rechtzeitig, wenn er Bewusstseinseintrübungen verspürt. |
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Überforderung ist vermieden. |
Körpertemperatur
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hat normale Körpertemperatur |
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trägt keine synthetische Kleidung |
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entscheidet klar & angepasst über Kleidung und Getränke |
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kann sich allein zudecken |
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friert nicht |
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hat Einsicht in die Notwendigkeit, situationsgerechte Kleidung zu tragen |
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ist einsichtig, bedarfsgerechte Kleidung zu tragen |
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ist nach jahreszeitlichen Gewohnheiten gekleidet |
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zieht vorbereitete Kleidung an |
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zieht vorbereitete Kleidung aus |
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Bewohner hat eine normale Körpertemperatur |
Schmerzen
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Bew ist schmerzfrei |
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Bew erkennt schmerzauslösende Faktoren |
Diabetes mellitus
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Senkung der Blutzucker- und Fettwerte |
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Bewohner erkennt selbst die Symptome einer Unter- bzw. einer Überzuckerung und greift rechtzeitig ein |
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BZ-Entgleisungen sind vermieden |
Mögliche Gefahren
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Pneumonierisiko ist minimiert |
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Dekubitus- und Thromboserisiko ist minimiert |
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Sturzrisiko ist minimiert |
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Gefahren sind rechtzeitig erkannt und vermieden |
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Folgeschäden sind vermieden |
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Fremd- und Selbstgefährdung ist vermieden |
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Verletzungen / Infektionen sind vermieden |
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Vermeidung von Folgeschäden, wie Dekubitus, Thrombose, Kontrakturen, Pneumonie, Ödeme |
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Verminderung der Lymphödemen |
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Die P.P. sowie die Ehefrau sind über die Pneumoniegefahr und die erhöhten Sputumproduktion informiert und wissen damit umzugehen. |
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Vermeidung von Aspiration |
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Die Einstichstelle bleibt Entzündungsfrei. |
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Pat. kennt Infektionszeichen und kann sie äußern. |
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Infektionen werden frühzeitig erkannt. |
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Pat. kennt Symptome, Maßnahmen und Gefahren der Pneumonie. |
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Die Harnwege bleiben Infektionsfrei. |
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Pneumonie ist vermieden |
Hilfsmittel
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Infektionen und Hautschädigungen im Bereich der PEG sind nicht vorhanden |
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Bew kennt Hilfsmittel und kann damit umgehen |
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Bew kennt Sinn und Zweck der benutzten Hilfsmittel |
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Bew geht mit Hilfsmitteln sinngemäß um |
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Bew nimmt regelmäßig seine Medikamente ein |
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Bew erkennt Hilfsmittel |
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wendet Hilfsmittel mit Hilfe / selbständig an |
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Sicherheit im Umgang mit Hilfsmittel |
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nimmt regelmäßig seine Medikamente unter Aufsicht ein |
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Bew kennt Sinn und Zweck der eingesetzten Hilfsmittel |
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Pat. kennt Hilfsmittel zur Fortbewegung. |
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Sicherstellung der vom Arzt angeordneten Medikation |
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konsequente Einnahme der Tabletten gewährleisten |
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Injektionen sind gewährleistet |
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Med. Gabe ist gewährleistet |
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Pat. kennt Hygienerichtlinien bei der Verwendung eines Dauerkatheters |
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Medikamenteneinnahme ist sichergestellt. |
Sonstiges
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Förderung |
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Erhaltung |
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Wiederherstellung |
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Linderung |
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Vermeidung weiterer Defizite wie |
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ist gepflegt und fühlt sich wohl |
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ist weitestgehend beschwerdefrei |
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erkennt Notwendigkeit der Maßnahmen |
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Komplikationen sind frühzeitig erkannt / vorgebeugt |
|
Komplikationen sind vermieden |
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Verschlechterung des Krankheitsbildes ist frühzeitig erkannt |
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Auslösende Faktoren sind vermieden |
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Bew fühlt sich sicher und wohl |
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Bew fühlt sich verstanden |
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Ressourcen erhalten und fördern |
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Lebensqualität ist erhalten |
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Bew. hat Augendruck im Normbereich |
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Wünsche und Bedürfnisse des Bew. sind bekannt und werden wahrgenommen/verstanden |
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ist selbstsicher / motiviert |
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kann am tgl Leben teilnehmen |
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Abhängigkeit ist ausgeschlossen |
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kann Anleitung anfordern |
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kann teilweise Hilfe anfordern |
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akzeptiert die Notwendigkeit der Maßnahmen |
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akzeptiert die Einschränkungen/Krankheit/Behinderung |
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Fähigkeiten sind erhalten |
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fühlt sich sicher |
|
fühlt sich wohl |
|
ist einsichtig |
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nimmt Hilfestellung an |
|
Verschlechterungen des Krankheitsbildes sind frühzeitig erkannt |
|
Ressourcen beibehalten |
|
Bew ist orientiert |
|
Bew ist angstfrei |
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Bew schätzt seine Einschränkung richtig ein |
|
Bew akzeptiert seine Situation |
|
Bew nimmt Bedürfnisse und Wünsche wahr |
|
Bew äußert sich adäquat |
|
Angst ist reduziert |
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Verordnete Therapie vom Arzt ist sichergestellt |
|
Freude und Motivation am Leben sind erhalten |
|
Bew bewältigt seine Ängste |
|
Bew hat Erfolgserlebnisse |
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Selbständigkeit und Eigenaktivität sind gefördert |
|
Bew ist fähig zum Leben in der Gemeinschaft |
|
Bew erkennt seine eigenen Ressourcen |
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Die Orientierung (zeitlich / örtlich / situativ) ist erhalten |
|
Sensibilität ist erhalten |
|
Sensibilität ist wiedergewonnen |
|
Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist wiedergewonnen |
|
Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist erhalten |
|
Bew bleibt zur Mitarbeit motiviert |
|
Bew ist dauerhaft motiviert, an der Therapie mitzuarbeiten |
|
Die individuelle Lebensqualität ist gesichert |
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Selbstständigkeit bleibt erhalten |
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Stress und Aufregung sind vermieden |
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Bew erhält alle wichtigen Informationen |
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regelmäßige Gespräche werden geführt |
|
Bew ist über seine Krankheit aufgeklärt |
|
Bew ist über die Symptome seiner Krankheit aufgeklärt |
|
Angehörige sind über die Krankheit aufgeklärt |
|
Angehörige sind über die Symptome der Krankheit aufgeklärt |
|
Wünsche und Bedürfnisse sind erkannt und werden wahrgenommen |
|
Subjektives Wohlbefinden ist erhalten |
|
Subjektives Wohlbefinden ist wiedergewonnen |
|
Wünsche / Vorlieben sind beachtet |
|
Wünsche / Vorlieben sind von Bezugspersonen verstanden |
|
Unangenehme Pflegeverrichtungen und Schmerzäußerungen werden verstanden |
|
Wunschäußerung sind erhalten und gefördert |
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sitzt / steht / geht mit Hilfe |
|
Ressourcen werden beibehalten und gefördert |
|
allg. Sicherheitsgefühl ist vermittelt |
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Erhalten der Restselbständigkeit |
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Gewährleistung größtmöglicher Mobilität |
|
Fähigkeiten des Pflegebedürftigen sind erhalten |
|
Fähigkeiten des Pflegebedürftigen sind gefördert |
|
geht alleine ins Bett |
|
geht mit Hilfe |
|
ist selbstsicher |
|
Verordnete Therapie vom Arzt ist sichergestellt |
|
hat / erfährt Erfolgserlebnisse |
|
erkennt eigene Ressourcen |
|
Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist wiedergewonnen |
|
arbeitet sinnvoll mit Angehörigen und Bezugspersonen zusammen |
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bleibt zur Mitarbeit motiviert / ist dauerhaft motiviert, an der Therapie mitzuarbeiten |
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kann Teilleistungen selbständig ausführen |
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Normalisierung des Muskeltonus |
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Pat. ist motiviert, dass die Hilflosigkeit enden wird. |
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Pat. sieht den Fortschritt |
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Pat. kann sich mit Hilfe seines Rollstuhls frei bewegen. |
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Demotivation, Unsicherheit, Angst sind vermieden. |
|
Für eine gute Lebensqualität sorgen durch die bestmögliche Einstellung mit Medikamenten |
|
Bew fühlt sich sicher und wohl |
|
Bew fühlt sich verstanden |
|
Vitalzeichen sind im Normbereich |
|
Herr A. akzeptiert seinen momentanen körperlichen Zustand. |
|
Herr A. äußert sich zu seiner Belastungsgrenze. |
|
Er erkennt seine Belastungsgrenze |
|
Ressourcen zur Orientierung bleiben erhalten und werden gefördert |
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Herr A. Kooperation ist erhalten. |
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Übermäßige Belastung ist vermieden. |
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Herr A. kennt seine körperlichen Grenzen. |
|
Verschlechterung des allgemeinen Zustands ist vermieden. |
Maßnahmen
Atmung ( Sputum, Kurzatmigkeit, Atemnot, Hyperventilation, Anfallsleiden )
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Hilfestellung beim Abhusten |
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Sekret Absaugen |
|
Luftbefeuchtung |
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Atemstimulierende Einreibungen |
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Atmungsfördernde Bewegungsübungen im Rahmen der Pflege |
|
tgl. Sauerstoffversorgung durchführen (2l/min in Ruhe und 3l/min bei Belastung) |
|
regelm. Atemübungen 2-mal tgl. |
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atemerleichternde Lagerung |
|
Frischluftzufuhr / Vermeidung von Zugluft |
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Atem fördernde Maßnahmen bei Atem beeinträchtigenden Erkrankungen |
|
Reinigung der Nase |
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Abhusten von Sekret ermöglichen |
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Absaugen des Mund- und Rachenraumes |
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Atemfördernde Maßnahmen |
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Atemübungen |
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Inhalation |
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Giebelrohr |
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zum tiefen Durchatmen anregen |
|
atemstimulierende Einreibungen |
|
atmungsfördernde Übungen im Rahmen der pflegerischen Maßnahmen |
|
Fenster öffnen |
|
Für Frischluft sorgen |
|
Hilfestellung beim Abhusten geben |
|
Hochlagerung des Oberkörpers |
|
Luftbefeuchter aufstellen |
|
Sekret absaugen |
|
Sputum auf Menge, Konsistenz und Farbe prüfen |
|
ggf. stabile Seitenlage, freimachen und freihalten der Atemwege |
|
Atemübungen durchführen lassen, ggf. Atemtrainer einsetzen Pneumonieprophylaxe |
|
zum Singen anregen |
|
wiederholte Mundspülungen durchführen lassen |
|
ggf. auf das Rauchen und scharfe Gerichte verzichten, trocknet den Mund zusätzlich aus |
|
ggf. kann vom Arzt ein Speichelersatz verordnet werden |
|
Frischluftzufuhr durch häufiges Lüften des Zimmers. |
|
Oberkörperhochlagerung |
|
Gezielte Atemgymnastik in die Flanken und Bauch. |
|
Atemstimulierende Einreibung. |
|
Atemtraining mit Triflow |
|
Vibrax, kontraindiziert bei Bronchial- Trachealanastomosen |
|
Abhusten lassen |
|
Mundpflege, diese wird von der Ehefrau durchgeführt. |
|
Tgl. Einreibung mit Transpulmin und Rhythmische Einreibung |
|
Regelmäßiger Lagewechsel |
|
Bei Bedarf Pat im Mund-, Rachenraum absaugen, dies übernimmt die Ehefrau die vom Arzt dazu angeleitet wurde. |
|
Halbstündlich Pat. beobachten der Atmung (Tiefe, Frequenz, Geräusche) |
|
Beobachtung des Sekrets (Farbe, Menge Konsistenz, Beimengungen, => bei schaumigem Auswurf mit Blutbeimengungen muss sofort der Arzt informiert werden. |
|
In Akutsituation: Dem Patienten in einem ruhigen Rhythmus voratmen. |
|
Pat. zu regelmäßigen Bewegung und zum tiefen einatmen, 3-mal tgl. auffordern |
|
Pat. nach dem Wünschen bequem lagern, damit er abhusten kann. |
|
Den Pat. über die Maßnahmen, Symptome und Gefahren einer Pneumonie am 22.02 aufklären. |
|
4 x tgl. Atemgymnastik durch die KG |
|
Vor dem Schlafen ASE durchführen |
|
Pat beim Waschen des Rückens zum tiefen durchatmen auffordern. |
|
Beobachtung von Atmung (Atemgeräusche, Schnappatmung), Lippen (Zyanose), Gangbild u.s.w. |
Herz- Kreislauf
|
Blutdruckmessung nach ärztlicher Anordnung |
|
Pulsmessung |
|
Kreislauffördernde Waschungen |
|
Sonnenschutz |
|
ausreichend Getränke anbieten |
|
RR/Puls Kontrolle 1-mal wöchentlich |
|
stündliche Pulskontrolle. |
|
Auf Extrasystolen achten, bei > 5 in der Minute Arzt verständigen |
|
Patienten auf Brodeln in der Lunge und Stauung in der Halsvene beobachten |
|
Pulskontrolle um Unregelmäßigkeiten zu erkennen |
|
Blutdruckkontrolle (systolischer RR < 90 mmHg) |
|
Pat. auf Angst, Unruhe, Somnolenz und Koma beobachten |
|
Auf Kaltschweißigkeit, Oligurie und Zyanose beobachten. |
|
Extremitäten tasten um eine Minderdurchblutung festzustellen |
|
3x tgl. VZK, Puls muss eine min durchgezählt werden |
|
Pat. am 22.02 auffordern sich bei dem Pflegepersonal zu Melden, wenn er Schwindel oder Müdigkeit verspürt. |
|
Regelmäßige Kontrolle des Bewusstseins alle 30 min. auf (Orientierung, Reaktionsvermögen, Sehstörung, verwaschene Sprache, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, Angst) |
|
Beobachten der Bewußtseinslage bei jedem Kontakt mit dem Patienten (Glsagow-Koma-Scale) |
|
3 x tgl. RR -, Puls -, und Temperatur - Kontrolle |
|
Regelmäßige Kontrolle der Kreislauffunktion , Veränderungen erkennen und Dokumentieren |
|
Körperliche Belastungsgrenze nicht überschreiten (dosierte Mobilisation) |
|
In Belastungssituationen beruhigend einwirken |
|
Ruhepausen einhalten |
Körpertemperatur
|
Temperaturmessung |
|
auf Zimmertemperatur achten |
|
Angepasste Kleidung |
|
Wärmeregulation |
|
entsprechende Kleidung und Anpassung an die Umgebung |
|
kontrollieren, ob der Pflegebedürftige zugedeckt ist |
|
Körpertemperatur kontrollieren |
|
nach subjektivem Temperaturempfinden fragen |
|
Pflegebedürftigen zudecken |
|
Raumtemperatur kontrollieren |
|
fiebersenkende Maßnahmen einleiten |
|
Arzt informieren auch bei subfebriler Temperatur (bis 38°C) |
|
den Flüssigkeitsverlust durch das Fieber ausgleichen, indem mehr Flüssigkeit angeboten wird |
|
Zum Zudecken atmungsaktive Naturmaterialien verwenden. Decke im Seitenbereich mit Clipsen am Bett befestigen. |
|
Im Winter Schlafanzug / Nachthemd anziehen evtl. mit Schafwollsocken zum Wärmen der Füße. |
|
Schlafzimmer bei 20 Grad tags und nachts mindestens 18 Grad heizen. |
|
Wäschewechsel bei durchgeschwitzter Haut und Kleidung, nachts mit Handtuch trocken reiben. |
|
Genügend Kleidung zum Wechseln, ausreichend große Bettdecke (Sommer aus Seide, Winter aus Daunen /Schafwolle). |
|
Raumthermometer |
|
Beengende Kleidung entfernen |
Schmerzen
ggf. einleiten einer angemessenen Schmerztherapie durch den behandelnden Arzt
Diabetes mellitus
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Blutzuckermessung nach ärztlicher Anordnung |
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regelmäßige BZ-Kontrollen |
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Bewohner soll immer Traubenzucker bei sich tragen |
|
Bei einem Wert unter 80 mg/dl entsprechend des Diabetikertyps kein oder nur eine reduzierte Menge Insulin spritzten. Gefahr der Unterzuckerung. |
|
Bewohner Traubenzucker oder ein Glas Saft geben und nach einer Viertelstunde BZ erneut messen. Im Zweifel behandelnden Arzt fragen. |
|
BZ-Wert messen (in der Regel unter 40 mg/dl) |
|
Bewohner ist handlungsunfähig, Bewusstsein kann eingetrübt sein bis hin zur Bewusstlosigkeit, Notarzt verständigen |
|
Notarzt legt einen intravenösen Zugang für eine Glukoselösung |
|
ggf. Krankenhauseinweisung |
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BZ-Wert messen |
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kein Insulin geben bei unklarer Ursache |
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reine Glukose also z.B. Traubenzucker in die Backentasche geben, Wirkung abwarten. (Es darf kein Würfelzucker bei einer Therapie mit Acarbose, z.B. Glucobay, verabreicht werden, dieser wird nicht vom Körper aufgenommen und ist damit unwirksam.) |
|
bewusstlosen Bewohner niemals allein lassen |
|
in der Zeit den Notarzt verständigen |
|
Info: Insulin kann bei einer Unterzuckerung tödlich sein, bei einer Überzuckerung hingegen kann der verhältnismäßig wenige Traubenzucker keinen großen Schaden mehr anrichten. |
|
nach Anordnung regelmäßiges Messen des BZ |
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Verabreichung der Insulininjektionen nach ärztlicher Verordnung |
|
auf ein ständiges Wechseln der Injektionsstellen achten, um Verhärtungen und Fettgewebswucherungen zu vermeiden. Am besten nach einem festgelegten Plan spritzen. |
|
ggf. mit dem Bewohner die selbständige Handhabung des Blutzuckermessgerätes und des Pens (Spritze) einüben. |
|
ggf. Bewohner über den Umgang mit dem Insulin informieren |
|
Bewohner auf den Spritz-Ess-Abstand aufmerksam machen |
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Einige Antidiabetika , z.B. aus der Gruppe der Sulfonylharnstoffe (Glibenclamid ©), haben eine Wechselwirkung mit anderen Substanzen und verstärken die Wirkung, wie etwa Marcumar, verschiedene Schmerzmittel, Betablocker, fiebersenkende Medikamente usw. |
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engmaschige BZ-Kontrollen durchführen, mindestens zweistündig |
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Immer mindestens die sonst übliche Insulindosis spritzen, auch wenn der Bewohner sehr wenig oder gar nichts gegessen hat. Das Insulin nie völlig weglassen |
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den täglichen Ernährungsplan möglichst einhalten |
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Wenn der Bewohner keinen Hunger hat, Kohlenhydrate z.B. in Form von Obst oder Fruchtsäften anbieten |
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Insulininjektion: 2-mal tgl. s.c. lt. ärztlicher Anordnung. |
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Clexane-Injektion s.c. lt. Spritzenkalender (Fertigspritzen im Kühlschrank) |
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BZ Messung jeden Tag am Morgen und Dokumentation |
Mögliche Gefahren
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Pneumonieprophylaxe nach Leitlinie |
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Auf Notfälle vorbereitet sein, z.B. Epilepsie |
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Bettwäsche auf Feuchtigkeit hin kontrollieren |
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Bewohner soll immer einen Notfallausweis bei sich tragen |
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Pneumonieprophylaxe |
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Sturzprävention jederzeit durchführen |
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Koordinations- und Reaktionsübungen regelm. durchführen |
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Gehübungen unter Anleitung der PK (evtl. Physiotherapie) regelm. durchführen |
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Hautbeobachtung auf Zyanosezeichen, Sauerstoffgabe nach AA |
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Beobachtung auf NW der Diuretikatherapie |
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Pneumonieprophylaxe: individuelle Mobilisation, Atemübungen, atemstimulierende Einreibungen, Lüften des Zimmers |
Hilfsmittel
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Verabreichung der verordneten Medikamente |
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regelm. Pflege und Verbandswechsel bei der PEG |
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Oberkörper hoch lagern wenn Nahrung durch die PEG gegeben wird à Aspirationsprophylaxe |
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Bew zum Sinn und Zweck der benutzten Hilfsmittel aufklären |
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Einsetzen der Trachealkanüle |
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Herausnehmen der Trachealkanüle |
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Reinigung der Trachealkanüle |
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Art der Hilfsmittel |
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Medikamentenabgabe nach ärztl. Verordnung |
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Anleitung/Unterstützung bei Hilfsmitteleinsatz (Sprechkanülen,..) |
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Anleitung und Unterstützung im Umgang mit Hilfsmitteln geben |
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Für passende Hilfsmittel sorgen |
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Blasenkatheterwechsel und -pflege nach ärztlicher Verordnung |
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Auf Nebenwirkungen bestimmter Medikamente achten, z.B. Diuretika, Sedativa, Opioide |
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stellen und richten der Medikamente |
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ggf. Verabreichung der Medikamente |
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auf Regelmäßigkeit der Einnahme der Medikamente achten |
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Beobachtung, Dokumentation und Bericht an den behandelnden Arzt über Wirkungen und Nebenwirkungen der Medikamente |
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bei einem Schub Interferongabe nach ärztlicher Verordnung |
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Bewohner kann mit Hilfe eines Timers an die regelmäßige Einnahme erinnert werden |
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Medikamente entweder 30 Minuten vor den Mahlzeiten oder 90 Minuten danach einnehmen lassen (sehr eiweißreiche und Vitamin-B-reiche Kost kann die Aufnahme der L-Dopa-Medikamente negativ beeinflussen.) |
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auf Regelmäßigkeit der Einnahme der Medikamente achten, das Essen zum richtigen Zeitpunkt bereitstellen |
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Beobachtung, Dokumentation und Bericht an den behandelnden Arzt über Wirkungen und Nebenwirkungen der Medikamente |
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Beobachtung, Dokumentation und Bericht an den behandelnden Arzt über Wirkungen und Nebenwirkungen der Medikamente. Beispiel: im späteren Verlauf der Erkrankung kann es zu so genannten Fluktuationen kommen, dabei kann es direkt nach Einnahme einer hohen L-Dopa-Dosis zu einer Dyskinesien und beim Nachlassen der Wirkung zu einer Akinese kommen. |
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Grippeschutzimpfung empfehlen |
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auf Beipackzettel der vom Bewohner / Patienten einzunehmenden Medikamente achten. (Stichwort: Sturzrisiko erhöhende Nebenwirkungen) |
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Med. Gabe 3-mal tgl. lt. ärztlicher Anordnung |
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Hilfsmittel: |
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Clipse für Bettdecke. |
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Überwachung der Infusionstherapie mit Heparin |
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Pat. informieren, dass er Veränderungen an der Einstichstelle, wie z.B.: Schmerz, Rötung, Schwellung und Geruchsbildung sofort melden muss. |
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Tägliche Inspektion der Einstichstelle um 11 Uhr auf Schmerz, Rötung, Schwellung und Geruchsbildung, durch die Pflegekraft. |
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VW alle 2 Tage und nach Bedarf täglich. |
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Beruhigungstees anbieten, ggf. nach AA Beruhigungsmedikamente |
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Tgl. Verbandswechsel, Inspektion der Einstichstelle auf Infektionszeichen (Rötung, Schwellung, Schmerz, Geruch). |
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Dem Pat. am 20.02.07 die Infektionszeichen (s.o.) nennen und erklären und ihm sagen, dass er beim PP melden soll. |
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Morgens bei der Körperpflege den Rücken mit Aktiv-Gel einreiben. |
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Dem Pat Hygienerichtlinie erklären (1. Abknicken von Katheter und Ableitungssystem vermeiden; 2. Auffangbeutel freihängend ohne Bodenkontakt; 3. Wenn Beutelhöhe über Blasenniveau, Schlauch abknicken; 4. Beim Diskonnektion => Desinfizieren; 5. Beutel mit Schutzhandschuhen berühren) |
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3 x tgl heißen Tee mit Honig anbieten |
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3 x tgl. Mucosolvansaft nach ärztlicher Anordnung verabreichen |
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Jeden 2 Tag den Highmannkatheter unter sterilen Kautelen verbinden und die Einstichstelle inspizieren. |
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Herr A. bekommt tägl. zu den verordneten Uhrzeiten von der Pflegefachkraft seine Medikamente. |
Sonstiges
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Unterstützung bei Ausführung der ärztlichen Anordnungen |
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physikalische Maßnahmen |
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Ausscheidungen überprüfen auf Menge, Konsistenz, Farbe |
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Aromatherapie |
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Hochlagerung der Beine |
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angemessenene Flüssigkeitszufuhr |
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Beruhigende Gespräche |
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Beratung bezüglich des Umgangs mit der Erkrankung |
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regelm. Kontrolle der Vitalwerte |
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3mal tgl Augentropfen in beide Augen verabreichen |
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regelm. ärztl. Untersuchungen |
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Schonkost anbieten |
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auf regelmäßige/ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten |
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auf Ernährungszustand achten |
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Wünsche und Bedürfnisse des Bew wahrnehmen und akzeptieren |
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Einreibung mit ätherischen Ölen |
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Spezielle Lagerungen |
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Spezielle Lagerungen / erhöhter Oberkörper |
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Medizinische Anordnungen nach Anweisung des Arztes |
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spezielle Lagerungen |
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keine Seitenlage aufgrund von: __ |
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Bewegung |
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Aromatherapie durchführen |
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beruhigend auf den Pflegebedürftigen einwirken |
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dem Pflegebedürftigen ruhig gegenübertreten |
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Bew zu nichts zwingen |
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Angehörige über Symptome aufklären und in Maßnahmen einbeziehen |
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Blickkontakt herstellen |
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Arzt über Medikamentenwirkung informieren |
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Informationen schriftlich mitteilen |
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Fachärztliche Abklärung des Krankheitsbildes veranlassen |
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Bew eindeutige Anleitung geben |
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Ständige Krankenbeobachtung und Austausch mit dem Arzt |
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Beaufsichtigung des Patienten/Bewohners |
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Situation erklären |
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Therapeutische Gespräche (Gespräche mit Psychologin) |
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Lob aussprechen |
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Zuhören und Akzeptieren |
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Diskretes Beobachten des Verhaltens |
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Konsequentes Einhalten von Absprachen |
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Angst nehmen durch Gespräche |
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Angst nehmen durch Zuwendung |
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Auf Wünsche und Bedürfnisse eingehen |
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Kontakte zu externen Therapeuten vermitteln |
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Maßnahmen der Therapie unterstützen |
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PP informiert Bew über jede Tätigkeit an Bew selbst |
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Patient und Angehörige über Erkrankung aufklären |
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Patient und Angehörige motivieren Maßnahmen einzuhalten |
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Diagnostische Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung |
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ggf. ärztliche Verordnungen durchführen z.B. physikalische Therapie, Medikamentengabe |
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Notarzt verständigen |
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sofern möglich bei Aceton im Urin Bewohner mit viel Flüssigkeit versorgen |
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ständige Vitalwerteüberwachung, RR, Puls und Atmung |
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Info an den Arzt über alle bisher abgelaufenen Maßnahmen sowie über die gemessenen Vitalwerte und zum Abschluss Dokumentation des Ablaufes |
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bei Grippewellen Bewohner empfehlen, sich von größeren Menschenansammlungen fernzuhalten |
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nach ärztlicher Anordnung Gabe von Tränenersatzflüssigkeit |
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regelm. Kontrolle der Vitalwerte |
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regelm. ärztl. Untersuchungen |
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auf regelmäßige/ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten |
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auf Ernährungszustand achten |
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Bew über Krankheitsbild aufklären |
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Bew bei Gedächtnisstörungen über Situation aufklären |
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Beschäftigungsangebote anbieten die die Sensibilität fördern (z.B. puzzeln) |
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Angehörige beraten |
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Pat informieren |
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Krankenbeobachtung Puls, Blutdruck, Atmung, Schweiß |
|
Dem Patienten Gespräche anbieten und Sicherheit vermitteln. |
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In kritischen Situationen Psychologen anfordern. |
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Nach jeder Stuhlausscheidung Intimpflege anbieten. |
|
Auf Wünsche und Bedürfnisse eingehen |
|
Situationsbedingte Gespräche zum momentanen Zustand anbieten. |
|
Herr A. in alle Phasen der Mobilisation mit einbeziehen und absprechen. |
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Bei allen Verrichtungen nach den körperlichen, psychischen Zustand von Herrn A. fragen. |
Körperpflege
AEDL 4: Sich pflegen nach Krohwinkel
Art und Häufigkeit der Körperpflege
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kann sich nicht ohne Hilfe |
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waschen |
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duschen |
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baden |
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Haare waschen |
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rasieren |
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Fuß- und Fingernägel pflegen |
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Ohren- Nasen- Augen pflegen |
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Mund / Zähne / Prothese pflegen |
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kann sich überhaupt nicht |
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waschen |
|
duschen |
|
baden |
|
Mund / Zähne / Prothese pflegen |
|
Haare waschen |
|
Ohren- Nasen- Augen pflegen |
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Rasieren |
|
Fuß- und Fingernägel pflegen |
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sieht die Notwendigkeit der Körperpflege nicht ein |
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Bew kann aufgrund der Hemiplegie die Körperpflege nicht selbständig durchführen |
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Bew kann Zahnprothesen und Mundpflege nicht selbständig durchführen |
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Bew kann sich die Haare nicht selbständig kämmen |
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benötigt Hilfe/Anleitung bei der Grundpflege |
|
VÜ der Unterkörperpflege |
|
TÜ der Oberkörperpflege |
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Bew. kann Grundpflege nicht selbständig durchführen |
|
Bew kann Mundpflege und Zahnprothesenpflege nicht selbständig durchführen |
|
durch Lähmungen und Kontrakturen hat Bew ein hohes Selbstversorgungsdefizit |
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eigene Körperpflege ist nicht möglich |
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ist auf Grund der Demenz nicht mehr in der Lage die komplette Körperpflege mit allem dazu gehörigen pflegerischen Maßnahmen selbständig zu übernehmen |
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Auf Grund der Demenz ist Bew sehr versteift |
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kann die Nagelpflege und Fußpflege nicht mehr selbständig durch führen |
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kann auf Grund der Demenz und der neurologischen Ausfälle den Friseur nicht mehr selbständig besuchen |
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kann Augenpflege nicht selbstständig durchführen |
|
kann Gesichtspflege nicht selbstständig durchführen |
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kann Haarpflege nicht selbstständig durchführen |
|
kann Intimpflege nicht selbstständig durchführen |
|
kann Mund-/Zahnpflege nicht selbstständig durchführen |
|
kann Nagelpflege nicht selbstständig durchführen |
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kann Nasenpflege nicht selbstständig durchführen |
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kann Ohrenpflege nicht selbstständig durchführen |
|
kann Rasur/Bartpflege nicht selbstständig durchführen |
|
kann sich nicht selbstständig baden |
|
kann sich nicht selbstständig duschen |
|
kann sich nicht selbstständig waschen |
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sieht die Notwendigkeit der Körperpflege nicht ein |
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Vernachlässigung der Körperpflege |
|
Waschzwang |
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Der Bewohner ist in der Grundpflege durch die Ataxie und den Intentionstremor nur eingeschränkt in der Lage diese durchzuführen. |
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Der Bewohner ist nicht in der Lage, die Zahnpflege selbständig durchzuführen, da er unter einer starken Rumpf- und Kopfataxie leidet. Zudem besteht eine Plegie der Arme. |
|
Eine Intimpflege beim Bewohner durchzuführen ist stark erschwert, da er an einer Adduktorenspastik in Kombination mit einer Streckspastik leidet. Die Beine des Bewohners sind so sehr verkrampft, dass man sie nicht ohne weiteres voneinander weg spreizen kann |
|
Bewohner ist in der Fähigkeit sich zu pflegen eingeschränkt, aufgrund der Apraxie, Amnesie, Aphasie |
|
Der Bewohner ist in der Fähigkeit sich zu pflegen eingeschränkt aufgrund der Hemiplegie und Hemispastik. |
|
Der Bewohner ist in der Fähigkeit sich zu pflegen eingeschränkt aufgrund der Hemineglegance. |
|
kann Haarpflege, Hautpflege, Intimpflege nicht selbstständig durchführen |
|
kann nicht selbstständig duschen / baden |
|
Bew kann Grundpflege nur unter Aufsicht durchführen, da Sturzgefahr besteht |
|
Muss zur Zahnpflege teilweise aufgefordert werden |
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Bew benötigt Hilfe bei der Rasur |
|
Bewohner kann sich aufgrund der eingeschränkten Bewegung nur teilweise selbstständig waschen |
|
Pat. ist auf Grund seiner Schmerzlage postoperativ nicht in der Lage sich eigenständig komplett zu waschen. |
|
ist bei der Grundpflege bedingt selbstständig aufgrund körperlicher Schwäche. |
Intaktheit der Haut und Schleimhaut
|
neigt zu starkem Schwitzen |
|
Hautzustand |
|
Rötungen |
|
Hautrisse |
|
Aussehen/Lage: |
|
Rötung |
|
Aussehen/Lage: |
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Ödeme |
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Aussehen/Lage: |
|
Schuppenbildung |
|
Aussehen/Lage: |
|
Blasenbildung |
|
Aussehen/Lage: |
|
Allergie |
|
Aussehen/Lage: |
|
Hautabschürfungen |
|
Aussehen/Lage: |
|
Dekubitus |
|
Aussehen/Lage: |
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Bew hat trockene Haut und ist Intertrigo gefährdet |
|
Bew. hat trockene Haut |
|
Dekubitusgefahr |
|
Intertrigogefahr |
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hohes Dekubitusrisiko |
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Intertrigorisiko |
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Die Haut im Intimbereich ist auf Grund von der Harn- und Stuhlinkontinenz gereizt |
|
Blasenbildungen |
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hat defekte Hautstellen |
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hat dünne, trockene Altershaut |
|
hat schwitzige Haut |
|
Schuppenbildung |
|
Hautallergien |
|
Bew schwitzt sehr schnell |
|
Hautirritationen |
|
Geruchsbildung |
|
Gefahr eines Soors |
|
Bewohner leidet unter einer beeinträchtigten Oberflächen- und Tiefensensibilität und Parästhesien infolge der Nervenschädigungen. Es besteht die Gefahr von Verbrennungen und Infektionen |
|
Der Bewohner leidet unter Speichelfluss aufgrund der Dysarthrie |
|
Der Bewohner leidet unter einer beeinträchtigten Oberflächen- und Tiefensensibilität und Parästhesien infolge des Schlaganfalls. Es besteht die Gefahr von Verbrennungen und Infektionen. |
|
Bewohner neigt häufig zu Pilzinfektionen |
|
Bewohner leidet unter einer sehr trockenen Haut |
|
Bei dem Bewohner besteht eine große Gefahr einen diabetischen Fuß zu entwickeln, infolge der Polyneuropathie, der Mikroangiopathie und der allgemeinen Infektanfälligkeit (das so genannte diabetische Fußsyndrom) |
|
Der Bewohner neigt zu einer starken Verhornung und Mykosis an den Fußnägeln und -Zwischenräumen |
|
Er hat rissige, trockene, warme, rosige Haut, sowie Hornhautschwielen und Druckstellen besonders an Stellen, die stark druckbelastet sind. |
|
Bewohner leidet unter Missempfindungen, Taubheitsgefühl und Parästhesien in den Füßen aufgrund des diabetischen Fußsyndroms |
|
Der Bewohner leidet unter einem Salbengesicht und vermehrter Schuppenbildung |
|
hat defekte Hautstellen: |
|
im Genitalbereich |
|
Kratzspuren auf Rücken/Seite/Gesäß) |
|
Aufgrund der geringen Punktezahl in der Nortenskala ist Bewohner Dekubitusgefährdet. |
|
Bewohner ist gefährdet für Intertrigo, Soor und Parotitis |
|
Gefahr der Bildung von schmerzhaften Rhagaden und Aphten. |
|
Durch die Kontrakturenfalten in den der Armbeugen, Kniebeugen und im Intimbereich, besteht die Gefahr des Intertrigos |
Hilfsmittel
|
Bew hat Zahnprothese oben |
|
Fehlen von Toilettenartikeln |
|
hat schlecht sitzende Prothese durch Kieferverformung |
|
Kieferverformung |
|
Bew benötigt Hilfsmittel: |
|
braucht Anleitung und Hilfestellung zum Benutzen ihres Hilfsmittels, |
|
Bewohner hat Oben/Unten eine Teilprothese |
|
Die Schneidezähne im Oberkiefer sind rausgebrochen, somit ist keine Stütze für die obere Teilprothese gegeben. |
Sonstiges
|
Bew kann Wünsche und Bedürfnisse nur sehr schwer äußern |
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Bew lehnt Hautkontakt ab |
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Bew leidet unter Affektlabilität |
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Bew ist aggressiv |
|
Bew zeigt ein nicht situationsgemäßes Verhalten |
|
Bew zeigt aggressives Verhalten |
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Bew hat Wahrnehmungsstörungen |
|
Bew hat Verständigungsstörungen |
|
Bew verkennt die aktuelle Situation |
|
Selbstversorgungsdefizit |
|
ist misstrauisch |
|
hat Angst |
|
Bew hat Dauerschmerz: Knochen-/ Muskelschmerzen |
|
Gefahr von Folgeerkrankungen: |
|
Nebenwirkungen bei Medikamenten |
|
Bew kann eigene Empfindungen nicht ausdrücken |
|
zeitlich/örtlich/zur Person und situativ desorientiert |
|
durch Lähmungen und Kontrakturen hat Bew ein hohes Selbstversorgungsdefizit |
Ressourcen
Art und Häufigkeit der Körperpflege
|
kann selbständig durchführen |
|
Gesicht |
|
Arme |
|
Beine |
|
Oberkörper |
|
Mundpflege/Zahnpflege/Prothesenpflege |
|
Intimpflege |
|
Nagelpflege |
|
Ohren-, Nasen, - Augenpflege |
|
Rasieren |
|
waschen der Haare |
|
kämmen der Haare |
|
kann mit Anleitung selbständig durchführen |
|
Gesicht |
|
Arme |
|
Beine |
|
Oberkörper |
|
Mundpflege/Zahnpflege/Prothesenpflege |
|
Intimpflege |
|
Nagelpflege |
|
Ohren-, Nasen, - Augenpflege |
|
Rasieren |
|
waschen der Haare |
|
kämmen der Haare |
|
lässt sich von der Notwendigkeit der Körperpflege überzeugen |
|
Bew kann sich das Gesicht, den Hals selbst waschen |
|
Bew bemüht sich Gesicht und oberen Teil des Körpers selbständig zu waschen und abzutrocknen |
|
Bew kann mit Hilfestellung den Mund ausspülen |
|
Bew bemüht sich zur Selbständigkeit beim Haare kämmen |
|
kann sich Gesicht/Hals/Hände je nach Tagesform selbst waschen |
|
kann Haarpflege selbstständig durchführen |
|
kann Nagelpflege selbstständig durchführen |
|
kann sich selbstständig waschen |
|
kann sich teilweise waschen |
|
kann sich unter Anleitung baden |
|
kann sich unter Anleitung duschen |
|
kann sich unter Anleitung waschen |
|
Bew bemüht sich bei der Umlagerung behilflich zu sein |
|
kann unter Anleitung Mundpflege durchführen |
|
kann unter Anleitung teilweise Mundpflege durchführen |
|
kann Zahnpflege selbstständig durchführen |
|
Akzeptiert die Körperpflege |
|
Kann sich Gesicht und Hände unter Anleitung u. Aufforderung alleine waschen u. abtrocknen |
|
kann sich teilweise waschen (Gesicht) |
|
unter Anleitung: Mundpflege möglich |
|
Bew kann sich OK und Intimbereich selbst waschen |
|
Angehörige helfen bei der Körperpflege und übernehmen diese bei Bedarf |
|
Bewohner kann mit der Linken Hand sich teilweise den OK waschen. |
|
Bewohner wäscht sich teilweise mit Anleitung den OK und den UK |
|
wäscht Gesicht und ein Teil der rechten Brust, sowie des rechten Armes selbstständig |
|
|
Intaktheit der Haut und Schleimhaut
|
achtet auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr |
|
achtet selbständig auf Hautzustand |
|
kontrolliert selbstständig seinen Hautzustand |
|
hat eine intakte Haut |
Hilfsmittel
|
legt Wert auf besondere Pflegemittel/Kosmetika |
|
Bew setzt sich Zahnprothese selbst ein und nimmt sie heraus |
|
Bew akzeptiert Hilfsmittel (Toilettenstuhl) |
|
Bew kann Prothese selbst einsetzen und heraus nehmen |
|
kann unter Anleitung Hilfsmittel anlegen |
|
akzeptiert Hilfsmittel |
|
Bew setzt sich Zahnprothese selbst ein, nimmt sie heraus und führt Pflege selbständig durch |
|
Legt auf Körperpflege viel Wert, hat eigene Körperpflegeartikel (Marke: CD) |
|
Bewohner kann mit Waschutensilien umgehen und diese adäquat einsetzen. |
Sonstiges
|
ist orientiert |
|
ist mobil |
|
ist kooperativ |
|
kann sich mitteilen |
|
Bew kann Wünsche und Bedürfnisse äußern |
|
nimmt Hilfe an und kann sich dazu äußern |
|
hat Schamgefühl |
|
ist einsichtig |
|
kann sitzen |
|
kann stehen |
|
lässt sich von der Notwendigkeit überzeugen |
|
kann Oberkörper … |
|
schätzt seine Situation realistisch ein |
|
kann Wünsche/Bedürfnisse äußern |
|
ist lernbereit |
|
ist motiviert |
|
kann mithelfen |
|
kann sich mitteilen/äußern |
|
nimmt Hilfestellung an |
|
akzeptiert das Krankheitsbild |
|
arbeitet aktiv mit |
|
hat seine Krankheit angenommen |
|
akzeptiert Krankheit |
|
ist motiviert zur aktiven Mitarbeit |
|
nimmt Hilfen an |
|
lässt sich durch eine Vertrauensperson positiv motivieren |
|
ist kompromissbereit |
|
begreift die Notwendigkeit der verordneten Maßnahmen |
|
erkennt Symptome und teilt diese mit |
|
Angehörige sind einsichtig und arbeiten mit |
|
beherrscht Bewältigungsstrategien |
|
ist offen für medikamentöse Behandlung |
|
kennt Krankheitsbild |
|
kann bedingt nach Tagesverfassung mithelfen |
|
Bew fühlt sich verstanden |
|
Bew ist schmerzfrei |
|
keine Einschränkungen der Beweglichkeit der Extremitäten |
|
versteht das Problem und kann sich dazu äußern |
|
kann die nicht betroffene Seite einsetzen. |
|
Ist motiviert Therapeutische Maßnahmen durchzuführen |
|
vertraut P.P. |
|
bemerkt Veränderungen und kann diese mitteilen |
|
benutzte früher gerne die Lotion von CD, kann sich gut bewegen und lässt Hilfe von PK zu |
Ziele
Art und Häufigkeit der Körperpflege
|
sieht die Notwendigkeit der Körper- / Hautpflege ein |
|
führt die Körperpflege ausreichend durch |
|
Ist gepflegt und fühlt sich wohl |
|
sieht die Notwendigkeit der vermehrten Körperpflege ein |
|
führt Körperpflege selbständig durch |
|
führt Körperpflege teilweise selbständig durch |
|
hat gepflegte Fuß- und Fingernägel |
|
regelmäßige Körperpflege |
|
Bew kann Mundpflege selbständig durchführen |
|
regelmäßige Haarpflege |
|
kann sich Brustbereich selbst/mit Anleitung waschen |
|
Körperhygiene ist gewährleistet und Intimsphäre wird gewahrt |
|
Bew ist bei der Grundpflege motiviert |
|
Ist bei der Grundpflege gelockert |
|
sieht die Notwendigkeit der Hautpflege ein |
|
sieht die Notwendigkeit der Körperpflege ein |
|
kann sich teilweise waschen (Gesicht) |
|
unter Anleitung: Mundpflege möglich |
|
Bew führt Körperpflege teilweise selbst durch (Gesicht/Hände) |
|
Bew hat gepflegte Finger- und Fußnägel |
|
Bew führt Körperpflege ausreichend, evtl. selbständig bzw. unter Anleitung durch |
|
ist täglich gewaschen und gepflegt |
|
ist täglich rasiert |
|
hat kurze Finger- und Fußnägel. |
|
bekommt 2monatlich die Haare geschnitten |
|
ist 2x wöchentlich geduscht und hat die Haare gewaschen |
|
Bis zum 20.03.2004 den Oberkörper unter Anleitung und Unterstützung alleine waschen, abtrocknen und eincremen |
|
führt die Grundpflege selbstständig durch |
Intaktheit der Haut und Schleimhaut
|
hat eine intakte Haut / Schleimhaut |
|
trägt keine synthetische Kleidung |
|
hat keine Druckstellen |
|
hat keine Nagelbetterkrankungen |
|
Mundschleimhaut ist intakt |
|
Hautschäden sind vermieden |
|
keine Hautschäden |
|
hat intakte Haut |
|
hat intakte Schleimhaut |
|
Intakter Hautzustand |
|
intakte Mundschleimhaut |
|
Bew hat keine Kratzspuren |
|
Intertrigogefahr ist minimiert |
|
Vermeidung von Intertrigo, Soor/Parotitis und Dekubitus |
|
hat eine intakte, rosige Mundschleimhaut |
|
Die physiologische Hautflora ist gewährleistet. |
Hilfsmittel
|
hat eine saubere intakte Prothese |
|
hat keine Schmerzen im Mund |
|
Hilfsmittel werden toleriert |
|
hat eine angepasste Prothese |
|
wendet Hilfsmittel mit Hilfe an |
|
wendet Hilfsmittel selbstständig an |
|
erkennt Hilfsmittel |
|
Sicherheit im Umgang mit Hilfsmittel |
|
Kann seine obere Teilprothese wieder einsetzen |
Sonstiges
|
Förderung |
|
Einhaltung |
|
Wiederherstellung |
|
Linderung |
|
Vermeidung weiterer Defizite wie .... |
|
hat Vertrauen |
|
fühlt sich sicher |
|
Fähigkeiten sind erhalten |
|
Ressourcen beibehalten und fördern |
|
Wohlbefinden |
|
Verbesserung der Wahrnehmung des eigenen Körpers, besonders der gelähmten Seite |
|
Steigerung des Selbstwertgefühls |
|
eigene Wünsche und Bedürfnisse fördern |
|
Bew fühlt sich bei der Lagerung sicher |
|
Bew. fühlt sich wohl |
|
Wünsche und Bedürfnisse werden wahrgenommen |
|
Selbstwertgefühl ist erhalten |
|
Selbstbestimmungsrecht ist erhalten |
|
Lebensqualität ist erhalten |
|
ist motiviert |
|
ist selbstsicher |
|
liegt bequem |
|
fühlt sich ernst genommen |
|
Fremd- und Selbstgefährdung ist vermieden |
|
Folgeerkrankungen sind vermieden |
|
Gefahren sind vermieden |
|
Stürze sind vermieden |
|
Freude und Motivation am Leben sind erhalten |
|
hat / erfährt Erfolgserlebnisse |
|
hat ein positives Selbstwertgefühl |
|
nimmt regelmäßig seine Medikamente unter Aufsicht ein |
|
Selbständigkeit und Eigenaktivität sind gefördert |
|
erkennt eigene Ressourcen |
|
Folgeschäden sind vermieden |
|
Normale Bewegungsabläufe sind wieder erlernt |
|
Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist wiedergewonnen |
|
arbeitet sinnvoll mit Angehörigen und Bezugspersonen zusammen |
|
bleibt zur Mitarbeit motiviert / ist dauerhaft motiviert, an der Therapie mitzuarbeiten |
|
Komplikationen sind vermieden |
|
Verletzungen / Infektionen sind vermieden |
|
seine individuelle Lebensqualität ist gesichert |
|
Vorhandene Fähigkeiten sollen erhalten und gefördert werden |
|
Förderung und Erhaltung der Selbständigkeit |
|
Motivation erhalten und fördern |
|
Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl stärken |
|
kann Teilleistungen selbständig ausführen |
|
Gleichgewichtssinn fördern |
|
Wünsche und Bedürfnisse sind erkannt und werden wahrgenommen |
|
Bew kann am tgl Leben teilnehmen |
|
Selbstbestimmungsrecht und Lebensqualität ist erhalten |
|
Wohlbefinden / Schmerzfreiheit während der Maßnahmen |
|
Pat. ist motiviert, dass die Hilflosigkeit enden wird. |
|
Pat. sieht den Fortschritt |
|
Pat. beachtet seine stärker gelähmte Seite. |
|
teilt seine Wünsche und Bedürfnisse mit. |
|
Demotivation, Unsicherheit, Angst sind vermieden. |
|
Förderung und Erhaltung der Beweglichkeit |
|
Förderung und Erhaltung der Selbständigkeit |
|
Motivation erhalten und fördern |
|
Bewohner akzeptiert die Maßnahme |
|
Bewohner ist informiert |
|
ist kooperativ |
|
Ressourcen erhalten |
|
Selbständigkeit und Eigeninitiative ist gefördert und/oder erhalten |
|
P.P. und Ehefrau kennen geeignete Vorsorgemaßnahmen und wendet sie an |
|
Bew. soll sich sowohl vom körperlichen als vom geistlichen Zustand nicht überfordert fühlen |
Maßnahmen
Art und Häufigkeit der Körperpflege
|
Duschen |
|
Baden |
|
Waschung im Bett |
|
Waschung am Waschbecken |
|
Gesicht |
|
Arme |
|
Beine |
|
Oberkörper |
|
Mund/Zähne/Prothese |
|
Intimbereich |
|
Nägel |
|
Ohren, Nasen, Augen |
|
Rasur |
|
Frisur |
|
Kämmen |
|
Waschen |
|
Notwendigkeit der Körperpflege erklären |
|
Einschalten weiterer Berufsgruppen (Friseur, Fußpflegerin,..) |
|
1-mal tgl. Ganzwaschung im Bett durch 2 PK |
|
Gesicht waschen lassen unter Anleitung |
|
betroffenen Arm einbeziehen |
|
1 mal wöchentlich duschen oder baden |
|
2-mal tgl. Mund- und Zahnprothesenpflege |
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tgl. 2 mal Haare kämmen |
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Haarwäsche 2 mal wöchentlich |
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bei nicht Gelingen des Kämmens vollständige Übernahme durch PK |
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tgl. Hautpflege durch eincremen von Körperlotion durch PK |
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Anleitung und Hilfestellung bei der Lagerung |
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tgl. Anleiten/Auffordern bei der Grundpflege, um Ressourcen auszuschöpfen |
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Ganzwaschung am Waschbecken sowie Duschen/Baden |
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tgl. Zahn-/Mundpflege |
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bei der Grundpflege sind 2 PK nötig |
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2 PK helfen beim Transfer Bett -> Toilettenstuhl, Toilettenstuhl -> Rollstuhl |
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Bew bei der Grundpflege anleiten und motivieren |
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regelm. Toilettengänge auf Wunsch des Bew. |
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Mund und Zahnprothesenpflege tgl durchführen (VÜ PK) |
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nach Toilettengängen sorgfältige Intimpflege |
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1-2 mal pro Woche duschen und Haare waschen (2PK nötig) |
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1-2 mal pro Woche duschen (2PK nötig) |
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Ganzkörperwaschung durch PP am Bett oder je nach Tagesform im Bad |
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Intimpflege mittags oder bei Bedarf |
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Durchführen der Abendtoilette und der Zahn und Mundpflege durch PP |
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Das PP setzt bei allen Grundpflegerischen Maßnahmen Musiktherapie ein und versucht so eine bessere Bewegung der oberen und unteren Extremitäten zu erreichen ( hierbei evtl. tänzerische Bewegungsabläufe) |
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Nicht heiß duschen |
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Nur Seife verwenden wo es nötig ist sonst klares Wasser verwenden |
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Keine Alkoholischen Lösungen Verwenden |
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Basale Stimulation anwenden |
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Anleitung zur Ganzkörperwaschung |
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Anleitung zur Intimpflege |
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Anleitung zur Mund-/Zahnpflege |
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Anleitung zur Ohren-/Nasen-/Augen-/Gesichtspflege |
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Anleitung zur Teilwaschung |
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Frisörbesuch veranlassen |
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Fußpflege durch med. Fußpflegerin |
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komplette Übernahme bei der Nagelpflege |
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komplette Übernahme beim Baden |
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komplette Übernahme beim Duschen |
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komplette Übernahme der Bartpflege/Rasur |
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komplette Übernahme der Ganzwaschung am Waschbecken |
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komplette Übernahme der Ganzwaschung im Bett |
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komplette Übernahme der Intimpflege |
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komplette Übernahme der Mundpflege |
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komplette Übernahme der Ohren-/Nasen-/Augen- und Gesichtspflege |
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Notwendigkeit der Körperpflege erklären |
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teilweise Übernahme beim Baden |
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teilweise Übernahme beim Duschen |
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teilweise Übernahme der Ganzwaschung am Waschbecken |
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teilweise Übernahme der Ganzwaschung im Bett |
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teilweise Übernahme der Haarpflege |
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teilweise Übernahme der Intimpflege |
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teilweise Übernahme der Mundpflege |
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teilweise Übernahme der Nagelpflege |
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teilweise Übernahme der Ohren-/Nasen-/Augen-/Gesichtspflege |
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teilweise Übernahme der Rasur/Bartpflege |
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teilweise Übernahme der Zahnpflege |
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Hilfestellung bei oder Übernahme der regelmäßigen Intimwäsche nach dem Wasserlassen (mit warmen Wasser ohne Seife oder anderen Zusätzen und bei Bedarf Hautschutzcreme verwenden) |
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Bewohner soll vor dem Waschbecken sitzen und die Ellenbogen beim Waschen, Zähneputzen und Rasieren aufstützen. Das vermindert den Intentionstremor |
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Beim Zähneputzen kann z.B. die Pflegekraft ihr Bein über den Rollstuhl hinter den Rücken des Bewohners legen und somit Halt für den Oberkörper geben und mit dem Arm und der Hand auf der Stirn den Kopf fixieren. Diese Maßnahme erleichtert deutlich die Zahnpflege |
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Den Bewohner in die Rückenlage bringen |
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Die Beine des Bewohners werden vorsichtig und ohne Gewalt angewinkelt. Zum besseren Halt kann ein großes Kissen zwischen Bettende und den Füßen platziert werden. |
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Zur Entspannung der Muskeln werden die Beine zusammen vorsichtig nach rechts und links hin und her geschaukelt. |
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Danach lassen sich die Beine auseinander spreizen. |
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Die Intimpflege wird durchgeführt |
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auf richtige Temperatur des Wasch- und Badewassers achten, Verbrennungsgefahr |
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hohe Luftfeuchtigkeit verstärkt die Sensibilitätsstörung, daher das Bad gut lüften |
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medizinische Fußpflege durchführen lassen |
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Die Tür zum Bad offen stehen lassen. Das vermittelt Sicherheit, da jederzeit die Möglichkeit besteht zu gehen. |
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möglichst selbständig waschen lassen |
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waschen nach Bobath© |
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in die Grundpflege basale Stimmulation mit einfließen lassen, um die vernachlässigte Seite wieder bewusst zu machen |
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bei Verbesserung: Pflegekraft setzt sich auf die stärker betroffene Seite und wäscht von der weniger betroffenen Seite hin zur stärker betroffenen Seite und versucht so, die Aufmerksamkeit auf die vernachlässigte Seite zu ziehen. |
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auf richtige Temperatur des Wasch- und Badewassers achten |
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gründliche Intimhygiene beim Bewohner durchführen mit einem geeigneten Pflegemittel. |
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regelmäßige Kontrolle des Mund- und Rachenraumes sowie regelmäßige Durchführung der Mund- und Zahnhygiene |
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Füße täglich mit 37°C heißem Wasser nicht länger als 3 Minuten waschen. Dabei rückfettende Waschlotion benutzen. Für die Wassertemperatur ein Thermometer verwenden, da der Betroffene mit hoher Wahrscheinlichkeit schon unter Sensibilitätsstörungen leidet und die Gefahr der Verbrennung besteht |
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Füße gut abtrocknen, besonders die Zehenzwischenräume |
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Wenn ein Bewohner die Fußnagelpflege selbständig durchführt: Zehennägel sollten grundsätzlich gerade geschnitten besser noch gefeilt werden. Die Zehennägelecken etwas abrunden. Hühneraugen und Hornhaut sollten mit einem Bimsstein entfernt werden. |
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ggf. Einschaltung einer medizinischen Fußpflege. Pflegekräfte dürfen hier keine Fußpflege durchführen. |
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Bewohner soll vor dem Waschbecken sitzen und die Ellenbogen beim Waschen, Zähneputzen und Rasieren aufstützen, vermindert den Tremor |
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Anschaffung einer Elektrozahnbürste vorschlagen, dickerer Griff, eigenständige Bewegungen |
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Bewohner kann sich selbständiger abtrocknen, wenn statt Handtüchern ein Bademantel verwendet wird |
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entfettende Gesichtsreinigung durchführen lassen |
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häufiger Haare waschen lassen |
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regelmäßige Mundpflege mit Soor- und Parotitisprophylaxe durchführen |
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regelmäßige Lippenpflege durchführen |
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Anleitung zur Mund und Gesichtspflege |
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Friseurbesuch ermöglichen |
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Fußpflege durch Fußpflegerin |
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komplette Übernahme durch PK beim Duschen u. Baden |
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komplette Übernahme der Intimpflege durch PK |
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Nagelpflege übernimmt die Tochter und bei Bedarf durch PK |
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bei Ganzkörperwaschungen VÜ durch PK |
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bei der Grundpflege sind 2 PK nötig |
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Bew bei der Grundpflege anleiten und motivieren |
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bei der Grundpflege ist 1 PK zur Aufsicht, Unterstützung und Anleitung nötig |
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Rasur ca 3-mal pro Woche VÜ PK |
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VÜ der Pflege der Beine und Füße |
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regelm. Friseur- und Fußpflegetermine vereinbaren |
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Sturzrisiko minimieren durch Unterstützung beim Aufsuchen, Benutzen und verlassen des Bades |
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Sitzmöglichkeit am Waschbecken benutzen lassen |
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tgl Gesprächsführung zur Anleitung d. Grundpflege durch PK |
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GKP muss vollständig übernommen werden |
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GKP vollständig im Bett |
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GKP 2-mal tgl. lt Versorgungs-absprachen |
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Ganzwaschung am Waschbecken sowie Duschen/Baden |
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tgl. Zahn-/Mundpflege |
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wöchentliches Duschen |
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Anleitung zum Haare kämen |
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Rasur wird vom PP übernommen |
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Einmal im Monat Durchführung der Fußpflege durch geschultes Personal |
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Einmal im Monat Friseurbesuch |
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Morgens zwischen 8.30 und 9.00 Uhr Grundpflege im Bett mit Waschschüssel und Marbert-Zusatz. Hautpflege mit W/Öl-Emulsion. Abends Hände und Gesicht, Intimpflege durchführen. |
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Haare 2x täglich kämmen, morgens und nachmittags. |
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Nassrasur mit Palmolive und Nassrasierer. |
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1x die Woche Finger- und Fußnägel schneiden. |
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alle 2 Monate Friseur bestellen, dazu muss Herr K. in den Rollstuhl. |
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2x in der Woche mit 2 Personen duschen mit Haarwäsche, bei Mithilfe der Ehefrau oder durch andere Pflegehilfskraft. Haare im Anschluss fönen. |
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Durchführung der Großen Morgentoilette um 7 Uhr: |
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Mit Hilfe der Ehefrau wird die Nachtkleidung vom Pat ausgezogen und die Lagerungsmittel entfernt, sowie für die Körperpflege eine richtige Lagerung eingenommen. |
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5x wtl. Hilfestellung bei der Körperpflege am Waschbecken. |
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Die Intimpflege übernimmt die Ehefrau. |
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Pat wird mit Hilfe der P.P. an die Bettkante gesetzt und in den Rollstuhl/ Toillettetenstuhl mobilisiert. |
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Pat wird von der P.P. ins Bad gefahren. |
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Hilfestellung beim Waschen des Oberkörpers von der P.P. |
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Je nach Wunsch werden die Haare gewaschen. |
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Auf Wunsch werden die Beine von Pat in der Duschwanne gewaschen oder bei schlechtem AZ im Bett. |
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Auf Wunsch von Pat mit Körperlotion eincremen. |
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Die Zahnbürste, sowie Zahnputzbecher werden Pat angereicht. |
|
Pat führt Mundpflege selbstständig durch. |
|
Morgens und abends dem Pat. entlastende Pflege ermöglichen. Den Pat. Gesicht, Arme, Oberkörper und Intimbereich selbst im Bett waschen lassen. Rest übernimmt die Pflegekraft. |
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Morgens Rasur ermöglichen, durch bereitstellen der Utensilien auf den Nachttisch |
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Morgens bei der Körperpflege den Rücken mit Aktiv-Gel einreiben. |
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Pat. zu Waschbecken im Rollstuhl fahren. |
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Anreichen von Zahnbürste mit Zahnpasta, ausspülen der Zahnprothese unter Wasser und anreichen zum Pat. |
|
Wassertemperatur mit der weniger betroffenen Seite prüfen lassen. |
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Den stärker betroffenen Arm in das Waschbecken legen |
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Aktivierende Pflege (Waschlappenführung von der weiniger betroffenen Seite zur stärker betroffenen Seite.) |
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Angeben vom Waschlappen damit die Pat. sich Gesicht, Brust, Bauch, linken Arm waschen kann; rechten Arm, Rücken, Beine und Intimbereich übernimmt die Pflegekraft. |
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1 x tgl. Teilkörperwäsche unter Einbeziehung seiner Ressourcen am Waschbecken. |
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MTS zum Waschen An-und Ausziehen. |
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Bei Schweißbildung Waschung anbieten |
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Hautpflege nach dem Waschen mit seinem eigenen Präparat (Bepanthen Lotio) ermöglichen. |
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Mit Bewohner ins Bad gehen u. auf die Toilette setzen |
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Intimpflege durchführen |
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Bew. vor Waschbecken setzen |
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Waschlappen reichen und Bew. dazu auffordern sich vorne zu waschen, ggf. Nachwaschen |
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Handtuch reichen u. Bew. auffordern sich abzutrocknen, ggf nachtrocknen |
|
Danach den Bew. den Rücken, die Beine und Füße waschen, abtrocknen sowie eincremen |
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Ganzkörperwaschung durch PP am Bett oder je nach Tagesform im Bad , Intimpflege Mittags oder bei Bedarf . Durchführen der Abendtoilette und der Zahn und Mundpflege durch PP |
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Das PP setzt bei allen Grundpflegerischen Maßnahmen Musiktherapie ein und versucht so eine bessere Bewegung der oberen und unteren Extremitäten zu erreichen ( hierbei evtl. Tänzerische Bewegungsabläufe achten ) |
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Tägl. morgens bei der Grundpflege Unterstützung/ Anleitung geben/ anbieten. |
Intaktheit der Haut und Schleimhaut
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Behandlung von Hautdefekten (Risse, Dekubitus,...) nach Anordnung des Arztes (Einreibung) |
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Nagelpflege von PP, |
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bzw. Fußpflege von Fachkraft übernommen |
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tägliche Körperpflege mit eigenen Pflegemitteln |
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Inspektion der Mundhöhle tgl. |
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wenn Rötung (Intertrigo) mit …salbe behandeln |
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Intertrigoprophylaxe nach Leitlinien tgl. |
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Versorgung der Haut tgl mit Feuchtigkeitslotion |
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Dekubitus- und Intertrigoprophylaxe nach Standards/Leitlinien |
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mehrmals tgl auf Hautzustand achten |
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defekte/gefährdete Hautstellen nach ärztlicher Verordnung beobachten |
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defekte/gefährdete Hautstellen mit Pflegemitteln/Salben nach ärztlicher Verordnung einreiben |
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ständige Beobachtung der Haut |
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auf Wunden achten (es kann das Schmerzempfinden beeinträchtigt sein) |
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Berührungen der Haut vorsichtig durchführen, da schon minimale Berührungen als schmerzhaft empfunden werden können |
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Beobachtungen für Kollegen dokumentieren, wann die Parästhesien auftreten und durch was sie ggf. ausgelöst werden. |
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tägliche Inspektion der Haut |
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regelmäßiges Eincremen der Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion |
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tägliche Inspektion der Füße auf Druckstellen, kleine Risse, Blasen, Hornhaut usw. |
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auch kleinste Risse und Verletzungen sofort desinfizieren und den behandelnden Arzt zur weiteren Beobachtung informieren, da hier schnell Entzündungen und Nekrosen drohen |
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Bewohner, die die Inspektion selbständig durchführen, zeigen wie sie es sich mit einem Handspiegel erleichtern können |
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Trockene und rissige Haut mit einer fettreichen Creme einreiben |
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gute Hautpflege durchführen wegen des vermehrten Schwitzens |
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Intertrigoprophylaxe nach Standard tgl. durchführen |
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Dekubitus- und Intertrigoprophylaxe |
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Mit W/O Lotion einreiben |
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Intertrigoprophylaxe lt Leitlinien |
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2x tägliche Inspektion der Mundhöhle. Mundpflege (Zeigefinger mit Tupfer umwickeln und mit Coca-Cola, Odol angereichertem Wasser tränken und die Mundhöhle auswischen). Lippenpflege mit Creme. |
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Haut trocken halten, im Intimbereich werden Leintücher dafür genutzt. |
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KB Haut (Rötung, Schwellung, Pilzbefall, Turgor) |
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Bew. Bodylotion auf die Hand geben und sie dazu auffordern sich einzucremen |
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Die Fersen morgens und abends mit Vaseline eincremen |
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Fell unter die Fersen legen |
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Nach jeder Körperpflege Bew. mit Lotion eincremen |
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Tägl. morgens und abends Hautbeobachtungen dokumentieren.. |
Hilfsmittel
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Pflege von... Mit Pflegemittel... |
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Vorbereitung und Bereitstellung der Zahnpflegemittel und Reinigung der Prothese durch PK |
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PP setzt Hilfsmittel fachgerecht ein |
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Anleitung und Unterstützung im Umgang mit Hilfsmitteln geben |
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mit Hilfsmitteln versorgen / anleiten |
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Beim Duschen ist bei einer Rumpfataxie ein Duschrollstuhl mit fester Lehne und verstellbaren Fußstützen notwendig |
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Anschaffung einer Elektrozahnbürste vorschlagen, dickerer Griff, Bewegungen werden eigenständig von der Zahnbürste ausgeführt |
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pH-neutrale Waschlotion einsetzen |
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Individuell verträgliches Reinigungs- und Hautpflegemittel auswählen, dies übernimmt die Ehefrau. |
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Verwendung von rauen Frottewaschlappen und Frottetüchern |
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Der Pat. einen Kamm, Schmuck und die Brille anreichen |
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Geeignete Pflegemittel anbieten z.B Hautschutz durch Wasser in Öl Emulsionen, Hautcreme |
Sonstiges
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Anleitung durch PP |
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Wahrung der Intimsphäre |
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auf Wünsche eingehen |
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Selbständigkeit fördern durch Anleitung der PK (teilweise Übernahme) |
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Sicherheit durch planvolles Vorgehen |
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die Möglichkeit geben, sich im Spiegel zu betrachten |
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Ängste reduzieren durch verständnisvolles Zuhören und Begleiten des Bewohners |
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Patienten zu nichts zwingen |
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Arzt über Medikamentenwirkung informieren |
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Medikamentenabgabe nach ärztl. Verordnung |
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Ruhephasen für den Bewohner einplanen |
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fachärztliche Abklärung des Krankheitsbildes veranlassen |
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eindeutige Anleitung geben |
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auf Grenzen hinweisen (Selbst- und Fremdschutz) |
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ständige Krankenbeobachtung und Austausch mit dem Arzt |
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zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben motivieren |
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Bewohner und Angehörige über Pflegemaßnahmen informieren / einbinden |
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Sinngebung / Erfolgserlebnisse vermitteln |
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Lob aussprechen |
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Einüben von Alltagskompetenzen |
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zur selbständigen Übernahme von Tätigkeiten motivieren und auf Durchführung achten |
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Angst nehmen durch Gespräche / Zuwendung |
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Zur Ataxiehemmung sollte der Bewohner sehr körpernah arbeiten und den Körper als Ablagefläche benutzten |
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Die Pflegekraft sorgt durch eine breite Ablagefläche dafür, dass der Bewohner sich entspannt anlehnen kann |
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Anleitung und Hilfestellung bei jeder einzelnen Tätigkeit geben, also Tätigkeiten vorführen und immer benennen |
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Tätigkeiten solange wie möglich selbständig ausführen lassen |
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Hilfestellung immer von der stärker betroffenen Seite |
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Betroffenen aktiv werden lassen z.B. durch Führung der gelähmten Hand (nicht überfordern) nach Bobath© |
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Bewohner dazu raten den Spiegel im Bad zu nutzen, dadurch bessere Selbstkontrolle möglich |
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Bewohner nicht unter Zeitdruck und Stress setzen, ausreichend Zeit lassen |
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auf Wünsche und Bedürfnisse eingehen |
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Bewohner wird mit den gesunden Extremitäten in der Pflege mit einbezogen |
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Bei erhöhter Schmerzlage den Patienten mit Analgetika unterstützen |
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CAVE: Von der Betroffenen Seite zur Gesundenseite. |
|
Füße auf den Boden (Tonusaufbauend, Spastizitätsprophylaxe, Spitzfußprophylaxe), Hilfe beim Aufstehen, Mobilisation in den Toilettenstuhl. |
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Ansprache und Hilfestellung von der stärker betroffenen Seite |
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Nicht überfordern |
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Auf Wünsche und Bedürfnisse eingehen und berücksichtigen |
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Ruhe und Zeit geben |
Essen und Trinken
AEDL 5: Essen und Trinken nach Krohwinkel
Ernährungszustand, Gewicht, Körpergröße, Erkrankungen
|
leidet an Übergewicht |
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Bew. ist übergewichtig |
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Adipositas |
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hat Übergewicht |
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Kachexie |
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Unterernährung |
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Dehydratation |
|
Bewohner läuft stundenlang umher. Dadurch verbraucht er zu viele Kalorien und ist als Folge unterernährt. |
|
Bewohner hat eine stammbetonte Adipositas, BMI > 25 und leidet an einem Typ II Diabetes |
|
Bewohner hat ein erhöhtes Risiko untergewichtig zu werden als Folge des Tremors |
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BMI ? |
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Bew ist adipös |
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Diabetes Mellitus Typ2 |
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Bewohner ist Diabetiker. |
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Exsikkosegefahr und Gefahr der Gewichtsabnahme (bei erhöhtem Noradrenalinausstoß) |
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Bew. ist kachektisch, BMI von 15,61 |
|
Übergewicht |
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Folgeerkrankungen |
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Gefäßerkrankungen (Gangrän) |
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Leberschäden (Fettleber) |
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leidet unter Ernährungsmangel |
|
Adipositas |
|
Unterernährung |
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Hyperglykämie |
|
aufgrund des Diab. m. Gefahr der Hypo- / Hyperglykämie |
Essgewohnheiten und Essverhalten
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isst sehr langsam |
|
isst sehr langsam, Essen wird ggf. kalt |
|
gestörtes Essverhalten |
|
Erkrankung: |
|
Fehleinschätzung der Menge |
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Tischsitten: |
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isst auf Grund ihrer Demenz mit den Händen |
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achtet nicht auf ausgewogene Ernährung |
|
Bew ist gern und viel Süßes |
|
Gier auf Süßigkeiten |
|
isst gern Süßes |
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gestörtes Essverhalten durch Erkrankung ... |
|
hat gestörtes Essverhalten durch Erkrankungen |
|
hat gestörtes Essverhalten durch Fehleinschätzung der Menge |
|
hat gestörtes Essverhalten durch Tischsitten |
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isst unter Anleitung |
|
Ieidet unter Vergiftungsideen |
|
Ieidet an Verarmungsideen |
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Bewohner hat die Technik des Essens bzw. den Umgang mit Besteck vergessen als Folge der Apraxie |
|
kein Mengengefühl |
Appetit, Durst
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hat auf Grund ihrer Demenz kein Hunger - und Sättigungsgefühl und Durstgefühl |
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negative Flüssigkeitsbilanz |
|
benötigter Flüssigkeitsbedarf pro Tag: 2280ml |
|
Bewohner leidet unter Völlegefühl, Sodbrennen, vorzeitigem Sättigungsgefühl |
|
Pat. trinkt nicht ausreichend < 700ml/Tag |
|
Bew hat Flüssigkeitsdefizit |
|
Bew hat ungleichmäßige Flüssigkeitsbilanz |
Diät
|
sieht die Notwendigkeit einer Diät nicht ein |
|
Dem Bewohner fällt es schwer, sich an sein Ernährungsplan zu halten, er ist ein Typ I Diabetiker |
|
Diät wird nicht eingehalten |
Sozialverhalten beim Essen
Drogeneinwirkung
|
Bewohner trinkt gerne Alkohol, dabei besteht die erhöhte Gefahr der Unterzuckerung. |
|
hoher Alkoholverbrauch |
|
Bew ist Alkoholabhängig |
Schluckstörungen oder Essstörungen
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kann nicht alleine essen aufgrund seiner Erkrankung wie ______________________ |
|
kann nicht alleine trinken aufgrund seiner Erkrankung wie ______________________ |
|
kann Nahrung nicht oral aufnehmen da .. |
|
kann Flüssigkeit nicht oral aufnehmen weil da... |
|
Auf Grund der fortgeschrittenen Demenz ist Bew nur teilweise in der Lage selbständig zu essen |
|
Kau- und Schluckstörungen |
|
Bew kann flüssige Mahlzeiten (Eintöpfe) nur schwer zu sich nehmen |
|
Bew hat Schluckbeschwerden |
|
Bew hat Schluckstörungen |
|
hohes Risiko zur Aspirationspneumonie |
|
orale Nahrungsaufnahme kaum möglich |
|
Allergien auf Nahrungsmittel |
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Aspirationsgefahr |
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Erstickungsgefahr |
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hat Kaustörungen |
|
hat Schluckstörungen |
|
kann Nahrung nicht oral aufnehmen |
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kann nicht essen |
|
kann nicht trinken |
|
vermindertes Kauvermögen |
|
Bewohner ist bei der Nahrungsaufnahme eingeschränkt aufgrund der Parese (Plegie), Schluckstörung, Ataxie, Spastik |
|
motorische Schwierigkeiten: Zittern, Steifigkeit, Lähmung usw. |
|
Kau- und Schluckbeschwerden, Beschwerden im Mundbereich |
|
Sehbehinderungen, Gesichtsfeldeinschränkungen z.B. bei Apoplex, andere kognitive Einschränkungen |
|
Schluckstörungen, gerontopsychiatrische Erkrankungen |
|
Bewohner leidet unter einer Schluckstörung aufgrund der Dysarthrie |
|
Bewohner ist in der Fähigkeit zu essen und zu trinken eingeschränkt aufgrund des Tremors und der Schluckstörung |
|
Aspirationsgefahr à Gefahr der Aspirationspneumonie |
|
Bew kann nicht essen und trinken |
|
Aufgrund des Appalischen Syndroms ist der Bew nicht in der Lage die Nahrungszufuhr durchzuführen. |
|
Aufgrund seiner Schluckstörung und des Neglect kommt es zur Verschmutzung der Kleidung durch fallende Nahrungsmittel. |
|
Bew hat hohes Aspirationsrisiko |
Nahrungsverweigerung
|
sieht die Notwendigkeit von Essen nicht ein |
|
sieht die Notwendigkeit von Trinken nicht ein |
|
verweigert die Nahrungsaufnahme |
|
sieht die Notwendigkeit von Essen und Trinken nicht ein |
|
zu niedrige Flüssigkeitszufuhr (da der Betroffene oft Angst hat, zu häufig Harndrang zu haben und die Pflegekräfte vermeintlich zu oft zu benötigen) |
|
Bewohner verweigert die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme aufgrund der verminderten Urteilskraft |
Parenterale Ernährung
Ernährung per Infusion
Sondenkost
|
Bew hat PEG |
|
bekommt Sondenkost (Art und Menge) |
|
Ernährung über nasale Sonde |
|
Ernährung über PEG |
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PEG-Anlage |
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bei ungenügender Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme erfolgt Ernährung über PEG (Sondenkost) |
|
Bew bekommt tgl zusätzlich Flüssigkeit per PEG lt. Ernährungsplan |
|
Infektionsgefahr der PEG-Einstichstelle und Festwachsen der Sonde an der Magenwand |
|
Bew hat seit 7 Jahren eine PEG es besteht die Gefahr einer Entzündung der Einstichstelle. |
|
Bew bekommt Nahrung mittels PEG verabreicht |
Kostform
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braucht Schonkost |
|
braucht zuckerfreie Kost |
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Diabeteskost (mit Angabe der BE) |
Hilfsmittel
|
Bew benötigt zum Trinken Schnabelbecher |
|
Hilfsmittel beim Essen werden abgelehnt |
|
Hilfsmittel beim Trinken werden abgelehnt |
|
hat keine Prothese |
|
Kont. Abhängigkeit von Hilfsmitteln |
Sonstiges
|
Bew. benötigt Hilfe beim Zubereiten der Mahlzeiten |
|
Bew kann Mahlzeiten nicht selbständig zubereiten |
|
Bew kann Getränke nicht selbständig eingießen |
|
Selbstversorgungsdefizit |
|
Abneigungen |
|
Hilfsperson wird abgelehnt |
|
ist in der Selbstständigkeit beim Essen/Trinken mit normalem Besteck eingeschränkt |
|
ist in der Selbstständigkeit durch Bettruhe eingeschränkt |
|
ist in der Selbstständigkeit durch Kraftlosigkeit eingeschränkt |
|
ist in der Selbstständigkeit durch Lähmung eingeschränkt |
|
Nahrung muss vorbereitet sein |
|
Bewohner vergisst die Essenszeiten aufgrund der Amnesie |
|
Der Bewohner leidet akut unter Durchfall und Erbrechen, aufgrund eines Magen-Darm-Infekts |
|
Bewohner kann aufgrund seiner Bewegungseinschränkung seine Mahlzeiten nicht selbstständig zubereiten. |
|
Bewohner hat aufgrund der eingeschränkten Beweglichkeit Defizite beim Zubereiten der Mahlzeiten. |
|
Patient ist auf Grund seiner Schmerzlage und der Drainagen nicht in der Lage sich eigenständig an die Bettkante zu mobilisieren. |
|
Bew ist nicht in der Lage seine Nahrung selbstständig zuzubereiten oder vorzubereiten. |
|
verhungern, Schmerzen, weitere sekundäre Erkrankungen, Mangelerscheinungen, Austrocknung, weiterer Gewichtsverlust |
|
Bew befindet sich im Sterbeprozess |
|
kann Hilfe nicht mehr anfordern und Entscheidungen nicht mehr übernehmen |
|
Ieidet unter Phobien |
|
Bew kann Wünsche und Bedürfnisse nur sehr schwer äußern |
|
Bew hat Verständigungsstörungen |
|
ist misstrauisch |
|
hat Angst |
|
Bettlägerigkeit |
|
Fest bettlägerig |
|
Gefahr von Folgeerkrankungen: |
|
Nebenwirkungen bei Medikamenten |
|
Bewohner leidet an einer Mundtrockenheit als Folge der Nebenwirkungen der Medikamente |
|
Bew kann eigene Empfindungen nicht ausdrücken |
Ressourcen
Ernährungszustand, Gewicht, Körpergröße, Erkrankungen
Bew hat guten Ernährungszustand
Essgewohnheiten und Essverhalten
|
trinkt ausreichend |
|
Bew trinkt gern Bananen- oder Birnensaft |
|
hat spezielle Essenswünsche |
|
hat spezielle Vorlieben |
|
isst gerne |
|
isst unter Anleitung |
|
Leibgericht des Pflegebedürftigen |
|
Bew isst selbständig |
|
schmiert sich Brote selbst |
|
Bewohner schmiert sich die Stullen selbstständig |
|
Bewohner kann zubereitete Mahlzeiten selbstständig zu sich nehmen. |
|
Bew. isst angebotene Mahlzeiten fast immer auf |
|
isst gerne |
|
isst gerne Fisch und Süßigkeiten |
Appetit, Durst
|
bewusstes Durstgefühl |
|
bewusstes Hungergefühl |
|
hat normalen Appetit |
|
selbstständige Flüssigkeitsaufnahme |
|
hat situationsbedingten normalen Appetit (normale Portion) |
|
trinkt sehr viel |
Diät
|
akzeptiert Diät |
|
Bew macht Diät |
Sozialverhalten beim Essen
Drogeneinwirkung
Schluckstörungen oder Essstörungen
|
kann bestimmte Mahlzeiten alleine essen |
|
kann dünnflüssige Nahrung zu sich nehmen |
|
kann essen |
|
kann mundgerecht vorbereitete Nahrung zu sich nehmen |
|
kann teilweise schlucken |
|
kann trinken |
|
kann ihre Mahlzeiten allein essen (situationsbedingt) |
|
nimmt mundgerecht zubereitete Nahrung zu sich |
|
kann allein trinken |
|
Hustenreflex vorhanden |
|
Kann selbstständig Essen und Trinken |
|
kann alleine essen und trinken |
|
kann Flüssigkeit zu sich nehmen |
|
Der Schluckreflex, Saugreflex und Hustenreflex ist vorhanden. |
Nahrungsverweigerung
Parenterale Ernährung
Sondenkost
|
hat eine PEG |
|
akzeptiert den Verbandwechsel. |
Kostform
|
kann Vollkost essen |
|
bevorzugt Schonkost |
Hilfsmittel
|
kann Besteck sinngemäß einsetzen |
|
Bew kann mit Besteck essen |
|
akzeptiert Hilfsmittel |
|
Hilfsmittel beim Essenwerden benutzt |
|
Hilfsmittel beim Trinken werden benutzt |
|
setzt Hilfsmittel selbstständig ein |
|
Hilfsmittel werden beim Essen benutzt (Gabel, Löffel) |
|
isst ohne Prothese |
|
akzeptiert Hilfsmittel |
|
Bew akzeptiert Hilfsmittel und Hilfe durch PK |
|
gebraucht Hilfsmittel selbstständig |
|
kann mit Hilfsmitteln umgehen |
|
Bew kann mit Hilfsmittel umgehen und wendet sie sinngemäß an |
Sonstiges
|
Bew. fordert Hilfe an |
|
äußert Wünsche zur Essens- und Getränkeauswahl |
|
Bew kann Wünsche und Bedürfnisse äußern |
|
ist einsichtig |
|
ist orientiert |
|
kann sich äußern |
|
kann sich mitteilen |
|
kann verstehen |
|
Pat kann sich bei Durst- oder Hungergefühl äußern |
|
Pat kann Hilfe anfordern |
|
Bew. fordert Hilfe an |
|
Bewohner kann Hunger und Durstgefühl nonverbal äußern. |
|
Pat. beachtet Hygiene. |
|
Pat. akzeptiert Ratschläge. |
|
ist teilweise voll orientiert und kann sich verständigen |
|
ist kooperativ |
|
nimmt Hilfestellung an |
|
ist motiviert mitzuarbeiten sich mit der Situation auseinander zu setzten |
|
kann sich mitteilen |
|
akzeptiert seine Einschränkungen |
|
Bew äußert Beschwerden |
|
Bew kann eigene gesundheitl. Situation einschätzen |
|
Bew ist orientiert und kooperativ |
|
Bew kennt Folgeerkrankungen |
|
Bew kann sich auf neue Situationen schnell einstellen |
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Bew bildet sich zur eigenen Erkrankung weiter |
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akzeptiert Einschränkungen |
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bleibt ruhig und gelassen |
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ist motiviert mitzuarbeiten |
|
kann Bedürfnisse äußern |
|
kann sich mit der Situation auseinander setzen |
|
kann Situation einschätzen |
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Verschlechterungen des Krankheitsbildes werden frühzeitig erkannt |
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Bew bemüht sich neues zu erlernen |
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Bew kann sprechen |
|
Bew kann eigene Wünsche und Bedürfnisse äußern und wahrnehmen |
|
Bew kann gut kurze Antworten geben (ja/nein usw.) |
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Bew ist fähig, sich mit der Situation auseinander zusetzen |
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Bew hat seine Krankheit angenommen |
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Bew hat seine Krankheit akzeptiert |
|
Bew kann mit der Krankheit umgehen |
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Bew toleriert Hilfestellung |
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Bew hat eine positive Lebensauffassung |
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Bew hat eine positive Grundstimmung |
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Bew unterstützt die aktiven Maßnahmen |
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Bew ist teilweise zur Person orientiert |
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Bew beherrscht Bewältigungsstrategien |
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Bew begreift die Notwendigkeit der verordneten Maßnahmen |
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Bew kennt Krankheitsbild |
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Bew ist in der Lage Anleitungen zu verstehen und umzusetzen |
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Kann Wohlbefinden / Unbehagen mimisch ausdrücken |
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versteht das Problem und kann sich dazu äußern |
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ist motiviert |
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akzeptiert das Krankheitsbild |
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lernt Bewältigungstechniken |
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ist offen für medikamentöse Behandlung |
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Bew ist schmerzfrei |
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Bew äußert Beschwerden |
|
Bew kann eigene gesundheitl. Situation einschätzen |
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Die Ursache ist bekannt |
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Pat. spürt Schmerzen und kann es äußern. |
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kann Entscheidungen selbstständig treffen |
Ziele
Ernährungszustand, Gewicht, Körpergröße, Erkrankungen
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hat einen ausgewogenen Ernährungszustand |
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hat akzeptable Blutzuckerwerte |
|
ist ausreichend ernährt |
|
Bewohner soll einen angemessenen BMI haben. |
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Bewohner soll keine Dehydratation erleiden. |
|
hat ein angemessenes Köpergewicht |
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Hauttugor ist im Normbereich |
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hat einen guten AZ |
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intakte Mundschleimhaut |
|
BMI im ist Normbereich |
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Vermeidung von Gewichtsverlust |
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Erhalt des Ernährungszustandes |
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Vermeidung von Exsikkose |
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Vermeidung von Entgleisung des BZ |
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erhält die verordnete Menge an Flüssigkeit und Nährstoffen / Spannungszustand der Haut bleibt erhalten / Gewicht bleibt stabil |
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Vermeidung einer weiteren Gewichtsabnahme |
|
Bew. soll zunehmen |
Essgewohnheiten und Essverhalten
|
hat ein den medizinisch Notwendigkeiten angepasstes Essverhalten |
|
Der Bewohner soll eine bedarfsgerechte Ernährung erhalten |
|
fünf bis sechs Mahlzeiten sollen über den Tag verteilt werden |
|
Patient nimmt im sitzen an der Bettkante oder im Stuhl seine Mahlzeiten ein |
Appetit, Durst
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für eine ausreichende Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr sorgen |
|
eine ausreichende und ausgewogene Ernährung sicherstellen. |
|
für eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme sorgen. |
|
hat eine ausgewogene Flüssigkeitsbilanz |
|
ausreichend Flüssigkeitszufuhr ist gewährleistet |
|
Pat trinkt ausreichend |
|
ausgeglichener Elektrolythaushalt |
|
ausgeglichene Flüssigkeitsbilanz |
|
Bew isst ausreichend und trinkt ausreichend |
Diät
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Gewicht ist reduziert |
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Der Bewohner soll sein Körpergewicht reduzieren |
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Senkung der Blutzucker- und Fettwerte |
Sozialverhalten beim Essen
Drogeneinwirkung
Schluckstörungen oder Essstörungen
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Folgeerkrankungen sind vermieden |
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Die Selbstständigkeit beim Essen und Trinken sind erhalten |
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Vermeidung einer Aspiration |
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Motorik und Wahrnehmungsempfinden im und um den Mund herum verbessern |
|
Aspiration vermeiden |
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Verschlucken mit anschließendem starken Husten vermeiden |
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isst/trinkt selbstständig |
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Aspirationspneumoniegefahr ist minimiert |
|
Aspirations- und Aspirationspneumoniegefahr sind minimiert |
|
gewinnt Schluckvermögen zurück |
|
Der Pat. kann selbstständig essen. |
Nahrungsverweigerung
Parenterale Ernährung
Sondenkost
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Einstichstelle bleibt entzündungsfrei / Sekundärinfektion wird vermieden / Durchgängigkeit der Sonde bleibt erhalten |
|
Ungehinderter, komplikationsloser Sondenkosteinlauf |
|
Vermeidung einer Entzündung der PEG- Einstichstelle. |
Kostform
Hilfsmittel
Bew isst mit einem Löffel
Sonstiges
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bewältigt / beherrscht / kontrolliert seine Ängste |
|
hat / erfährt Erfolgserlebnisse |
|
hat ein positives Selbstwertgefühl |
|
Selbständigkeit und Eigenaktivität sind gefördert |
|
hat Vertrauen |
|
fühlt sich wohl |
|
Sensibilität ist erhalten / wiedergewonnen |
|
Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist wiedergewonnen / erhalten |
|
erkennt eigene Ressourcen |
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arbeitet sinnvoll mit Angehörigen und Bezugspersonen zusammen |
|
bleibt zur Mitarbeit motiviert / ist dauerhaft motiviert, an der Therapie mitzuarbeiten |
|
Komplikationen sind vermieden |
|
seine individuelle Lebensqualität ist gesichert |
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Wohlbefinden |
|
Komplikationen werden rechtzeitig erkannt und verhindert. |
|
nimmt Hilfen an |
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hat Freude am Leben |
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Stress und Aufregung sind vermieden |
|
Vorhandene Fähigkeiten sollen erhalten und gefördert werden |
|
Folgeschäden sollen vermieden werden |
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Förderung und Erhaltung der Selbständigkeit |
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Motivation erhalten und fördern |
|
Selbstvertrauen / Selbstwertgefühl stärken |
|
Veränderungen sollen frühzeitig erkannt werden |
|
Selbstbestimmungsrecht ist erhalten |
|
Wünsche und Bedürfnisse sind erkannt und werden wahrgenommen |
|
Fähigkeiten sind erhalten und werden gefördert |
|
Ressourcen erhalten |
|
Ressourcen sind erhalten und gefördert |
|
Ressourcen beibehalten |
|
Bew. fühlt sich wohl und Lebensqualität ist erhalten |
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Subjektives Wohlbefinden |
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akzeptiert Maßnahmen |
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Bewohner kann sich selbstständig die Mahlzeiten zubereiten |
|
Erhalten der noch vorhandenen Fähigkeiten |
|
Bew. soll sich wohl fühlen |
|
Ressourcen beibehalten und fördern |
Maßnahmen
Ernährungszustand, Gewicht, Körpergröße, Erkrankungen
|
ausgewogene Ernährung anbieten |
|
Zusatznahrung anbieten |
|
BMI erfassen |
|
Hauttugor und Spannungszustand der Haut tgl kontrollieren |
|
regelmäßige Kontrolle des BMI |
|
regelmäßige Gewichtskontrolle |
|
geplante Gewichtskontrolle durchführen |
|
auf eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung achten. |
|
bei der Heimaufnahme und dann monatlich Erfassung des BMI |
|
bei der Heimaufnahme und dann alle 3 Monate Erfassung des Mini Nutritional Assessment (MNA) oder anderes Assessmentinstrument |
|
bei einem BMI von 18,5 und weniger Pflicht zur Errechnung und Dokumentation des Energiebedarfes nach oben genannter Formel |
|
ggf. Einsatz von weiteren Methoden zum Erheben des Ernährungsstatus wie etwa Bioelektrische Impedanz Analyse (BIA) |
|
ggf. Verabreichung von hochkalorischer Nahrung zusätzlich zum Essen nach Absprache mit dem behandelnden Arzt |
|
ggf. Ernährungsbogen führen |
|
Den Bewohner informieren über den Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Blutzuckerspiegel. (Im Vordergrund soll hier eine kalorienreduzierte Ernährung stehen.) |
|
gemeinsam einen vollwertigen Ernährungsplan aufstellen. |
|
Bewohner über Zuckeraustauschstoffe informieren, z.B. Süßstoffe wie Aspartam, Saccharin, Cylamat usw. |
|
Bewohner immer wieder motivieren zur Umstellung seiner Essgewohnheiten, dabei die Angehörigen mit einbeziehen |
|
bei einer Therapie mit Antidiabetika müssen die Mahlzeiten in der richtigen Zusammensetzung und zum richtigen Zeitpunkt eingenommen werden, um eine Über- oder Unterzuckerung zu vermeiden |
|
bei Bewohnern, die schon sehr alt sind und keine Folgeerkrankungen haben, steht die Lebensqualität im Vordergrund und es braucht keine strikte Einhaltung einer diabetesgerechten Kost. |
|
ggf. Bewohner aufklären über den Unterschied zwischen einer konventionellen und einer intensivierten Insulintherapie |
|
gemeinsam einen diabetesgerechten Ernährungsplan aufstellen |
|
Information über Austauchtabellen (Information wie viel Gramm Nahrungsmittel 1 BE entsprechen und gegen welches andere Nahrungsmittel es ausgetauscht werden kann) |
|
ggf. Bewohner ein Diabetikertagebuch führen lassen |
|
ggf. eine erneute Schulung des Bewohners veranlassen |
|
ggf. Bewohner aufklären über den Unterschied zwischen einer konventionellen und einer intensivierten Insulintherapie |
|
Bewohner aufklären über den Zusammenhang zwischen Alkohol und dem Blutzuckerwert. (Der Alkohol hemmt die Glukoneogenese in der Leber.) |
|
Die Ernährung kurzfristig auf leicht durch den Körper aufzunehmende Kohlenhydrate umstellen, z.B. Kartoffelbrei, Obst, Haferflocken, Obstsaft, gesüßter Tee |
|
BZ alle zwei Stunden engmaschig kontrollieren, |
|
Bewohner die Antidiabetika einnehmen, werden vom Arzt ggf. kurzfristig auf Insulininjektionen umgestellt, da die Tabletten in diesem Fall vom Körper nicht richtig aufgenommen werden können |
|
Den Flüssigkeitsverlust ausgleichen, durch anbieten von mehr Flüssigkeit |
|
regelmäßiges Ermitteln des BMI |
|
bei einem zu geringen BMI genaue Dokumentation der Nahrungsaufnahme |
|
für einen guten Ernährungszustand sorgen (Stichwort: Kraftreserven) |
|
BMI monatlich überprüfen |
|
regelm. BMI Kontrolle |
|
Bew über Gefahren und Folgeerkrankungen des Übergewichtes aufklären |
|
monatliche Gewichtskontrolle |
|
Gewichtskontrolle |
|
1 x wöchentlich BZ-Kontrolle laut ärztlicher Anordnung |
|
Hochkalorische Kostzufuhr (4000 – 5000 kcal/d) |
|
Nach Absprache mit Sohn und Arzt bekommt Bew. einmal täglich 200 ml Aufbaunahrung (Fresubin) zum Trinken |
|
Montag und Freitag Gewichtskontrolle |
Essgewohnheiten und Essverhalten
|
Zwischenmahlzeiten reichen |
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reduzieren der Süßigkeiten |
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immer wieder anleiten/auffordern zum trinken/essen |
|
Freitags darauf hinweisen das es Fisch gibt. |
|
ausgewogene Ernährung anbieten |
|
Speisen warm halten |
|
Wunschkost anbieten |
|
zum Essen und Trinken motivieren durch gepflegte Ess-/Tischkultur |
|
zum Essen und Trinken motivieren durch Tischgemeinschaft mit anderen Bewohnern |
|
zum Essen und Trinken motivieren durch Wunschkost |
|
Gläser, Tassen und Becher halbvoll füllen |
|
aufgrund der länger benötigten Zeit für die Essensaufnahme Essen warm halten |
|
ausreichend Zeit zur Nahrungsaufnahme lassen |
|
festhalten des Tellers durch die Pflegekraft |
|
Hinweis auf die Temperatur des Essens |
|
nicht zu heiße oder zu kalte Nahrung anbieten |
|
genügend Zeit zum Essen planen |
|
bei Ermüdung das Essen unterbrechen und später fortsetzen |
|
Bewohner immer zur selben Zeit am selben Platz essen lassen |
|
ausreichend Zeit bei der Nahrungsaufnahme lassen |
|
aufgrund der zusätzlich benötigten Zeit für die Essensaufnahme Essen warm halten |
|
ausreichend Zeit zur Nahrungsaufnahme lassen |
|
ggf. ein Ernährungstagebuch führen, da Betroffene berichten, dass es ihnen nach bestimmten Nahrungsmitteln besser oder schlechter geht |
|
ggf. Ernährung zusammen mit einem Ernährungsberater anpassen, es wird eine kalorien- und flüssigkeitsreiche Kost empfohlen (durch den Tremor benötigen Erkrankte wesentlich mehr Kalorien) |
|
ggf. Zusammenarbeit mit einem Ernährungsberater |
|
mehrere Mahlzeiten über den Tag anbieten |
|
Lieblingsspeisen anbieten |
|
Auf eine gepflegte Ess- und Tischhaltung achten |
|
Bew das Mittagessen im Tagesraum einnehmen lassen |
|
5 mal Bereitstellen von zubereiteten Mahlzeiten |
|
Unterstützende Mobilisation an die Bettkante oder in den Stuhl. |
|
Drei übliche Hauptmahlzeiten ausreichend anbieten |
|
Um 10 Uhr, 16.30 und 21 Uhr Zwischenmahlzeiten in Form von Joghurt, Obst etc. anbieten |
|
Essen in angenehmer Atmosphäre |
Appetit, Durst
|
Wunschkost anbieten |
|
zum Essen motivieren |
|
Überwachung der Flüssigkeitszufuhr |
|
Flüssigkeitsbilanz erstellen |
|
Zum Trinken auffordern |
|
Anleiten zum Trinken |
|
Getränke bereitstellen |
|
ausreichend Getränke bereitstellen |
|
tgl. Flüssigkeitsbilanzierung in Akte |
|
ausreichende Flüssigkeitszufuhr gewährleisten |
|
Kaffee reichen morgens und zu den Kaffeezeiten. |
|
Als weitere tägl. Flüssigkeitszufuhr Säfte reichen. |
|
Das PP kontrolliert die Nahrungsaufnahme und Flüssigkeitsaufnahme 1500 - 2000 ml. |
|
Flüssigkeitskontrolle und Dokumentation |
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für angemessene Flüssigkeitszufuhr sorgen |
|
Trinkmenge festlegen |
|
für ausreichende Flüssigkeit sorgen, ggf. bilanzieren |
|
ggf. Flüssigkeitsbilanzierung |
|
genügend Flüssigkeit (2 - 3l) über den Tag verteilt anbieten |
|
ggf. Trinkprotokoll anlegen |
|
Bewohner regelmäßig trinken lassen (bei dementen Personen besteht die Gefahr auszutrocknen und dadurch ein Delir zu erleiden. Das wird wiederum häufig nicht erkannt und auf eine Verschlechterung der Demenz geschoben.) |
|
auf dem Wohnbereich kleine Schüsseln gefüllt mit mundgerechtem Obst verteilen |
|
auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten (Stichwort: niedriger Blutdruck gleich Schwindel) |
|
Getränke bereitstellen mehrmals tgl |
|
Flüssigkeitskontrolle und Dokumentation |
|
Mit Bew Essenplan für jeweils kommende Woche entwerfen |
|
abwechslungsreiche Ernährung |
|
auf Flüssigkeitszufuhr achten |
|
immer Getränke in Reichweite des Bew bereitstellen |
|
immer Getränke in Reichweite des Bew bereitstellen und zur Flüssigkeitsaufnahme animieren |
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evtl. fettreduzierte Süßigkeiten anbieten |
|
Pat immer wieder zum trinken animieren |
|
ausreichend Getränke bereitstellen |
|
ausreichend Flüssigkeit |
|
Flüssigkeitsbilanz führen |
Diät
|
zur Einhaltung der Diätkost motivieren |
|
zur Einhaltung der Diätkost motivieren durch alternative Angebote |
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zur Einhaltung der Diätkost motivieren durch Aufklärung |
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zur Einhaltung der Diätkost motivieren durch Ernährungsumstellung |
|
Angehörige über Möglichkeiten der diabetischen Kost informieren |
Sozialverhalten beim Essen
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gemeinschaftliches Essen fördern |
|
in Gemeinschaft essen lassen |
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Essen und Trinken durch Tischgemeinschaft mit anderen Bew. |
Drogeneinwirkung
Bewohner dazu raten, wenn überhaupt Alkohol zu trinken, dann in kleinen Maßen z.B. trockener Rotwein, klare Schnäpse und spezielles Diabetikerbier. Auf süße Weine, Sekt und Liköre sollte ganz verzichtet werden.
Schluckstörungen oder Essstörungen
|
Anleitung zum Essen |
|
Nahrung mundgerecht vorbereiten |
|
Nahrung muss mundgerecht portioniert werden. |
|
Beobachtung auf Verträglichkeit und Aspirations- Zeichen |
|
bei den Malzeiten unterstützen und Hilfestellung geben |
|
Speisen mundgerecht zubereiten durch PP |
|
Anleitung geben zum Essen und Trinken |
|
entsprechend vorbereitete Nahrung anbieten |
|
Essen und Getränke anreichen |
|
Angehörige über Wahnsymptome aufklären und in Maßnahmen einbeziehen |
|
auf die Konsistenz der Nahrung achten, dokumentieren, wobei sich der Bewohner am wenigsten verschluckt |
|
Hilfestellung zum Essen geben durch Stützen des Armes / der Hand |
|
mundgerechtes Zubereiten der Nahrung durch die Pflegekraft |
|
passierte / zerkleinerte Nahrung bereitstellen |
|
Beachtung und Anleitung zu einer aufrechten Sitzhaltung |
|
Getränke zum Essen anbieten |
|
vermeiden von Aspiration durch eine aufrechte Haltung |
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auf die Atemgeräusche und mögliche Sekretansammlungen achten |
|
möglichst keine Ablenkung durch eine Unterhaltung, Fernseher oder ähnliches |
|
kleine Bissen essen lassen |
|
warten bis der Mund leer ist bis zum nächsten Bissen |
|
Bewohner nach dem Schlucken "Ah" sagen lassen: klingt es gurgelnd nochmals schlucken lassen |
|
nach dem Essen Reflux vermeiden durch eine weiterhin aufrechte Sitzhaltung |
|
kleine Portionen und nur eine kleine Auswahl an Speisen auf dem Teller anbieten (Auswahl fällt leichter) |
|
Speisen und Getränke so anbieten, dass sie vom Bewohner als seine Mahlzeiten erkannt werden, also z.B. bei einem ehemaligen Bauarbeiter die Butterstulle in eine Butterbrotdose legen und den Kaffee aus einer Thermoskanne eingießen usw. |
|
Bewohner zum Essen und Trinken stets aufrecht sitzen lassen wegen der Aspirationsgefahr |
|
Bewohner sollte, wenn möglich, mit dem eigenen Finger in den Wangentaschen nach verbliebenen Nahrungsresten fühlen. |
|
eine der Schluckstörung angemessene Kost anbieten |
|
Suppen und andere Flüssigkeiten ggf. andicken |
|
nach den Mahlzeiten die Mundhöhle auf verbliebene Speisereste kontrollieren, Aspirationsgefahr |
|
nach der Nahrungsaufnahme noch weitere 30 Minuten aufrecht sitzen lassen. |
|
nach jeder Mahlzeit gründliche Zahn- und Mundpflege durchführen, Nahrung verbleibt länger im Mundraum und greift somit verstärkt die Zahnsubstanz an |
|
härteres Gebäck kann in Kaffee oder Tee eingetaucht werden, erleichtert das Abbeißen und Schlucken |
|
Nahrung mundgerecht vorbereiten |
|
Mahlzeiten müssen mundgerecht zubereitet werden |
|
bei flüssigen Mahlzeiten wie Eintöpfe muss das Essen von PK gereicht werden |
|
Getränke nur in kleinen Schlucken eingeben |
|
Beim Essen und Trinken Oberkörper hoch lagern, evtl. sitzend |
|
Bewohner wird zum Essen angeleitet |
|
Logopädie (Stimulationstraining der Muskulatur, therapeutisches Essen) |
|
Krankenbeobachtung Hustenreiz, Atmung |
|
Mundgerechtes Zuschneiden der Nahrungsmittel |
|
Optimale Ausgangsposition zur Nahrungsaufnahme: 90 Grand; Oberkörperhoch. |
Nahrungsverweigerung
|
Überwachung der Nahrungsaufnahme |
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Motivation zum Essen durch Lieblingsspeisen und schönes Anrichten |
|
Beobachtung und Befragung der Angehörigen, welche Speisen und Getränke der Bewohner bevorzugt |
|
altersgerechte Nahrung anbieten |
|
Wunschkost wird angeboten |
|
Nach Lieblingsspeisen und Getränken fragen u. anbieten |
Parenterale Ernährung
Sondenkost
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Sondennahrung verabreichen (nach Anweisung) |
|
Flüssigkeitszufuhr über Sonde nach Anweisung |
|
Ernährung über PEG laut aktuellem Plan |
|
bei Nahrungsaufnahme über PEG OK hoch lagern |
|
regelm. Reinigung der PEG |
|
regelm. Pflege und Wartung der Nahrungspumpe |
|
regelm. Wechsel des PEG-Zuleitungssystems |
|
Aufstellen eines Einfuhrplans für den Tag |
|
Zu Beginn langsam mit der Einfuhr beginnen |
|
Jeden Tag die Geschwindigkeit ein wenig mehr steigern bis das optimale Tempo erreicht ist (150-200 ml) |
|
Kurz vor der oralen Nahrungsaufnahme Sonde abstellen um Hungergefühl hervor zu rufen. |
|
Sondennahrung verabreichen |
|
Anpassung der Sondennahrung an den errechneten Kalorienbedarf |
|
wenn möglich orale Ernährung weiterführen neben der Sondenkost |
|
Bei Bedarf Flüssigkeiten und Sondenkost verabreichen lt. Ernährungsplan |
|
Verbandwechsel und tgl. Drehen der PEG, Krankenbeobachtung der Einstichstelle |
|
Kontinuierlicher Einlauf lt. ärztlicher Anordnung (Anregen diese nachts zu pausieren) |
|
Mindestens 30 – 45° Oberkörperhochlagerung während der Sondenkostgabe |
|
Die Ehefrau verabreicht die Nahrungszufuhr und Flüssigkeitszufuhr, diese wurde von dem HA und der zuständigen Firma der Sondenkost angeleitet. |
|
Bew erhält tgl. eine Gesamtmenge von 3300 ml Flüssigkeit, davon sind 1300 ml Sondennahrung Osmolite und 2000 ml Tee. |
|
Es werden im Wechsel Nahrung und Tee verabreicht. Die Geschwindigkeit der Nahrungszufuhr beläuft sich auf 160 ml / Std. am Tag und 100 ml / Std. in der Nacht. |
|
2x wöchentlich VW ( Mo und Fr ) von einer examinierten P.P. |
Kostform
|
Bewohner nach Absprache mit dem behandelnden Arzt mit hochkalorischer Kost versorgen. |
|
auf Schonkost achten (Diabetes m.) |
|
Diabetiker-Kost |
Hilfsmittel
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anleiten mit einem Löffel zu essen ggf. mit den Händen essen lassen wenn Bew dadurch selbständig isst |
|
keine Gabel verwenden hohe Verletzungsgefahr |
|
Ess- und Trinkhilfen bereitstellen |
|
zum Gebrauch von Ess- und Trinkhilfen anleiten |
|
Anleitung und Unterstützung im Umgang mit Hilfsmitteln geben |
|
Bewohner mit entsprechenden Hilfsmitteln zur Nahrungsaufnahme versorgen, Besteck mit dicken Griffen, Becher mit Strohhalmen |
|
Besteck mit dicken Griffen und eine Schale mit hochgezogenem Rand anbieten, um die Selbständigkeit so lange wie möglich zu erhalten |
|
einen Löffel statt einer Gabel anbieten, Umgang ist einfacher |
|
ggf. Tisch erhöhen, z.B. durch Ziegelsteine, so dass der Bewohner seine Ellenbogen beim Essen auf dem Tisch abstützen kann, der Intentionstremor verringert sich dadurch. |
|
bei Verletzungsgefahr durch Besteck ggf. Einsatz von Fingerfood |
|
Anleitung zum Umgang mit behindertengerechtem Besteck, rutschfesten Unterlagen, anderen Hilfsmitteln |
|
Anleitung zum Umgang mit Tasthilfen durch Ergotherapie und Pflegekräfte |
|
Hilfsmittel einsetzen |
|
Bewohner nicht zwingen, mit Besteck zu essen. |
|
Fingerfood anbieten, also den Bewohner mit den Fingern essen lassen |
|
einen Löffel statt einer Gabel anbieten, Umgang ist einfacher |
|
Becher mit Henkeln nur bis zur Hälfte füllen, um ein Verschütten zu vermeiden |
|
eine Servierte anbieten |
|
Tiefe Teller mit rutschfester Unterlage; alles gut sichtbar und erreichbar hinstellen. |
|
Kleidung mit Serviette schützen. |
|
Bew. anleiten mit einem Löffel zu essen ggf. mit den Händen essen lassen, wenn Bew. dadurch selbständig isst ( bitte keine Gabel verwenden hohe Verletzungsgefahr ) |
Sonstiges
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einbeziehen in Getränke- und Essensauswahl |
|
Patienten zu nichts zwingen |
|
fachärztliche Abklärung des Krankheitsbildes veranlassen |
|
wertschätzender Umgang / Verhalten (Validation) |
|
ruhiger Umgang, eindeutige Anleitung geben |
|
auf Grenzen hinweisen |
|
ständige Krankenbeobachtung und Austausch mit dem Arzt |
|
Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung durchführen |
|
ständige Krankenbeobachtung und Austausch mit dem Hausarzt |
|
Prophylaxen durchführen zur Vermeidung von Folgeerkrankungen |
|
Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung durchführen / über Verlauf informieren |
|
Bewohner und Angehörige über Pflegemaßnahmen informieren / einbinden |
|
Sinngebung / Erfolgserlebnisse vermitteln / Lob aussprechen |
|
diskretes Beobachten des Suchtverhaltens |
|
konsequentes Einhalten von Absprachen |
|
zur selbständigen Übernahme von Tätigkeiten motivieren und auf Durchführung achten |
|
Angehörige (mit Einverständnis des Patienten) über Pflegemaßnahmen informieren / einbinden |
|
Erfolgserlebnisse vermitteln |
|
Angst nehmen durch Gespräche / Zuwendung mit Hilfsmitteln versorgen / anleiten |
|
Logopädie |
|
Maßnahmen der Therapie unterstützen / fortführen |
|
motivieren Maßnahmen einzuhalten |
|
zeitlich festgelegte Essensangebote vereinbaren |
|
diagnostische Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung |
|
über Verlauf informieren |
|
ruhiger Umgang / sich Zeit nehmen / eindeutige Anleitung geben |
|
Angehörige so weit wie möglich und vertretbar über Pflege informieren / einbinden |
|
keinen Zeitdruck vermitteln |
|
zur Übernahme von Tätigkeiten z.B. ............... Motivieren und ggf. anleiten |
|
Facharzt / Arzt informieren |
|
Gelegenheit zu Gesprächen nutzen |
|
geduldiges Zuhören |
|
nach Absprache mit dem Bewohner für Kleidungsschutz sorgen |
|
ggf. einleiten von Ergotherapie und Krankengymnastik |
|
Anleitung und Hilfestellung zur Zubereitung des Essens |
|
Hilfe bei der Wahrnehmung durch drehen des Tellers |
|
benennen und hinweisen auf die verschiedenen Speisen |
|
trennen der einzelnen Nahrungsbestandteile zur besseren Wahrnehmung |
|
Schaffung einer ruhigen Atmosphäre, Konzentration auf die Situation |
|
Bewohner zu den Mahlzeiten abholen |
|
Bei Bedarf Hilfestellung geben |
|
Auf Wünsche und Bedürfnisse eingehen und diese umsetzen. |
|
tgl Gesprächsführung |
|
Wünsche und Bedürfnisse der Pat wahrnehmen |
|
einbeziehen in Getränke- und Essensauswahl |
|
Hilfestellung wird durch PP gewährleistet |
|
Lob und Anerkennung aussprechen |
|
Ärztliche Fragestellung: Betablockergabe |
|
Schmerzmedikation, bzw. Bedarfsmedikation vor der Mobilisation applizieren. |
|
Ehefrau übernimmt Vorbereiten der Mahlzeiten und Bereitstellung der Getränke. |
|
Verschmutzte Wäsche wechseln |
Ausscheiden
AEDL 6: Ausscheiden können nach Krohwinkel
Urininkontinenz
|
Urininkontinenz |
|
zeitweise Inkontinenz |
|
Bew ist teilw. Harninkontinent |
|
Ieidet unter Blaseninkontinenz |
|
Stressinkontinenz |
|
Dranginkontinenz |
|
Reflexinkontinenz |
|
Überlaufinkontinenz |
|
Inkontinenz aufgrund einer Demenz |
|
Bewohner leidet unter einer Blasenentleerungsstörung aufgrund der neurogenen Blasenstörung, Gefahr des Harnweginfektes |
|
Bewohner ist harninkontinent |
|
Bewohner ist inkontinent, Ursachen: |
|
Dranginkontinenz durch eine motorisch ungehemmte Blase |
|
Folgeerscheinung der neuronalen Schädigungen |
|
Der Bewohner leidet an einer Harninkontinenz aufgrund der Neuropathie. Dabei besteht die Gefahr erhöhter Harnwegsinfekte |
|
Bewohner ist inkontinent, (häufig liegt eine Dranginkontinenz durch eine motorisch ungehemmte Blase in Verbindung mit einer Pollakisurie vor) |
Stuhlinkontinenz
|
Stuhlinkontinenz |
|
Ieidet unter Darminkontinenz |
|
Bewohner ist stuhlinkontinent |
Umgang mit Ausscheidungen
|
vermeidet häufiges Wasserlassen durch geringe Flüssigkeitsaufnahme |
|
verschmiert Bett/Wände mit Fäkalien |
|
wird bei Harn-/Stuhldrang unruhig |
|
schmiert mit Kot |
|
Bewohner schmiert häufig nachts mit Kot, beim Versuch der Reinigung wehrt sich der Bewohner. Bewohner schätzt die Situation nicht richtig ein |
Pflege des Intimbereichs
Katheter / Stoma
|
Dauerkatheter |
|
hat Stoma |
|
Bew hat transurethralen Dauerkatheter |
|
Bew hat suprapubischen Dauerkatheter |
|
hat Anuspraeter |
|
hat Blasenkatheter |
|
hat Probleme durch DK/FK |
|
Katheterwechsel |
|
Leeren des Katheterbeutels |
|
neigt zu Infektionen durch DK/FK |
|
suprapubische Blasenfistel (Charriere) |
|
Blasenkatheterismus |
|
Bew hat einen Blasenkatheter |
|
Katheter muss regelmäßig und bei Bedarf gewechselt werden (Bew. zieht den Katheter manchmal selbst) |
|
Katheterbeutel muss geleert und gewechselt werden |
|
Erhöhte Gefahr einer Harnröhren und / oder Blasenentzündung durch Katheter |
|
es besteht die Gefahr einer Entzündung der Einstichstelle des Katheters |
|
Pat. besitzt einen Dauerkatheter über den er sich infizieren kann |
|
besteht bedingt durch die Hickmankatheteranlange die Gefahr einer aufsteigenden Infektion |
|
hat eine mäßige Entzündung zirkulär um die Einstichstelle des Hickmankatheters |
Krankheiten
|
leidet unter Harnverhalten |
|
Schmerzen bei Urinentleerung |
|
neigt zu Infektionen |
|
leidet unter ständiger Diarrhoe |
|
leidet unter zeitweise Diarrhoe |
|
leidet unter Obstipation |
|
leidet unter Schmerzen bei Stuhlgang |
|
leidet zeitweise unter Obstipation |
|
leidet unter häufigen Erbrechen |
|
neigt zum Erbrechen |
|
hat Völlegefühl und Blähungen |
|
leidet unter Auswurf |
|
Bew neigt zu Obstipation |
|
Darmträgheit |
|
Gefahr eines Harnwegsinfekt |
|
Bew neigt zu Diarrhoe |
|
Bew leidet an Hämorriden |
|
hat Schmerzen bei der kontrollierten Entleerung von Stuhl/Urin |
|
Obstipationsgefahr |
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Bew hat Ödeme |
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Obstipation |
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Miktionsstörungen |
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Bewohner leidet unter einer Obstipation aufgrund der mangelnden Motilität (Eigenbewegung) des Magen-Darm-Traktes |
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Der Bewohner leidet an einer Obstipation mit gelegentlich morgendlichen Diarrhöen aufgrund der Neuropathie |
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Bew neigt zu Entzündungen im Anal- und Genitalbereich |
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Intertrigogefahr |
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Dekubitusgefahr |
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chron. Obstipation |
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Pat hat keine Kontrolle über Schließmuskel Blase und Anus. Gefahr der Hautschädigung durch Urin und Stuhl, namentlich bei verlagertem Urinal durch Manipulation |
|
Infektionsgefahr durch Condomurinal mit aufsteigendem Harnwegsinfekt. |
|
Pat neigt zu Verstopfung und Stuhlverhalt. Gefahr der Bildung von Kotsteinen, die digital ausgeräumt werden müssen. |
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Pat fühlt sich unwohl durch Verstopfung und Blähungen. |
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Pat. leidet unter chronischer Obstipation |
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Hautdefekte, Dekubitus |
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Bew. hat zwischen der Pofalte einen Hautdefekt, Wunde ist rot und die Haut teilweise offen |
Hilfsmittel
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lehnt Hilfsmittel ab aufgrund |
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kann Toilette/Toilettenstuhl nicht selbständig benutzen |
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Bew benötigt IKM |
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Bew benötigt Hilfsmittel (Toilettenstuhl) |
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braucht Ausscheidungshilfsmittel |
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braucht Inkontinenzhilfsmittel |
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kann Urinalkondom nicht selbstständig wechseln |
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Lehnt Hilfsmittel ab |
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Kont. Abhängigkeit von Hilfsmitteln |
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braucht Anleitung und Hilfestellung zum Benutzen ihres Hilfsmittels |
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Bew braucht IKM (Stuhl) |
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Bew kann Toilette/Toilettenstuhl nicht selbstständig aufsuchen |
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Pat benötigt geschlossenes IKM |
Sonstiges
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konzentrierter Urin |
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stark riechender Urin |
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schwitzt stark |
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nimmt selbständig und unkontrolliert Abführmittel |
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lehnt Hilfestellung von PP bei Toilettengänge oft am Tage ab |
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benötigt Hilfe beim Toilettengang |
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Selbstversorgungsdefizit |
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Bew ist Urin- und Stuhlinkontinent |
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Bew kann nicht selbständig die Toilette aufsuchen |
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hat stark riechenden Urin |
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hat Völlegefühl und Blähungen aufgrund falscher Ernährungsgewohnheiten |
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Ieidet unter Inkontinenz durch subjektiv erlebten Mangel an Zuwendung |
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nimmt unkontrolliert Abführmittel |
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starkes Schwitzen |
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Toilettengang |
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Toilettentraining |
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verfügt über keine Ressourcen |
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Bew kann eigene Empfindungen nicht ausdrücken |
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zeitlich/örtlich/zur Person und situativ desorientiert |
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Bew hat Flüssigkeitsdefizit |
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Bew hat ungleichmäßige Flüssigkeitsbilanz |
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Bew hat hohes Sturzrisiko |
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Körperreaktionen fehlen, verbal & nonverbal keine Reaktion wahrnehmbar |
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starke Schweißbildung |
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Bew kann Wünsche und Bedürfnisse nur sehr schwer äußern |
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Bew hat Verständigungsstörungen |
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ist misstrauisch |
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hat Angst |
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Bettlägerigkeit |
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fest bettlägerig |
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kann Lage im Bett nicht selbständig verändern |
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Bewegungsstörungen |
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Bew hat starkes Eigenbewegungsdefizit |
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Gefahr von Folgeerkrankungen: |
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verweigert Medikamente |
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Nebenwirkungen bei Medikamenten |
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Bew kann eigene Empfindungen nicht ausdrücken |
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zeitlich/örtlich/zur Person und situativ desorientiert |
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hat verändertes Verhalten |
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isst und trinkt nur bestimmte Dinge (dadurch keine ausgewogene Ernährung) |
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neigt zu akuten Verwirrtheitszuständen |
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hat Trugwahrnehmungen |
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ist aggressiv |
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lehnt alle Pflegeaktivitäten ab |
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Der Bewohner geht zu langsam zur Toilette aufgrund der Bewegungseinschränkungen |
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Der Bewohner findet die Toilette nicht aufgrund der örtlichen Desorientierung |
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Der Bewohner vergisst zur Toilette zu gehen aufgrund der Amnesie |
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Ausscheidung muss dokumentiert werden |
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Selbstversorgungsdefizit |
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Bew lehnt manchmal Hilfestellung von PP bei Toilettengängen ab --> Sturzgefahr |
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Patient ist auf Grund der Thoraxdrainage nicht in der Lage eigenständig auf Toilette zu gehen |
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ist aufgrund seiner Diagnose nicht in der Lage ohne Hilfe die Toilette zu erreichen |
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Der Patient kann seine Ausscheidung nicht selbstständig verrichten. |
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Der Pat. kann nicht alleine auf Toilette, da er nicht aufstehen kann. Ist zusätzlich teilweise Harn- und Stuhlinkontinent |
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ist bedingt durch seine Bettruhe im Toilettengang eingeschränkt |
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ist bedingt durch seine Angst vor einem Sturz beim Laufen beim Toilettengang eingeschränkt |
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Aufgrund der Immobilität besteht die Gefahr einer Obstipation |
Ressourcen
Urininkontinenz
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ist teilweise kontinent |
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verspürt Harndrang |
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wird unruhig bei Harndrang |
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Eine gut Blasenentleerung ist vorhanden |
Stuhlinkontinenz
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verspürt Stuhldrang |
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wird unruhig bei Stuhldrang |
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achtet selbst auf regelmäßigen Stuhlgang |
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Bew äußert gelegentlich Stuhlgang |
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Pat hat einen regelmäßigen und normalen Stuhlgang. |
Umgang mit Ausscheidungen
Pflege des Intimbereichs
Katheter / Stoma
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Hausarzt kommt regelmäßig zum Katheterwechsel |
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akzeptiert den Verbandwechsel |
Krankheiten
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Bew akzeptiert Obstipationsprophylaxe |
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hat intakte Haut |
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Braden-Skala zur Erkennung des Dekubitusrisikos wird regelm. geführt |
Hilfsmittel
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akzeptiert Hilfsmittel |
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setzt Hilfsmittel selbständig ein |
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Bew akzeptiert IKM |
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Bew akzeptiert Hilfsmittel/IKM |
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setzt Hilfsmittel selbstständig ein |
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Bew hat Antidekubitusmatratze |
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Angehörige übernehmen IKM-Wechsel und Intimpflege bei Bedarf |
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Angehörige helfen bei IKM-Wechsel durch PK mit |
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kann Kondomurinal tragen |
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hat einen FK und trägt Inkontinenzhosen, diese akzeptiert er |
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Pat benutzt selbstständig für die Nacht eine Urinflasche. |
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kann die Urinflasche selbständig nehmen |
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Bew. akzeptiert Formslips und kann unter Begleitung auf die Toilette gehen |
Sonstiges
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achtet auf Körperhygiene |
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akzeptiert Diät |
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akzeptiert Mobilisationsmaßnahmen |
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akzeptiert Pflegemaßnahmen (Blasentraining) |
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findet zeitweise die Toilette |
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ist kooperativ |
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ist mobil |
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ist orientiert |
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teilt Bedürfnis mit |
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trinkt ausreichend |
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bemerkt Harn- & Stuhldrang rechtzeitig |
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akzeptiert Hilfestellung in Nacht |
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Bew ist orientiert und kooperativ |
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Bew kann Wünsche und Bedürfnisse äußern |
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akzeptiert Pflegemaßnahmen |
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äußert gelegentlich Harn-/Stuhldrang |
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hat eine physiologische Stuhl-/Harnentleerung |
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ist einsichtig |
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kann durch Gestik/Mimik Bedürfnis mitteilen |
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kann kontrolliert Abführmittel anwenden |
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ist selbstständig |
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ist teilweise kontinent |
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ist zeitweise kontinent |
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ist kontinent |
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kennt die Ursachen und arbeitet an der Bewältigung mit |
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spürt den Drang und teilt Bedürfnis mit |
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trinkt ausreichend |
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vermeidet unverträgliche Nahrungsmittel |
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zeigt Selbstachtung und Würde |
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akzeptiert Bezugspersonen |
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akzeptiert Therapien |
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akzeptiert das Krankheitsbild |
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ist einsichtig |
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arbeit aktiv mit |
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hat seine Krankheit angenommen |
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hat seine Krankheit akzeptiert |
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hat eine positive Lebensauffassung |
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ist motiviert zur aktiven Mitarbeit |
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kann kommunizieren |
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ist kooperativ |
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beherrscht Bewältigungsstrategien |
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lässt sich durch eine Vertrauensperson positiv motivieren |
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kann sprechen und verstehen |
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akzeptiert Hilfe |
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ist einsichtig |
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begreift die Notwendigkeit der verordneten Maßnahmen |
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erkennt Symptome und teilt diese mit |
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Angehörige sind einsichtig und arbeiten mit |
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ist psychisch stabil, hat positive Grundeinstellung |
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ist offen für medikamentöse Behandlung |
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kennt Krankheitsbild |
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Bew akzeptiert Pflegemaßnahmen |
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akzeptiert meist Hilfestellung durch PP |
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kann am Tage manchmal sagen wann sie zur Toilette muss |
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kann Hilfe anfordern |
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nimmt Hilfe an |
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Bewohner klingelt in der Nacht, sowie auf anfrage, wenn er auf die Toilette muss. |
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Pat äußert Harn- und Stuhldrang. |
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Pat akzeptiert die Hilfe seine Ehefrau und benutzt den Toilettenstuhl. |
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Pat. kann sich melden. |
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Pat. spürt wenige Minuten vorher, wenn er auf Toilette muss |
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Bew. spürt ab und an Harn- und Stuhldrang, meldet sich dann des Öfteren |
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Bew. kann sich verständigen, ist teilweise voll orientiert |
Ziele
Urininkontinenz
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hat eine physiologische Harnentleerung |
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Beherrschung der verschiedenen Techniken zur Blasenentleerung |
Stuhlinkontinenz
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regelmäßige Kontrolle des Stuhlabgangs |
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regelm. Stuhlgang ist gewährleistet |
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hat eine physiologische Stuhlentleerung |
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eine angemessene Stuhlentleerungsfrequenz erreichen |
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Bewohner soll Stuhlgang wahrnehmen |
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Regelmäßiger physiologischer Stuhlgang ist gewährleistet |
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hat regelmäßig alle 3 Tage Stuhlgang. |
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Die physiologische Darmentleerung ist gewährleistet. |
Umgang mit Ausscheidungen
Pflege des Intimbereichs
regelm. Intimpflege
Katheter / Stoma
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DK ist entfernt |
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Katheterpflege ist gewährleistet |
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Vermeidung einer Entzündung der Einstichstelle |
Krankheiten
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hat eine intakte Haut |
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hat keine Infekte |
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hat ausreichend Bewegung (keine Blähungen) |
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hat einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt |
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ist schmerzfrei bei Stuhl- und Harnentleerung |
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Diskrete Entleerung (Sputum) |
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Sputum ist vermindert |
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Entzündungen sind vermieden |
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Haut ist intakt |
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Obstipationsrisiko ist minimiert |
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Harninfektsrisiko ist minimiert |
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Entzündungen sind vermieden |
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hat ausreichend Bewegung |
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Folgeerkrankungen sind vermieden |
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hat gesunde, intakte Haut |
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vermeiden von Harnwegsinfekten |
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vermeiden von Schmerzen |
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Bewohner soll weitestgehend beschwerdefrei sein |
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trinkt genügend |
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Dekubitusgefahr ist minimiert |
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Intertrigogefahr ist minimiert |
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Haut ist intakt und gepflegt. |
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Vermeidung und Ausschließung v. weiterer Erkrankungen |
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Verstopfung wird gelindert |
Hilfsmittel
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akzeptiert Hilfsmittel |
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setzt Hilfsmittel selbständig ein |
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erkennt Hilfsmittel |
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Bewohner nimmt Inkontinenzmaterial an |
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Bewohner ist informiert und akzeptiert das Inkontinenzmaterial |
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Inkontinenz ist durch regelm. IKM-Wechsel und Intimpflege weitestgehend kompensiert |
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Urinal ist korrekt angebracht und täglich neu. |
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akzeptiert Inkontinenzversorgung |
Sonstiges
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Förderung .... |
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Erhaltung .... |
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Wiederherstellung ... |
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Linderung ... |
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Vermeidung weiterer Defizite wie ... |
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ist kontinent |
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hat einen physiologische Stuhl- / Harnentleerung |
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erhält seine Selbstsicherheit |
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ist sicher in der Gemeinschaft |
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akzeptiert Pflegemaßnahmen |
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vermeidet Medikamentenmissbrauch |
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akzeptiert Hilfestellung von Mitarbeitern |
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führt ohne Abführmittel regelmäßig ab |
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akzeptiert Hilfestellung |
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fühlt sich sauber und wohl |
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Akzeptanz von Hilfestellung bei Toilettengängen am Tage |
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regelmäßige Stuhl und Urinentleerung |
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Bew fühlt sich wohl |
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Wünsche und Bedürfnisse des Bew werden wahrgenommen und akzeptiert |
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fühlt sich ernst genommen |
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Selbstbestimmungsrecht ist erhalten |
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Wünsche und Bedürfnisse werden wahrgenommen |
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Lebensqualität ist erhalten |
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Intimsphäre ist gewahrt |
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akzeptiert Hilfestellung von Mitarbeitern |
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hat einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt |
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die Körperhygiene ist ausreichend/angemessen |
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Angst ist reduziert |
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hat einen ausgewogenen Ernährungszustand |
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Gefahren sind vermieden |
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Stürze sind vermieden |
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Verordnete Therapie vom Arzt ist sichergestellt |
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Freude und Motivation am Leben sind erhalten |
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erfährt Erfolgserlebnisse |
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hat ein positives Selbstwertgefühl |
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nimmt regelmäßig seine Medikamente unter Aufsicht ein |
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Selbständigkeit und Eigenaktivität sind gefördert |
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hat Vertrauen |
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ist angstfrei |
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erkennt eigene Ressourcen |
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Folgeschäden sind vermieden |
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Normale Bewegungsabläufe sind wieder erlernt |
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Sensibilität ist erhalten / wiedergewonnen |
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Selbstwertgefühl ist wiedergewonnen / erhalten |
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Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist wiedergewonnen / erhalten |
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arbeitet sinnvoll mit Angehörigen und Bezugspersonen zusammen |
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bleibt zur Mitarbeit motiviert / ist dauerhaft motiviert, an der Therapie mitzuarbeiten |
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Komplikationen sind vermieden |
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seine individuelle Lebensqualität ist gesichert |
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benutzt die Toilette |
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nimmt Hilfen an |
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Stress und Aufregung sind vermieden |
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Bewegungsfreiheit ermöglichen |
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Bewohner nimmt die Ausscheidungssignale weiterhin wahr |
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Die zeitliche und örtliche Orientierung soll gefördert werden |
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Bewohner soll regelmäßig auf der Toilette abführen |
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Pflegemaßnahmen werden akzeptiert |
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Wünsche und Bedürfnisse sind erkannt und werden wahrgenommen |
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Bew. fühlt sich sicher |
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Bew. ist gepflegt und fühlt sich wohl |
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Toilettentraining wird regelmäßig durchgeführt |
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Bew äußert jederzeit Wunsch zur Hilfestellung bei Toilettengang |
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Ressourcen erhalten und fördern |
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Sicherheit ist durch PP gewährleistet |
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Bewohner äußert sich tagsüber das er auf die Toilette muss |
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Akzeptiert Maßnahmen |
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fühlt sich bei allen pflegerischen Maßnahmen wohl. |
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Patient hat regelmäßigen Stuhlgang und eine ausreichende Ausfuhr. |
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Erhalten der noch vorhandenen Fähigkeiten |
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Die Ausscheidung entspricht den Zielen und Wüschen des Pat. |
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Der Pat. hat eine geregelte Urin und Stuhlausscheidung. |
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Der Pat. kann seinem Bedürfnis nachkommen. |
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Der Pat. hat eine regelmäßige und schmerzfreie Ausscheidung. |
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Pat. weiß, welche Nahrung für eine geregelte Verdauung notwendig ist. |
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Bew. soll sich regelmäßig melden wenn sie Harn und Stuhldrang spürt |
Maßnahmen
Urininkontinenz
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Beckenbodentraining |
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Blasentraining |
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Restharnbildung vermeiden, beklopfen (Triggern) der Blase (Vorsicht: Beim Triggern kann es ggf. zu einem pathologischen Blasendruck kommen, nur nach Absprache mit dem Arzt.) |
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ggf. bei Restharnbildung nach Absprache mit dem Arzt regelmäßige Einmalkatheterisierung entweder vom Bewohner selbst durchgeführt oder von einer Pflegekraft |
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Beckenbodentraining durchführen lassen |
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regelmäßige Kontrolle des Restharns durchführen lassen |
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Blasentraining durchführen bei Restharnbildung |
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3x wöchentlich Blasenspülung von examinierten P.P. |
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KB(Urin: Menge, Konsistenz, Geruch, Beimengungen) |
Stuhlinkontinenz
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Bewohner darauf aufmerksam machen, dass er beim Stuhlgang möglichst nicht pressen sollte, da die Gefahr einer Gefäßblutung im Auge besteht |
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Ausscheidungsintervalle tgl erfassen, beobachten und dokumentieren (Menge, Farbe, Geruch, Durchfall) |
Umgang mit Ausscheidungen
Bei nächtlichem Kotschmieren mit Abwehrreaktionen gleichgeschlechtliche Pflegeperson pflegen lassen. Ruhig aber zügig die Verschmutzungen beseitigen, bedächtig und klar dabei sprechen. Bei Abwehrreaktionen Maßnahme unterbrechen und nach einer kleinen Pause erneut einen Versuch machen.
Pflege des Intimbereichs
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Intimpflege |
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nach jeder Entleerung Intimpflege und Hautpflege durch 2 PK |
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sorgfältige Hautpflege im Intimbereich durchführen |
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Intimpflege nach Bedarf, jedoch mindestens 2mal tgl durchführen |
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Intimpflege regelmäßig, bei Bedarf jedoch zu jedem IKM-Wechsel durchführen |
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regelm. Intimspflege durchführen |
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regelmäßige Intimspflege |
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Intimrasur erfolgt 1x wöchentlich. |
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Das Gesäß, sowie der Intimbereich werden mit Hautschutzsalben bei der Intimpflege versorgt. |
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Nach jeder Stuhlausscheidung Intimpflege anbieten. |
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Intimpflege morgens und abends und bei Bedarf. |
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Nach Ausscheidung Intimpflege anbieten. |
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Gründliche Intimpflege |
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Gründliche Intimpflege nach jedem Toilettengang und Wechseln der Formslip |
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Danach die Wunde mit einer Zinksalbe von Abtei eincremen |
Katheter / Stoma
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Einläufe nach ärztlicher Anweisung |
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Katheteriesierung und -spülung auf ärztliche Anordnung |
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Katheterpflege |
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Stomapflege |
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Katheterwechsel mit ärztl. Absprache regelm. durchführen |
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tgl Katheterpflege durchführen |
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Stomapflege durchführen |
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Bei Blasenkatheterträgern regelmäßige Pflege und Verbandswechsel nach den jeweiligen gültigen Pflegestandards nach ärztlicher Verordnung |
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ggf. Versorgung mit einem suprapubischen Katheter |
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ggf. Blasenkatheterversorgung |
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Katheterpflege 2mal tgl durchführen nach Standard |
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Katheterbeutel regelmäßig, bei Bedarf mindestens 1mal tgl leeren |
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Die Ehefrau steht in ständigem Kontakt zum Urologen für einen regelmäßigen Wechsel des FK´s, bei Besonderheiten informiert die Ehefrau das P.P. |
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Die Ehefrau leert 2-mal tgl den Katheterbeutel, bei Besonderheiten informiert die Ehefrau das P.P. und den HA. |
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2x wöchentlich VW ( Mo und Fr ) von einer examierten P.P. |
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Dem Pat Hygienerichtlinie erklären (1. Abknicken von Katheter und Ableitungssystem vermeiden; 2. Auffangbeutel freihängend ohne Bodenkontakt; 3. Wenn Beutelhöhe über Blasenniveau, Schlauch abknicken; 4. Beim Diskonnektion => Desinfizieren; 5. Beutel mit Schutzhandschuhen berühren) |
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Jeden 2 Tag den Highmannkatheter unter sterilen Kautelen verbinden und die Einstichstelle inspizieren. |
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2 x tgl. die Einstichstelle durch den Verband palpieren=> Schmerzreiz |
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Bei Schmerzen sofortiger Verbandwechsel um die Einstichstelle zu inspizieren |
|
Evtl. 1x tgl. Betaisadonna als Antiseptikum nach ärztlicher Anordnung dünn auf die Einstichstelle geben. |
|
Bei Fieber sofort den Arzt informieren, um evtl. den Hickman zu entfernen. |
Krankheiten
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Hautpflege |
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Obstipationsprophylaxe |
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Beobachtung/Dokumentierung der Darmträgheit |
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Obstipationsprophylaxe nach Leitlinien durchführen |
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Dekubitusprophylaxe nach Standard durchführen |
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zur Obstipationsprophylaxe tgl viel Obst und Buttermilch anbieten |
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Bauchmassage durchführen |
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Prophylaxen durchführen zur Vermeidung von Folgeerkrankungen: |
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kontinuierliche, gezielte Hautpflege und Hautinspektion durchführen |
|
diagnostische Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung |
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erforderliche Prophylaxen durchführen |
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zusätzlich Vitamin C verabreichen, hat zur Folge, dass der Urin angesäuert wird und dadurch die Keimbildung in der Blase gehemmt wird |
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Kolonmassagen |
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morgens vor dem Frühstück ein lauwarmes Glas Leitungswasser trinken lassen |
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natürliche Abführmittel einsetzen nach Absprache mit dem Arzt, wie etwa Sauerkrautsaft und Ähnliches |
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Obstipation vermeiden durch genügend Flüssigkeitsaufnahme und ballaststoffreiche Kost sowie ausreichende Bewegung |
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Nach ärztlicher Verordnung Gabe von Abführmitteln, um eine regelmäßige Stuhlentleerung zu ermöglichen |
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nur nach Absprache mit dem Arzt Laxantien einsetzen, da Wechselwirkungen mit den Parkinsonmedikamenten nicht auszuschließen sind. |
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Dekubitusprophylaxe tgl nach Standard durchführen |
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Intertrigoprophylaxe tgl nach Standard durchführen |
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Dekubitusprophylaxe durchführen |
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Braden-Skala regelm. führen |
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Dekubitus- und Intertrigoprophylaxe nach Leitlinien durchführen |
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Hautinspektion bei allen Maßnahmen der Inkontinenzversorgung. Hautpflege mit W/O – Emulsion. Bei wunden Stellen hauchdünn Mirfulan Salbe auftragen. |
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Postoperativ den Patienten das Abführen und die Miktion im Bett oder WC-Stuhl ermöglichen |
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Bauch auf Überdehnungen beobachten. |
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3x tgl. Temperatur Kontrolle |
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Für die chronische Verstopfung erhält Bew Lactulose nach AVO ( siehe Mediblatt ) |
Hilfsmittel
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Anleitung bei der Nutzung von Hilfsmitteln |
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Anleitung und Unterstützung beim Anlegen |
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Bereitstellen von |
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Steckbecken |
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Toilettenstuhl |
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Urinflasche |
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entleeren / reinigen und desinfizieren Urinflasche/Steckbecken/Toiletteneimer |
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6-mal tgl. IKM Versorgung durch 2 PK |
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IKM Wechsel durchführen (VÜ 2 PK) |
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Tag-IKM Kolibri extra gelb (Einlage) |
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Nacht-IKM Kolibri Comslip large extra lila (geschlossenes IKM) |
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Hilfestellung beim Benutzen des Steckbeckens |
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Hilfsmittel bereitstellen |
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individuelles Inkontinenzprodukt regelmäßig anlegen |
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Steckbecken entleeren, reinigen und desinfizieren |
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Toiletteneimer entleeren, reinigen und desinfizieren |
|
Toilettenstuhl bereitstellen |
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Urinflasche anlegen |
|
Urinflasche entleeren, reinigen und desinfizieren |
|
Anleitung und Unterstützung im Umgang mit Hilfsmitteln geben |
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mit Hilfsmitteln versorgen / anleiten |
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für passende Hilfsmittel sorgen, zum Gebrauch anleiten und motivieren |
|
Toilettenstuhl im Zimmer bereitstellen für Bewohner, die in der Beweglichkeit eingeschränkt sind |
|
Für vollständig immobile Bewohner Gebrauch der Urinflasche bzw. Steckbecken ermöglichen |
|
Mithilfe bei oder Übernahme der Versorgung mit individuellem dem Schweregrad angepasstem Inkontinenzmaterial nach Plan. Dabei ist darauf zu achten, dass das Material eng anliegt, da es sonst zu einer Kammerbildung mit der Gefahr eines Soors (idealer Nährboden für Keime) und Zystitis (durch den Kälteeffekt) kommen kann. |
|
Versorgung mit angepasstem Inkontinenzmaterial |
|
männlicher Bewohner kann mit einem Urinalkondom versorgt werden |
|
Auswahl von geeigneten Hilfsmitteln, wie etwa Toilettenstuhl, erhöhter Toilettensitz, wiederverschließbare Windelhose |
|
Versorgung mit adäquatem Inkontinenzmaterial |
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Anleitung zum Umgang mit Inkontinenzhilfsmittel |
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Beratung zu geeignetem Inkontinenzmaterial |
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Toilettensitzerhöhung, hilft selbständig zu bleiben, da das Aufstehen und Hinsetzen erleichtert wird |
|
individuelle IKM regelmäßig nach Bedarf mindestens 3mal tgl anlegen bzw. wechseln |
|
IKM-Wechsel bei Bedarf, mindestens jedoch 3-mal tgl. durchführen |
|
IKM: wird von Angehörigen gekauft à Beratung durch PK |
|
Kondomurinal wird täglich gewechselt. |
|
Urinalbeutel wird 14tgl. gewechselt. |
|
Inkontinenzversorgung mit Tena comfort plus Tag und Nacht. (Fassungsvermögen: 300 ml) |
|
Wechsel nach Bedarf bei Verschmutzung durch Stuhl oder Verblassen des Kontrollstreifens bei Urinaufnahme. |
|
Abführhilfe mit Klistier nach Arztanordnung, spätestens nach drei Tagen ohne Stuhlgang. |
|
Klistiergabe mit 2 Pflegepersonen im Bett vor dem Duschen, eine Kraft hält und sichert Pat vor Herausfallen. |
|
2x tgl. wechseln der Inkontinenzhose vom P.P. und bei Bedarf von der Ehefrau. |
|
Ehefrau sorgt für ausreichenden Vorrat der Inkontinenzhosen. |
|
Ehefrau entleert die Urinflasche von der Nacht |
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Morgens Einlagen wechseln und bei Bedarf. |
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bei Bedarf die Bettpfanne reichen und die Urinflasche am Bett bei Bedarf zu leeren |
|
Zur Nacht einen Toilettenstuhl, bzw. Urinflasche bereitstellen. |
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Das PP versorgt Bew mit Inkontinenzmaterial |
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Morgens , Mittags u. am Tage Einlagen zur Nacht eine gelbe Schutzhose und gegen 4.00 h morgens eine blaue Schutzhose |
Sonstiges
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Ausscheidungen beobachten / dokumentieren |
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Ausscheidungsintervalle erfassen |
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Gewichtskontrolle |
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individuelle Inkontinenzversorgung anwenden |
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Medikamente nach ärztlicher Anordnung |
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Toilettentraining nach Plan |
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zum Trinken auffordern |
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zum Kauen der Speisen anregen |
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zur Bewegung motivieren |
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regelmäßige Toilettengänge (ca. 4mal und bei Bedarf) |
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Sturzprävention |
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auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten |
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ballaststoffreiche Kost |
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ausreichend Flüssigkeitszufuhr (Bilanzierung) |
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Toilettengang auf Wunsch des Bew durchführen (VÜ 2 PK) |
|
beobachten und dokumentieren der Ausscheidung |
|
erforderliche Diätkost anbieten |
|
für ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen |
|
für ein sicheres Umfeld sorgen |
|
Gewicht kontrollieren |
|
ggf. ärztliche Therapie |
|
Hilfe und Unterstützung beim Richten der Kleidung geben |
|
Laxantien nach ärztlicher Verordnung |
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mit Pfefferminztee lauwarm abreiben |
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Oberkörper hoch lagern |
|
pathologische Veränderungen erkennen und abklären |
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Seitenlagerung |
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spezielle Kleidung anziehen |
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Verträglichkeiten/Unverträglichkeiten/Gewohnheiten abfragen |
|
zur Bewegung motivieren |
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zur Toilette begleiten |
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Ängste reduzieren durch verständnisvolles Zuhören und Begleiten des Bewohners |
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Patienten zu nichts zwingen |
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Angehörige über Symptome aufklären und in Maßnahmen einbeziehen |
|
Arzt über Medikamentenwirkung informieren |
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Medikamentenabgabe nach ärztl. Verordnung |
|
Tagesstruktur festlegen |
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fachärztliche Abklärung des Krankheitsbildes veranlassen |
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wertschätzender Umgang / Verhalten |
|
ruhiger Umgang, eindeutige Anleitung geben |
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ständige Krankenbeobachtung und Austausch mit dem Arzt |
|
Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung durchführen |
|
Bewohner und Angehörige über Pflegemaßnahmen informieren / einbinden |
|
Sinngebung / Erfolgserlebnisse vermitteln |
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Lob aussprechen |
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Einüben von Alltagskompetenzen |
|
konsequentes Einhalten von Absprachen |
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zur selbständigen Übernahme von Tätigkeiten motivieren und auf Durchführung achten |
|
Erfolgserlebnisse vermitteln |
|
Angst nehmen durch Gespräche / Zuwendung |
|
motivieren am sozialen Leben teilzunehmen |
|
Patient und Angehörige über Erkrankung aufklären |
|
motivieren Maßnahmen einzuhalten |
|
für ausreichende Flüssigkeit sorgen, ggf. bilanzieren |
|
keinen Zeitdruck vermitteln |
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zur Übernahme von Tätigkeiten z.B. ............... Motivieren und ggf. anleiten |
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Facharzt / Arzt informieren |
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wertschätzender Umgang |
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zur Körperpflege anleiten und motivieren |
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Angehörige über Krankheit und Pflege informieren / einbinden |
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Kontinenztraining |
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Durchführung von regelmäßigen Toilettengängen, z.B. nach jeder Mahlzeit bzw. regelmäßiges Erinnern daran |
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Beim Bewohner auf Unruhe sowie herumnesteln an der Kleidung achten |
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regelmäßig Urinstreifentests durchführen, bei Auffälligkeiten den Arzt informieren |
|
hohe Flüssigkeitszufuhr |
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Ballaststoff- und vitaminreiche Kost |
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Defäkationsprotokoll erstellen und danach regelmäßige Stuhlausscheidung durch individuelles Toilettentraining anstreben |
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Intimsphäre wahren durch verlassen der Toilette, dabei Klingel in Reichweite legen |
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Bewohnern und Angehörigen Gespräche anbieten |
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auf nonverbale Zeichen achten, die einen Drang zur Toilette zu gehen anzeigen |
|
Begleitung zur Toilette |
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für gut zu öffnende Kleidung sorgen, um so möglichst lange die Selbständigkeit zu erhalten |
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ggf. ständige Begleitung zur Toilette zu regelmäßigen Zeiten |
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Toilettentür auffällig gestalten, z.B. mit einem großen Foto von einer Toilette |
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Im Sanitärbereich auf eine helle Beleuchtung achten und für eine angenehme Atmosphäre sorgen |
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regelmäßiges Toilettentraining durchführen, dabei wird die Blase immer zu gleichen Zeiten entleert. |
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Bewohner keine Vorwürfe machen, da er die Situation nicht einordnen kann |
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Bewohner regelmäßig auf der Toilette abführen lassen, dabei ausreichend Zeit geben |
|
Beratung zu einer vollwertigen und ballaststoffreichen Kost geben |
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Toilettentraining zur Gewöhnung an regelmäßige Zeiten der Entleerung |
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hohe Flüssigkeitszufuhr auch um das vermehrte Schwitzen auszugleichen |
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Ballaststoff- und vitaminreiche Kost |
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Gewicht wöchentlich kontrollieren |
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Sturzpräventionsmaßmahmen bei jedem Toilettengang durchführen |
|
Toilettentraining regelmäßig bei Bedarf durchführen |
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Sicherheit vermitteln |
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Bew zum Benutzen der Rufanlage bei Urin – oder Stuhldrang motivieren |
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Pat über Maßnahmen informieren |
|
Hilfe der Angehörigen kann durch PK angefordert werden |
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regelmäßige Toilettengänge |
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Hilfestellung ist durch PP gewährleistet |
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Raum lüften, für besseres Aroma sorgen mit Raumspray oder anderen Duftzusätzen. |
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Ein- und Ausfuhrkontrolle |
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KBO Urin/ Stuhl |
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Farbe, Geruch, Gewicht |
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Ehefrau oder Sohn helfen Pat tagsüber auf die Toilette. |
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Körperliche Aktivität anstreben |
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Pat. stündlich trinken eingießen und Becher bereitstellen |
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Pat. zum Dienstbeginn erklären, dass er sich jederzeit melden kann um Hilfe zu erhalten. |
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Urin- und Stuhlbeobachtung auf Blut durch die Lysetherapie |
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Morgens und abends Transfer auf den Toilettenstuhl und wenn der Pat sich meldet. |
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Viel zu trinken anbieten, bei jedem Kontakt zum trinken auffordern. |
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Stress und Hektik vermeiden. |
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Den Pat. am 22.01 aufklären, dass er ballaststoffreiche Nahrung zu sich nimmt, und viel Obst. |
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zu jedem Toilettengang begleiten |
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Regelmäßige Toilettengänge 7 Uhr, 9 Uhr, 11 Uhr, 13 Uhr, 15 Uhr, 17 Uhr, 19 Uhr, 22 Uhr, 3 Uhr |
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Bew. immer wieder daran erinnern, dass wenn sie Harn- und Stuhldrang spürt bitte klingeln möchte |
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Nach Absprache mit dem Arzt 3 mal täglich ein Messlöffel Mucofalk Pur ins Getränk mischen |
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Bew. darüber aufklären, notfalls vor jeder Medikamentengabe |
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Säfte nur mit Wasser verdünnen |
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Auf ballaststoffreiche Ernährung achten |
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Ausfuhr dokumentieren , Toilettentraining durchführen , je nach Tagesstimmung siehe AEDL 2 |
Sich kleiden
AEDL 7: sich kleiden nach Krohwinkel
Bevorzugte Kleidung
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selbständig Wahl der Kleidung nicht möglich, weil gestörtes Kälte- und Wärmeempfinden |
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verträgt bestimmte Materialien nicht |
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PK muss Bekleidung Wettergerecht raussuchen (in Absprache mit Bew) |
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Bew kann sich nicht zur Kleidungswahl äußern |
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fehlende Einsicht für angemessene Kleidung |
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kann Kleidung nicht selbstständig auswählen |
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vernachlässigt sein/ihr Äußeres |
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vernachlässigt sein äußeres Erscheinungsbild |
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vernachlässigt das persönliche Erscheinungsbild |
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schwer zu öffnende Kleidung beim Gang zur Toilette |
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kann Kleidung nicht selbst auswählen |
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Bew kann sich nicht zur Kleidungswahl äußern |
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Pat trägt tagsüber ebenfalls ein Nachthemd |
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beengende Kleidung behindert Atmung oder schafft Missempfindung. |
Ankleiden & Auskleiden
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kann sich nicht ohne Hilfe |
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kann sich überhaupt nicht |
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ankleiden |
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auskleiden |
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aufgrund von: |
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Versteifungen |
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Kontrakturen |
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schlechter Allgemeinzustand |
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Desorientiertheit |
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Lähmung |
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Blindheit |
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häufiges Auskleiden aufgrund Desorientierung |
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Notwendigkeit des Wäschewechsels wird nicht eingesehen |
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Notwendigkeit des Wäschewechsels wird nicht bemerkt |
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benötigt Anleitung bei selbständigem Kleiden |
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Bew kann sich nicht selbständig An- und Auskleiden |
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fehlende Einsicht für die Notwendigkeit des Wäschewechsels |
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kann sich nicht ankleiden aufgrund fehlender Gliedmaßen |
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kann sich nicht ankleiden aufgrund schlechten Allgemeinzustands |
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kann sich nicht ankleiden aufgrund von Blindheit |
|
kann sich nicht ankleiden aufgrund von Desorientiertheit |
|
kann sich nicht ankleiden aufgrund von Kontrakturen |
|
kann sich nicht ankleiden aufgrund von Lähmung |
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kann sich nicht ankleiden aufgrund von Versteifung |
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zieht sich mehrmals täglich aus |
|
zieht sich aus |
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hat Dauerschmerz: Knochen-/ Muskelschmerzen |
|
ist Bewegungseingeschränkt |
|
hat Körperliche Veränderungen (z.B. Witwenbuckel) |
|
ist unfähig, sich zu kleiden |
|
leidet unter unphysiologischen Bewegungsabläufen |
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halbseitigen Sensibilitätsstörungen |
|
leidet unter einem gestörten Körperschema |
|
hat ein eingeschränktes Gesichtsfeld |
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hat Spastiken |
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Diabetischer Fuß |
|
gestörtes Temperaturempfinden |
|
hat ein vermindertes Erinnerungsvermögen |
|
hat Gedankenabrisse (Gedanken anfangen, nicht zu ende führen) |
|
Verlangsamung aller Bewegungsabläufe |
|
kann sich nicht selbst An- und Auskleiden |
|
Bew kann sich nicht selbständig an und auskleiden |
|
ist aufgrund einer Thromboseverdachtsbedingten Bettruhe sowie durch seine iv. Zugänge im selbständigen An- und Auskleiden eingeschränkt. |
|
Bew kann sich selbständig ankleiden, setzt sich aber dadurch eines erhöhten Sturzrisikos aus |
|
benötigt tw Anleitung beim An- und Auskleiden |
|
Pat kann sich aufgrund des Selbstversorgungsdefizites und der Immobilität nicht selbständig an und auskleiden |
|
Bewohner hat aufgrund des körperlichen Allgemeinzustandes (rechte Seite gelähmt durch Apoplex), Defizite beim An- und Auskleiden |
|
Vollständige Übernahme des An- und Auskleidens durch Pflegekraft kann zum stresshaften Erlebnis für Pat und Ehefrau werden. |
|
ist Aufgrund seiner Diagnose nicht in der Lage sich An- und Auszukleiden |
Hilfsmittel
Sonstiges
|
Selbstversorgungsdefizit |
|
hat verändertes Verhalten |
|
hat Trugwahrnehmungen |
|
ist aggressiv |
|
lehnt alle Pflegeaktivitäten ab |
|
ist misstrauisch |
|
hat Angst |
|
ist unruhig |
|
leidet unter einer ausgeprägten Unruhe |
|
neigt zu akuten Verwirrtheitszuständen |
|
leidet unter zwanghaften und wahnhaften Verhalten |
|
schreit |
|
schlägt |
|
beißt |
|
ist stark verunsichert |
|
lehnt Hautkontakt ab |
|
Pat hat fehlende Compliance zum Grundbedürfnis |
|
ist nicht mehr in der Lage sich selbständig zu kleiden und die Kleidung selbständig aus zu suchen auf Grund ihrer Demenz |
Ressourcen
Bevorzugte Kleidung
|
wählt Kleidung alleine aus |
|
legt Wert auf gepflegte Kleidung |
|
hat ein intaktes Wärme- und Kälteempfinden |
|
selbständige Entscheidung über Art der Kleidung |
|
achtet auf sein Aussehen |
|
Bew. kann entscheiden was sie am nächsten Tag anziehen will |
|
Bew. kann Hilfe anfordern entsprechend ihres Wärme/Kälteempfindens |
|
Bew sucht Kleidung zusammen mit PK aus |
|
intaktes Wärme-, Kälteempfinden |
|
Bew legt viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres |
|
Bew trägt gern modische Kleidung |
|
legt Wert auf gepflegtes Äußeres |
|
Pat trägt tagsüber ebenfalls ein Nachthemd |
|
Angehörige suchen Kleidung aus |
|
trägt gerne Trainingsanzüge. |
Ankleiden & Auskleiden
|
kann sich selbständig |
|
kann sich mit Hilfe ganz |
|
kann sich mit Hilfe teilweise |
|
kann sich unter Anleitung ganz |
|
kann sich unter Anleitung teilweise |
|
ankleiden |
|
auskleiden |
|
kann sich mit Hilfe an-/auskleiden |
|
Bew kann die obere Bekleidung mit der gesunden Seite teilweise anziehen |
|
hilft beim An-/Auskleiden |
|
kann Hemd/Bluse anziehen |
|
kann Hemd/Bluse ausziehen |
|
kann Knöpfe öffnen |
|
kann Knöpfe schließen |
|
kann Reißverschluss öffnen |
|
kann Reißverschluss schließen |
|
kann sich situationsgerecht an- und auskleiden |
|
kann sich raumtemperaturgerecht an- und auskleiden |
|
kann sich witterungsgerecht an- und auskleiden |
|
kann sich selbstständig ankleiden |
|
kann sich selbstständig auskleiden |
|
kann sich teilweise ankleiden |
|
kann sich teilweise auskleiden |
|
hilft je nach Tagesverfassung mit |
|
(nimmt die Hände hoch, beugt sich vor etc.) |
|
Angehörige helfen beim An- und Auskleiden |
|
Bewohner hilft mit den gesunden Extremitäten mit |
|
Kann OK mit Hilfe anziehen |
|
akzeptiert das Aus- und Ankleiden |
Hilfsmittel
|
nimmt Hilfsmittel an |
|
akzeptiert Hilfsmittel |
Sonstiges
|
nimmt Hilfe an |
|
zur Kommunikation fähig |
|
ist orientiert |
|
Bew kann Wünsche und Bedürfnisse äußern |
|
kann sprechen und verstehen |
|
akzeptiert Hilfe |
|
ist einsichtig |
|
begreift die Notwendigkeit der verordneten Maßnahmen |
|
erkennt Symptome und teilt diese mit |
|
Angehörige sind einsichtig und arbeiten mit |
|
ist psychisch stabil, hat positive Grundeinstellung |
|
ist offen für medikamentöse Behandlung |
|
kennt Krankheitsbild |
|
akzeptiert die Hilfe vom P.P |
Ziele
Bevorzugte Kleidung
|
wählt Kleidung alleine aus |
|
legt Wert auf gepflegte Kleidung |
|
hat ein intaktes Wärme- und Kälteempfinden |
|
selbständige Entscheidung über Art der Kleidung |
|
achtet auf sein Aussehen |
|
Bew. kann entscheiden was sie am nächsten Tag anziehen will |
|
Bew. kann Hilfe anfordern entsprechend ihres Wärme/Kälteempfindens |
|
Bew sucht Kleidung zusammen mit PK aus |
|
intaktes Wärme-, Kälteempfinden |
|
Bew legt viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres |
|
Bew trägt gern modische Kleidung |
|
legt Wert auf gepflegtes Äußeres |
|
trägt bedarfsgerechte Bekleidung |
|
ist nach Bedürfnissen gekleidet |
|
individuelle Bedürfnisse in Bezug auf Bekleidung sind beachtet |
|
Bew hat gepflegtes Erscheinungsbild |
|
gepflegtes Äußeres |
|
ist gepflegt und sauber gekleidet. |
|
Erhalten der eigenen Kleidungsgewohnheiten |
Ankleiden & Auskleiden
|
kann sich selbständig |
|
kann sich mit Hilfe ganz |
|
kann sich mit Hilfe teilweise |
|
kann sich unter Anleitung ganz |
|
kann sich unter Anleitung teilweise |
|
ankleiden |
|
auskleiden |
|
kann sich mit Hilfe an-/auskleiden |
|
Bew kann die obere Bekleidung mit der gesunden Seite teilweise anziehen |
|
hilft beim An-/Auskleiden |
|
kann Hemd/Bluse anziehen |
|
kann Hemd/Bluse ausziehen |
|
kann Knöpfe öffnen |
|
kann Knöpfe schließen |
|
kann Reißverschluss öffnen |
|
kann Reißverschluss schließen |
|
kann sich situationsgerecht an- und auskleiden |
|
kann sich raumtemperaturgerecht an- und auskleiden |
|
kann sich witterungsgerecht an- und auskleiden |
|
kann sich selbstständig ankleiden |
|
kann sich selbstständig auskleiden |
|
kann sich teilweise ankleiden |
|
kann sich teilweise auskleiden |
|
Normale Bewegungsabläufe sind wieder erlernt |
|
Pat kennt Sinn und Zweck des An- und Auskleidens |
|
hat Tagesstrukturierung durch Handlungen des Kleidungswechsels. |
Hilfsmittel
|
nimmt Hilfsmittel an |
|
erkennt Hilfsmittel |
Sonstiges
|
nimmt Hilfe an |
|
zur Kommunikation fähig |
|
ist orientiert |
|
Bew kann Wünsche und Bedürfnisse äußern |
|
fühlt sich ernst genommen |
|
Angst ist reduziert |
|
Gefahren sind vermieden |
|
Stürze sind vermieden |
|
Verordnete Therapie vom Arzt ist sichergestellt |
|
Freude und Motivation am Leben sind erhalten |
|
erfährt Erfolgserlebnisse |
|
hat ein positives Selbstwertgefühl |
|
nimmt regelmäßig seine Medikamente unter Aufsicht ein |
|
Selbständigkeit und Eigenaktivität sind gefördert |
|
hat Vertrauen |
|
fühlt sich wohl |
|
hat Vertrauen, ist angstfrei |
|
erkennt eigene Ressourcen |
|
Sensibilität ist erhalten / wiedergewonnen |
|
Selbstwertgefühl ist wiedergewonnen / erhalten |
|
Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist wiedergewonnen / erhalten |
|
arbeitet sinnvoll mit Angehörigen und Bezugspersonen zusammen |
|
bleibt zur Mitarbeit motiviert / ist dauerhaft motiviert, an der Therapie mitzuarbeiten |
|
seine individuelle Lebensqualität ist gesichert |
|
nimmt Hilfen an |
|
Stress und Aufregung sind vermieden |
|
Vorhandene Fähigkeiten sollen erhalten und gefördert werden |
|
ist gepflegt |
|
Selbstbestimmungsrecht ist erhalten |
|
Lebensqualität ist erhalten |
|
Selbstwertgefühl ist erhalten |
|
Sturzrisiko ist minimiert |
|
Wünsche und Bedürfnisse sind erkannt und werden wahrgenommen |
|
Ressourcen beibehalten |
|
Bewohner arbeitet aktiv an einer Verbesserung des Allgemeinzustandes mit |
|
Subjektives Wohlbefinden |
|
Erhalten der noch vorhandenen Fähigkeiten |
Maßnahmen
Bevorzugte Kleidung
|
Tageskleidung ohne Pat./Bew. richten |
|
Tageskleidung mit Pat./Bew. richten |
|
Bei Kleidungswahl unterstützen |
|
spezielle Kleidung bereitstellen (z.B. Pflegeoverall) |
|
Kleidung nach Wunsch auswählen |
|
auf intakte Kleidung achten |
|
tgl. Einbeziehen in die Kleidungsauswahl |
|
Kleidungsauswahl entspr. des Wärme-/ Kälteempfindens |
|
regelm. saubere Kleidung anziehen |
|
auf Temperatur angepasste Kleidung achten |
|
bei der Auswahl geeigneter Kleidung beraten |
|
Bekleidung mit dem Pflegebedürftigen richten |
|
Bekleidung ohne den Pflegebedürftigen richten |
|
Kleidung mit dem Pflegebedürftigen einkaufen |
|
Kleidung ohne den Pflegebedürftigen einkaufen |
|
spezielle Kleidung bereitlegen |
|
auf angemessene Kleidung achten, z.B. mit Klettverschluss |
|
auf angemessenes Schuhwerk achten |
|
Bekleidung mit dem Bew. richten |
|
Bekleidung mit dem Bew. aussuchen |
|
bevorzugte Bekleidung Tag/Nacht beachten |
|
Bewohner den Umgebungstemperaturen entsprechend kleiden |
|
auf gepflegtes Äußeres achten |
|
Bew in die Kleidungsauswahl einbeziehen |
|
tägliches Bereitstellen von sauberer Kleidung unter Berücksichtigung der Wünsche des Bewohners |
|
Bereitstellen wettergerechter Kleidung |
|
Nach der Grundversorgung Anziehen von Jogginghose und T-Shirt / Sweatshirt mit 2 Pflegepersonen, evtl. Mithilfe der Ehefrau. |
|
Oberbekleidung: Ärmel des Shirts aufkrempeln, Arm der Pflegekraft in Ärmel einführen, Arm bzw. Hand fassen und Ärmel überziehen. Oberkörper aufrichten zu zweit, Shirt über den Kopf ziehen und im Rücken glätten. |
|
Hose: Hosenbeine aufkrempeln, anziehen und bis zu den Oberschenkeln hochziehen, Herrn K. auf die Seite drehen, andere Pflegeperson sichert vor Herausfallen, Hose über das Gesäß ziehen, Herrn K. zurück drehen und Hose über die Hüfte ziehen. |
|
Hausschuhe mit Fersenschluss für besseren Halt des Fußes zuletzt anziehen. In die Hosentasche ein Papiertaschentuch für evtl. Speichelentfernung stecken. |
|
Abendversorgung analog. |
|
Nachthemd (hinten offen) anziehen. |
|
Eigene Kleidung nach Wunsch verwenden. |
Ankleiden & Auskleiden
|
Ankleiden |
|
Auskleiden |
|
regelmäßigen Wäschewechsel anregen |
|
Hilfe und Anleitung beim Kleiden |
|
Übernahme 2-mal tgl. beim An- und Auskleiden |
|
Übernahme bei nicht Gelingen durch 2PK |
|
tgl. Hilfe beim An-/Auskleiden |
|
An- und Auskleiden durch 2 PK |
|
Motivierung zum regelmäßigen Wäschewechsel geben |
|
auf eine einfache, unkomplizierte Kleidung mit Klettverschluss und Druckknöpfen achten, weitere Hilfsmittel wie Schuhanzieher usw. anbieten |
|
Bekleidungswechsel nach Bedarf durchführen |
|
An- und Auskleiden durch Anleitung und Unterstützung des PP |
|
Kleidungswechsel mit Hilfe der Angehörigen 2-mal tgl. und bei Bedarf durchführen |
|
Ehefrau gibt P.P. Hilfestellung beim Aus- und Ankleiden der Bekleidung. |
|
Tgl. wechseln der Bekleidung im Frühdienst und bei Bedarf im Abenddienst. |
|
Hilfestellung beim Ankleiden der Tagesbekleidung. |
|
beim An- und Auskleiden unterstützen unter Einbeziehung seiner Ressourcen |
Hilfsmittel
|
Anleitung zum Gebrauch von Anziehhilfen geben |
|
Bew. in den Spiegel schauen lassen |
|
Anleitung und Unterstützung im Umgang mit Hilfsmitteln geben |
|
mit Hilfsmitteln versorgen / anleiten |
|
für passende Hilfsmittel sorgen, zum Gebrauch anleiten und motivieren |
|
ggf. Versorgung mit einem Hüftschutzprotektor |
|
Tena –Versorgung mit Netzhose zuerst anziehen. Auf richtigen Sitz der Vorlage in den Leisten achten. Inkontinenzstoffhose als Alternative nutzen. |
|
Infusionsleitungen durch die Kleidung führen. |
Sonstiges
|
Wahrung der Intimsphäre |
|
Zeit geben |
|
PK geht auf Wünsche des Bew ein |
|
Ängste reduzieren durch verständnisvolles Zuhören und Begleiten des Bewohners |
|
Patienten zu nichts zwingen |
|
Angehörige über Symptome aufklären und in Maßnahmen einbeziehen |
|
Arzt über Medikamentenwirkung informieren |
|
Medikamentenabgabe nach ärztl. Verordnung |
|
Tagesstruktur festlegen |
|
fachärztliche Abklärung des Krankheitsbildes veranlassen |
|
wertschätzender Umgang / Verhalten |
|
ruhiger Umgang, eindeutige Anleitung geben |
|
ständige Krankenbeobachtung und Austausch mit dem Arzt |
|
Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung durchführen |
|
Bewohner und Angehörige über Pflegemaßnahmen informieren / einbinden |
|
Sinngebung / Erfolgserlebnisse vermitteln |
|
Lob aussprechen |
|
Einüben von Alltagskompetenzen |
|
konsequentes Einhalten von Absprachen |
|
zur selbständigen Übernahme von Tätigkeiten motivieren und auf Durchführung achten |
|
Erfolgserlebnisse vermitteln |
|
Angst nehmen durch Gespräche / Zuwendung |
|
motivieren am sozialen Leben teilzunehmen |
|
Patient und Angehörige über Erkrankung aufklären |
|
motivieren Maßnahmen einzuhalten |
|
diagnostische Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung |
|
keinen Zeitdruck vermitteln |
|
zur Übernahme von Tätigkeiten z.B. ............... Motivieren und ggf. anleiten |
|
Facharzt / Arzt informieren |
|
wertschätzender Umgang |
|
Angehörige über Krankheit und Pflege informieren / einbinden |
|
Sturzprävention |
|
Angehörige beraten |
|
Pat informieren |
|
Wäsche wird vom Haus gewaschen |
|
Bewohner wird über Maßnahmen informiert |
|
Lob und Anerkennung aussprechen |
|
Beobachtung |
|
Dokumentation |
|
Ehefrau instruieren. |
|
Bei erhöhter Schmerzlage den Patienten mit Analgetika unterstützen. |
|
Das PP sucht die passende Kleidung der Jahreszeit angepasst aus und übernimmt das An- und Auskleiden vollständig |
Ruhen und Schlafen
AEDL 8: Ruhen und Schlafen nach Krohwinkel
Einschlaf- & Durchschlafstörungen
|
hat Durchschlafstörungen aufgrund von |
|
hat Einschlafstörungen aufgrund von |
|
nächtlichem Urindrang |
|
Schmerzen |
|
Juckreiz |
|
innerer Unruhe |
|
Ängsten, Sorgen, Trauer |
|
äußeren Umständen (Lärm, Helligkeit,...) |
|
notwendigen Lagerungen |
|
Bew hat gelegentliche Schlafstörungen |
|
hat Durchschlafstörungen, dadurch schlechte Tagesverfassung |
|
hat psychische Schlafstörungen durch Ängste |
|
hat psychische Schlafstörungen durch Sorge |
|
hat psychische Schlafstörungen durch Trauer |
|
hat umweltbedingte Schlafstörungen aufgrund störender Straßenbeleuchtung |
|
hat umweltbedingte Schlafstörungen aufgrund von Lärm |
|
hat umweltbedingte Schlafstörungen aufgrund von Radio/Fernseher |
|
hat umweltbedingte Schlafstörungen aufgrund von Schnarchen |
|
hat umweltbedingte Schlafstörungen aufgrund von Schritten |
|
hat umweltbedingte Schlafstörungen wegen Licht im Zimmer |
|
hat umweltbedingte Schlafstörungen wegen überheiztem Zimmer |
|
kann nicht durchschlafen aufgrund innerer Unruhe |
|
Ieidet unter Einschlaf-/Durchschlafstörungen |
|
Ieidet unter krankheitsbedingten Schlafstörungen durch Atemwegserkrankungen |
|
Ieidet unter krankheitsbedingten Schlafstörungen durch Behinderung |
|
Ieidet unter krankheitsbedingten Schlafstörungen durch Blutzucker |
|
Ieidet unter krankheitsbedingten Schlafstörungen durch Juckreiz |
|
Ieidet unter krankheitsbedingten Schlafstörungen durch Lagerung |
|
Ieidet unter krankheitsbedingten Schlafstörungen durch nächtlichen Harndrang |
|
Ieidet unter krankheitsbedingten Schlafstörungen durch niedrigen/hohen Blutdruck |
|
Ieidet unter krankheitsbedingten Schlafstörungen durch Schilddrüsenüberfunktion |
|
Ieidet unter krankheitsbedingten Schlafstörungen durch Schmerzen |
|
Störung der Nachtruhe bedingt durch die Urininkontinenz |
|
Schlaf des Bewohners ist beeinträchtigt aufgrund Bewegungseinschränkungen und des Schwitzens |
|
Bew hat gelegentliche Schlafstörungen |
|
Bew hat gelegentliche Schlafstörungen à Grund: Harndrang |
|
wird durch notwendige Lagewechsel 2x nachts geweckt |
|
Ehefrau wird ständig im Schlaf gestört, nicht genügend Ruhephase für sich selbst. Sorgt sich um Herrn K., dass sie nachts nicht wach wird, wenn sich Besonderes wie Husten, Erbrechen, Stuhlabgang ereignet. |
|
hat aufgrund seines Hoden CA in Verbindung mit Zukunftsängsten (grübeln über seine Situation) nächtliche Einschlafstörungen. |
|
Auf Grund ihres starken Bewegungsdrang kommt Frau D nicht zur Ruhe und sie zieht sich ihre Nachtkleidung nicht selbständig an auf Grund ihrer Demenz |
|
Störung der Nachtruhe durch Inkontinenzversorgung ( siehe AEDL 6 ) und Kontrollgänge |
Schlafdauer, Schlafbedeutung, Schlafbedarf
|
gesteigertes Schlafbedürfnis |
|
vermindertes Schlafbedürfnis |
|
Bewohner ist häufig müde und unausgeglichen, da er sich oft selbst überfordert und sich zu wenig Ruhe gönnt |
|
am Tag gesteigerte Schlafbedürftigkeit |
|
ist Augrund seiner Diagnose nicht in der Lage zu Bett zu gehen |
Wach- & Schlafrhythmus
|
leidet unter Schlafumkehr |
|
nächtliche Unruhezustände |
|
Tag-/Nachtumkehr |
|
der Tag-Nacht-Rhythmus des Bewohners ist gestört |
|
Gefahr der Tag – Nacht Umkehr da Pat am Tag viel schläft und nachts öfter den Ehemann ruft |
Müdigkeit
|
Schlaflosigkeit |
|
Bewohner schläft nachts schlecht, klagt über Schmerzen und große Müdigkeit, aufgrund der Beuge- und Streckspastiken |
Schlaftiefe
|
leidet unter leichtem Schlaf aufgrund von |
|
nächtlichem Urindrang |
|
Schmerzen |
|
Juckreiz |
|
innerer Unruhe |
|
Ängsten, Sorgen, Trauer |
|
äußeren Umständen (Lärm, Helligkeit,...) |
|
notwendigen Lagerungen |
|
Ieidet unter leichtem Schlaf |
Einschlaf- & Schlafgewohnheiten
Träume
Wirkung von Medikamenten
|
Bew nimmt Schlafmedikamente |
|
Einnahme von Schlafmitteln |
|
„Hangover" durch Medikamente |
|
hat medikamentenbedingte Schlafstörungen/auch Dauerschlaf |
Hilfsmittel
Sonstiges
|
hat Wahnvorstellungen |
|
Bew hat Sauerstoffmangel in Ruhe |
|
Somnolenz |
|
hat verändertes Verhalten |
|
neigt zu akuten Verwirrtheitszuständen |
|
hat Trugwahrnehmungen |
|
ist aggressiv |
|
schmiert mit Kot |
|
lehnt alle Pflegeaktivitäten ab |
|
ist misstrauisch |
|
hat Angst |
|
ist unruhig |
|
leidet unter einer ausgeprägten Unruhe |
|
leidet unter zwanghaften und wahnhaften Verhalten |
|
Verlangsamung aller Bewegungsabläufe |
|
schreit |
|
schlägt |
|
beißt |
|
zieht sich aus |
|
hat Dauerschmerz: Knochen-/ Muskelschmerzen |
|
ist bewegungseingeschränkt |
|
hat Gedankenabrisse (Gedanken anfangen, nicht zu ende führen) |
|
ist stark verunsichert |
|
Bewohner ist häufig nachts unruhig, nestelt an der Kleidung, rüttelt am Bettgitter, schmiert mit Kot. Dadurch ist der Bettnachbar in seiner Nachtruhe eingeschränkt. |
|
Bewohner neigt zur nächtlichen Unterzuckerung durch Unruhe und starkes Schwitzen. (Nächtliche Unterzuckerungen treten gehäuft zwischen 2.00 und 3.00 Uhr nachts auf. Eine Überzuckerung in der Nacht kann auch vorkommen, aber es ist eher selten, dass ein Bewohner innerhalb weniger Stunden in ein diabetisches Koma fällt.) |
|
Bewohner klagt über anfallsartig brennende Beine (Burning-feet-Syndrom) besonders nachts. Ursache ist die Polyneuropathie. |
|
Bewohner ist sturzgefährdet, da ihm nach dem Aufstehen immer schwindelig ist und er oft trotzdem gleich loslaufen möchte |
|
hat manchmal Wahnvorstellungen unterschiedlicher Art |
|
innere Unruhe |
|
nächtliche Unruhezustände in Abständen |
|
Entwickelt Schuldgefühl |
Ressourcen
Einschlaf- & Durchschlafstörungen
|
kann Schlafstörung mitteilen |
|
akzeptiert Schlafstörungen |
|
kann mit Schlafstörungen umgehen |
|
kann Schlafstörungen wahrnehmen und mitteilen |
|
Bew benutzt Rufanlage bei Harndrang in der Nacht |
Schlafdauer, Schlafbedeutung, Schlafbedarf
hat einen ausreichenden Schlaf
Wach- & Schlafrhythmus
|
feste Schlafenszeiten |
|
Schlafenszeiten bis: _ |
|
Schlafenszeiten von: _ |
Müdigkeit
hat einen erholsamen Schlaf
Schlaftiefe
Einschlaf- & Schlafgewohnheiten
|
Schlafgewohnheiten |
|
Schlafverhalten |
|
hört gerne Musik über Walkman |
Träume
Wirkung von Medikamenten
Hilfsmittel
|
akzeptiert Hilfsmittel (Inkontinenzversorgung, Bettgitter,...) |
|
akzeptiert Bettgitter (eigenes Einverständnis oder vormundschaftliche Genehmigung liegt vor) |
|
akzeptiert Hilfsmittel (Inkontinenzhilfen) |
|
akzeptiert Hilfsmittel |
|
akzeptiert Bettgitter (Genehmigung liegt vor) |
|
akzeptiert Hilfsmittel (IKM) |
Sonstiges
|
nimmt Ratschläge/Maßnahmen/Therapien an |
|
Bew kann Wünsche und Bedürfnisse äußern |
|
akzeptiert ärztliche Empfehlungen |
|
akzeptiert ärztliche Maßnahmen |
|
akzeptiert ärztliche Therapien |
|
akzeptiert ärztliche Verordnungen |
|
akzeptiert Ratschläge |
|
akzeptiert Regeln des Zusammenlebens |
|
erkennt und begreift die Notwendigkeiten |
|
fühlt sich geborgen |
|
ist mobil |
|
kann sich mitteilen |
|
kann sprechen und verstehen |
|
ist orientiert |
|
akzeptiert Hilfe |
|
ist einsichtig |
|
begreift die Notwendigkeit der verordneten Maßnahmen |
|
erkennt Symptome und teilt diese mit |
|
Angehörige sind einsichtig und arbeiten mit |
|
ist psychisch stabil, hat positive Grundeinstellung |
|
ist offen für medikamentöse Behandlung |
|
kennt Krankheitsbild |
|
akzeptiert die Hilfestellung des P.P. und der Ehefrau |
|
hat neben seinen Ängsten auch positive Zukunftseinstellungen |
Ziele
Einschlaf- & Durchschlafstörungen
|
hat einen störungsfreien / schmerzfreien Schlaf |
|
akzeptiert Schlafstörungen, kann mit Schlafstörungen umgehen |
|
hat einen angstfreien Schlaf |
|
Störfaktoren sind ausgeschaltet bzw. minimiert |
|
hat einen schmerzfreien Schlaf |
|
hat einen störungsfreien Schlaf |
|
Störfaktoren sind ausgeschaltet |
|
Störfaktoren sind minimiert |
|
ist weitgehend Schmerzfrei |
|
Schmerzfreiheit |
|
Bewohner soll nachts durchschlafen können |
|
Bewohner soll eine schmerzfreie und erholsame Nacht haben |
|
Zustände der inneren Unruhe sind minimiert |
|
erhält ruheschonenden Lagewechsel |
|
kann durchschlafen. |
|
Nachtruhe ist gewährleistet |
Schlafdauer, Schlafbedeutung, Schlafbedarf
Das zu Bett gehen ist gewährleistet
Wach- & Schlafrhythmus
|
ist ausgeglichen siehe AEDL 9 Tagestrukturierung |
|
Am Tag sollen die Wachphasen in der Mehrheit sein |
|
Der Bewohner soll schlafen, wann er möchte |
|
Tag- / Nachtrhythmus ist eingehalten |
|
Tag – Nacht Umkehr ist vermieden |
|
findet Tag- Nachtrhythmus. |
|
Geregelter Tag- , Nachtrhytmus |
Müdigkeit
|
Bew. zeigt Müdigkeit (wird unruhig, will ins Bett) |
|
Bew. fühlt sich ausgeruht |
|
Der Bewohner soll abends müde sein |
|
Bewohner soll sich ausgeruht und ausgeglichen fühlen |
|
Bew hat ausreichend erholsamen Schlaf |
Schlaftiefe
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Bewohner soll eine geruhsame Nacht haben |
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schläft schnell wieder ein |
Einschlaf- & Schlafgewohnheiten
Träume
Wirkung von Medikamenten
nimmt regelmäßig seine Medikamente unter Aufsicht ein
Hilfsmittel
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erkennt Hilfsmittel |
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benutzt die Toilette |
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Bew kennt Sinn und Zweck der Hilfsmittel |
Sonstiges
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fühlt sich sicher |
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Förderung .... |
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Erhaltung .... |
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Wiederherstellung ... |
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Linderung ... |
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Vermeidung weiterer Defizite wie ... |
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Lebensqualität bleibt erhalten |
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Bew fühlt sich wohl |
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Selbstbestimmungsrecht ist erhalten |
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optimale Sauerstoffversorgung ist gewährleistet |
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ist ausgeglichen |
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fühlt sich ernst genommen |
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Angst ist reduziert |
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Gefahren sind vermieden |
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Stürze sind vermieden |
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Verordnete Therapie vom Arzt ist sichergestellt |
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Freude und Motivation am Leben sind erhalten |
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erfährt Erfolgserlebnisse |
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hat ein positives Selbstwertgefühl |
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Selbständigkeit und Eigenaktivität sind gefördert |
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hat Vertrauen |
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hat Vertrauen, ist angstfrei |
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erkennt eigene Ressourcen |
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Sensibilität ist erhalten / wiedergewonnen |
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Selbstwertgefühl ist wiedergewonnen / erhalten |
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Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist wiedergewonnen / erhalten |
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arbeitet sinnvoll mit Angehörigen und Bezugspersonen zusammen |
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bleibt zur Mitarbeit motiviert / ist dauerhaft motiviert, an der Therapie mitzuarbeiten |
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seine individuelle Lebensqualität ist gesichert |
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nimmt Hilfen an |
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Stress und Aufregung sind vermieden |
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Vorhandene Fähigkeiten sollen erhalten und gefördert werden |
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Die Ursachen sollen bekannt sein |
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Der Bewohner soll eine ausgeglichene Stoffwechsellage haben |
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Bewohner ist informiert und akzeptiert die Maßnahmen |
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eine Verschlechterung soll vermieden werden |
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Bewegungsfreiheit ermöglichen |
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Stürze vermeiden |
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Bewohner soll seine körperlichen Grenzen erkennen |
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Ressourcen sind erhalten und werden gefördert |
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Selbstbestimmungsrecht/ Lebensqualität ist erhalten |
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Sturzrisiko ist minimiert |
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Wünsche und Bedürfnisse sind erkannt und werden wahrgenommen |
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akzeptiert Nachtkleidung |
Maßnahmen
Einschlaf- & Durchschlafstörungen
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Umgebung schlaffördernd anpassen (z.B. Dämmerlicht, Rollos schließen) |
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Lagerung nach Plan/Wunsch |
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Störfaktoren ausschalten |
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bei Einschlafstörungen auf traditionelle Mittel zurückgreifen |
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Betreuungsmaßnahmen in der Nacht |
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Dämmerlicht anlassen |
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für wunschgerechte Beleuchtung im Zimmer sorgen |
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Gardinen geöffnet |
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Gardinen geschlossen |
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Lagern nach Plan |
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Lagern nach Wunsch |
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Rollladen geöffnet |
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Rollladen geschlossen |
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Gewährleistung einer möglichst störungsfreien Nachtruhe durch entsprechendes Inkontinenzmaterial |
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Hilfestellung oder Übernahme bei nächtlichen Toilettengängen oder bei Gebrauch des Toilettenstuhls, Urinflasche oder Steckbecken |
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Antispastik-Lagerung nach Bobath© einsetzen (siehe oben) |
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nächtlichen Bewegungsdrang zulassen und kanalisieren in nächtliche Aktivitäten, z.B. in einem Nachtcafe |
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Die Frequenz des nächtlichen Rundgangs erhöhen, wenn personell möglich einige Zeit beim Bewohner bleiben |
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kleines Nachtlicht installieren |
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ggf. eine Duftlampe einsetzen |
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Die Ursache versuchen herauszufinden, z.B. Langeweile, Stuhldrang, Desorientierung etc. |
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Bewohner dazu anleiten zur Nacht hin ein Glas Saft oder Traubenzucker bereitstehen zu haben, um im Fall der Unterzuckerung schnell reagieren zu können |
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Pflegende sollten bei langjährigen Diabetikern auf z.B. nass geschwitzte Bettwäsche achten, da diese häufig trotz der Unterzuckerung weiterschlafen und ihren Zustand nicht bemerken |
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bei gehäuftem Auftreten Info an den behandelnden Arzt, ggf. muss der BZ stationär neu eingestellt werden. |
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dem Bewohner eine leichte Zudecke zur Verfügung stellen, verhindert Wärmestau und ermöglicht eine bessere Beweglichkeit im Bett |
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möglichst seidene Bettwäsche verwenden, ermöglicht ein Gleiten im Bett und wirkt schmerzlindernd |
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darauf achten, dass die Matratze, auf der der Bewohner liegt, nicht zu weich ist und er darauf zu sehr einsinkt, schränkt die Beweglichkeit ein |
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Beobachtung, welche Lagerungen schmerzarm sind und das Zittern verringern |
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Betreuungsmaßnahmen in der Nacht (Kontrollgänge) |
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22.30 Uhr in 135 Grad-Lage bringen, auf Kondomurinal mit freiem Abfluss und PEG achten. |
|
Vor Verabschiedung nochmals Kontrolle der Lageposition: |
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Hinterer Arm liegt am Rücken. |
|
Vorderer Arm liegt um Kissen. |
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Hüfte ist abgestützt durch Kissen. |
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Herr K. ist gut zugedeckt, Clipse sind befestigt. |
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Vor der Mundöffnung liegt ein Tuch zum Auffangen von Speichel. |
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Babyphon ist eingeschaltet für sicheres Gefühl der Ehefrau. |
|
Um 3.00 Uhr Änderung der 135 Grad Lage auf andere Körperseite. Inspektion der aufliegenden Körperteile auf Druckstellen. Inspektion des Intimbereiches auf Feuchtigkeit und korrektem Sitz des Urinals. |
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Auf leises Arbeiten während der Handlungen achten, Ehefrau nur wecken, wenn Hilfe unumgänglich notwendig durch 2. Kraft. |
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7.00 Uhr Lagewechsel auf den Rücken, Vorbereitungen für Grundversorgung und Ernährung via PEG treffen. |
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Die Ehefrau führt die Letzte Lagerung um 23 Uhr durch. |
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Für eine angemessene Lautstärke im Zimmer und auf der Station sorgen |
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Bei Bedarf Oropax anbieten |
Schlafdauer, Schlafbedeutung, Schlafbedarf
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auf das Ruhebedürfnis tagsüber eingehen |
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ggf. auf die Notwendigkeit von Ruhe und Schlaf hinweisen |
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Ruhephasen akzeptieren |
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Möglichkeit zum Rückzug bieten |
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Rückzugsmöglichkeiten bieten |
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13 - 14.30 h Mittagsruhe und Nachtruhe 20.00 - 7.00 h , zur Nacht erhält Bew Melperon nach AVO( siehe Mediblatt ) |
Wach- & Schlafrhythmus
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Tagesstruktur überprüfen ggf. verändern |
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auf das Ruhebedürfnis (tagsüber) des Pflegebedürftigen eingehen |
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Tagesstruktur festlegen |
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regelmäßige Essenszeiten einhalten, sie geben dem Tag Struktur |
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Schlaf am Tag vermeiden. |
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ggf. zu einem späteren Zeitpunkt schlafen lassen |
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Die Zeit des Ins-Bett-Gehen nach hinten verlagern |
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Bewohner dazu anleiten einen immer gleichen Tagesrhythmus einzuhalten |
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Beobachtung zu welchen Zeiten Ruhe- und Schlafpausen sinnvoll sind und diese in den Tagesablauf integrieren |
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auf das Ruhebedürfnis des Bew. tagsüber eingehen |
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regelm. Gesprächsführung über den Tag- Nachtrhythmus und Ruhephasen führen |
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Aktivierung und Tagesstrukturierung müsste von Angehörigen geplant und durchgeführt werden |
|
Im Abenddienst wird Pat ins Bett mobilisiert. |
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Das PP hält feste Ruhephasen für Bew ein. |
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PP nennt Bew die Uhrzeit , macht ihr in kurzen Sätzen klar das sie noch weiterschlafen kann |
Müdigkeit
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ausreichend Ruhephasen schaffen |
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für ausreichend Aktivitäten am Tag sorgen |
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auf ausreichend Ruhephasen achten |
Schlaftiefe
Einschlaf- & Schlafgewohnheiten
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individuelle Schlafrituale einhalten (Buch lesen, Radio hören, Bier) |
|
individuelle Schlafrituale einhalten |
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Radio hören |
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Abends Einschlafrituale einhalten |
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individuelle Schlafrituale einhalten (Bsp. möchte spätestens um 18 Uhr ins Bett) |
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leise Radiomusik zum einschlafen anmachen(Bew. hört gerne klassische Musik) |
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22.00 Versorgung zur Nacht, Walkman aufsetzen mit Lieblingsmusik oder Fernseher anschalten. |
Träume
Wirkung von Medikamenten
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Medikamentenabgabe nach ärztlicher Anordnung |
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Medikamente überprüfen nach Absprache mit dem Arzt (Schmerzmittel, Schlafmittel) |
|
Arzt über Medikamentenwirkung informieren |
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Medikamentenabgabe nach ärztl. Verordnung |
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nach ärztlicher Verordnung Gabe von Bedarfsmedikamenten |
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nur als letztes Mittel der Wahl nach Absprache mit dem Arzt Gabe von Schlaf- oder Beruhigungsmitteln |
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der Bewohner sollte keine Schlafmittel einnehmen, da z.B. eine Benommenheit schwerer einzuordnen ist. |
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ggf. in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt eine Therapie, z.B. Medikamente, prüfen |
Hilfsmittel
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Anleitung und Unterstützung im Umgang mit Hilfsmitteln geben |
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mit Hilfsmitteln versorgen / anleiten |
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für passende Hilfsmittel sorgen, zum Gebrauch anleiten und motivieren: |
Sonstiges
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zur Nacht Sauerstoffgabe (2l/min) |
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atemerleichternde Lagerung |
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regelm. Lüften des Zimmers |
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Essen und Trinken anbieten |
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situativ angepasste Gespräche anbieten und führen |
|
Ängste reduzieren durch verständnisvolles Zuhören und Begleiten des Bewohners |
|
Patienten zu nichts zwingen |
|
Angehörige über Symptome aufklären und in Maßnahmen einbeziehen |
|
fachärztliche Abklärung des Krankheitsbildes veranlassen |
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wertschätzender Umgang / Verhalten |
|
ruhiger Umgang, eindeutige Anleitung geben |
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ständige Krankenbeobachtung und Austausch mit dem Arzt |
|
Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung durchführen |
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Prophylaxen durchführen zur Vermeidung von Folgeerkrankungen |
|
Bewohner und Angehörige über Pflegemaßnahmen informieren / einbinden |
|
Sinngebung / Erfolgserlebnisse vermitteln |
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Lob aussprechen |
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Einüben von Alltagskompetenzen |
|
konsequentes Einhalten von Absprachen |
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zur selbständigen Übernahme von Tätigkeiten motivieren und auf Durchführung achten |
|
Erfolgserlebnisse vermitteln |
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Angst nehmen durch Gespräche / Zuwendung |
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motivieren am sozialen Leben teilzunehmen |
|
Patient und Angehörige über Erkrankung aufklären |
|
motivieren Maßnahmen einzuhalten |
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kontinuierliche, gezielte Hautpflege und Hautinspektion durchführen |
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diagnostische Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung |
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für ausreichende Flüssigkeit sorgen, ggf. bilanzieren |
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keinen Zeitdruck vermitteln |
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erforderliche Prophylaxen durchführen |
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zur Übernahme von Tätigkeiten z.B. ............... Motivieren und ggf. anleiten |
|
Facharzt / Arzt informieren |
|
wertschätzender Umgang |
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Bewohner über die Ursache informieren |
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Bewohner anleiten nach dem Aufstehen aus dem Bett sich festzuhalten und mit dem Gehen zu warten bis der Schwindel vorüber ist. |
|
auf Wünsche und Bedürfnisse eingehen |
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Sturzprävention auch während der Nacht erforderlich |
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Angehörige zum Problem beraten |
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Teegabe über Pumpe beenden. |
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Im Abenddienst wird mit Hilfestellung der Ehefrau und des P.P. die kleine Abendpflege durchgeführt. |
|
Das Ankleiden der Nachtkleidung wird vom PP übernommen ( hierbei Musiktherapie beachten siehe AEDL 3 ) |
Beschäftigung, Raum und Zeit gestalten, Erholung
AEDL 9: sich beschäftigen nach Krohwinkel
Spiel, Lernen, Arbeit
|
hat keine sinnvolle Aufgabe |
|
Bew spielt gern Lotto, versteht aber die Spielregeln nicht à ist jedes Mal sehr enttäuscht und verärgert, wenn er nicht den erhofften „Sechser“ hat |
Zeit gestalten
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kann seinen Tagesablauf nicht selbständig gestalten |
|
selbständiges Einkaufen nicht möglich |
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selbständiges Einkaufen nur noch beschränkt möglich |
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Bew benötigt Anregung und Motivation zur Tagesgestaltung |
|
ist mit ihrem/seinem Tagesablauf unzufrieden |
|
kann Einkäufe nicht mehr selbst erledigen |
|
kann ihren/seinen Tagesablauf nicht selbstständig gestalten |
|
kann Einkäufe nicht selbst bewältigen |
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Bew möchte fast jeden Tag einkaufen gehen und / oder seinen Lottoschein einlösen |
Eigeninitiative, Motivation, Konzentration
|
will sich nicht beschäftigen |
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fehlende Compliance zu Beschäftigungsangeboten |
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beschäftigt sich nicht aus eigener Motivation |
|
hat keine Eigenbeschäftigung |
|
ist antriebslos |
|
ist entscheidungsunwillig |
|
ist unmotiviert |
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Konzentrationsvermögen ist beeinträchtigt |
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lehnt Anregung ab |
|
lehnt Angebote ab |
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hat ein vermindertes Erinnerungsvermögen |
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hat Gedankenabrisse (Gedanken anfangen, nicht zu ende führen) |
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Bewohner benötigt Angebote zur Beschäftigung aufgrund der Antriebslosigkeit, Gedächtnisschwäche, Denkstörungen |
|
Bew benötigt Anregung und Motivation zur Tagesgestaltung |
|
Bew ist rasch erschöpft/unmotiviert |
Teilnahme
|
Bew nimmt nur an wenigen Veranstaltungen teil |
|
Gefahr der Isolation |
|
Isolationsgefahr besteht durch... |
|
lehnt Kontakte zu Mitmenschen ab |
|
verhält sich anderen gegenüber unangemessen |
Freizeitgestaltung, Interesse, Hobbys, Vorlieben
|
kann ihm wichtige Tätigkeiten nicht mehr ausführen |
|
kann frühere Hobbys nicht mehr ausüben |
|
aufgrund von : |
|
Desorientiertheit |
|
eingeschränkte Sinnesorgane wie Hören, Sehen |
|
eingeschränkte Beweglichkeit |
|
Depression |
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kann frühere Hobbys nicht mehr selbst ausführen aufgrund der Rahmenbedingungen |
|
kann ihr/ihm wichtige Tätigkeiten nicht mehr selbstständig... |
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verfügt nur über verminderte Handlungsfähigkeit |
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ist Bewegungseingeschränkt |
|
leidet unter unphysiologischen Bewegungsabläufen |
|
hat ein eingeschränktes Gesichtsfeld |
|
verfügt nur noch über verminderte Handlungsfähigkeit |
|
kann keiner Beschäftigung nachgehen, wodurch er einer reizarmen Umwelt ausgesetzt ist |
|
ist aufgrund des Appalischen Syndroms nicht in der Lage sich alleine zu beschäftigen |
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ist nicht mehr in der Lage sich selbständig zu beschäftigen auf Grund ihrer fortgeschrittenen Demenz und ihres starken Bewegungsdranges |
Langeweile
|
ist gelangweilt |
|
ist ruhelos/getrieben |
|
ist unruhig |
|
leidet unter einer ausgeprägten Unruhe |
Neigung, Abneigung
|
Bew kann sich nicht zu Vorlieben usw. äußern |
|
Bewohner lehnt Beschäftigungsangebote des Hauses ab |
Hilfsmittel
Sonstiges
|
hat ein niedriges Selbstwertgefühl |
|
fühlt sich überflüssig |
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Selbstversorgungsdefizit |
|
Bew ist zeitlich/örtlich/zur Person und situativ desorientiert |
|
ist rasch erschöpft |
|
hat verändertes Verhalten |
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neigt zu akuten Verwirrtheitszuständen |
|
hat Trugwahrnehmungen |
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ist aggressiv |
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schmiert mit Kot |
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lehnt alle Pflegeaktivitäten ab |
|
ist misstrauisch |
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hat Angst |
|
hat Dauerschmerz: Knochen-/ Muskelschmerzen |
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leidet unter zwanghaften und wahnhaften Verhalten |
|
ist stark verunsichert |
|
schreit |
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schlägt |
|
beißt |
|
zieht sich aus |
Ressourcen
Spiel, Lernen, Arbeit
|
hat Freude an Arbeit |
|
mag gerne spielen |
Zeit gestalten
|
sucht Betätigung |
|
erlebt ihren/seinen Tagesablauf als sinnvoll |
|
hat feste Gewohnheiten |
|
hat gewohnte Aktivitäten |
|
sieht neue Beschäftigungsmöglichkeiten |
|
sucht Beschäftigung |
Eigeninitiative, Motivation, Konzentration
|
will sich engagieren |
|
ist für Anregungen aufgeschlossen |
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hat Selbstvertrauen |
|
selbständig |
|
teils selbständig |
|
engagiert sich |
|
hat eigene Motivation zur Beschäftigung |
|
ist entscheidungsfreudig |
|
kann Mitmenschen motivieren |
Teilnahme
|
ist kontaktfreudig |
|
nimmt selbständig Kontakt zu Mitbewohnern auf |
|
selbstständige Teilnahme an Aktivitäten |
|
selbstständige Teilnahme an Veranstaltungen |
|
verhält sich anderen gegenüber angemessen |
|
Bew ist ins tgl Leben integriert |
|
Bew nimmt an Veranstaltungen teil |
|
hat Kontakte zu Mitbewohnern |
Freizeitgestaltung, Interesse, Hobbys, Vorlieben
|
kann sich beschäftigen |
|
kann seine Fähigkeiten einsetzen |
|
beschäftigt sich ihren/seinen Fähigkeiten entsprechend |
|
hat Interessen |
|
kann ihre/seine individuellen Fähigkeiten einsetzen |
|
Bew ist über Regeln seines Hobbies aufgeklärt und akzeptiert diese |
Langeweile
äußert Freude an Beschäftigung und Aktivitäten
Neigung, Abneigung
|
äußert Wünsche |
|
Die Vorlieben von Frau D sind Musik und tanzen |
|
Bew hört sehr gern Musik |
Hilfsmittel
|
kann Hilfsmittel nutzen |
|
kann Hilfsmittel selbstständig nutzen |
|
kann Hilfsmittel teilweise selbstständig nutzen |
|
akzeptiert Hilfsmittel |
Sonstiges
|
ist orientiert |
|
ist mobil |
|
Bew kann Wünsche und Bedürfnisse äußern |
|
kann ihre/seine Bedürfnisse/Wünsche äußern |
|
kann sprechen und verstehen |
|
akzeptiert Hilfe |
|
ist einsichtig |
|
ist psychisch stabil, hat positive Grundeinstellung |
|
ist offen für medikamentöse Behandlung |
|
kennt Krankheitsbild |
|
Bew fühlt sich wohl |
|
akzeptiert die Hilfestellung seiner Ehefrau und Familie |
Ziele
Spiel, Lernen, Arbeit
|
erfährt Erfolgserlebnisse |
|
arbeitet sinnvoll mit Angehörigen und Bezugspersonen zusammen |
Zeit gestalten
|
ist mit seinem Tagesablauf zufrieden / erlebt ihn als sinnvoll |
|
sieht neue Beschäftigungsmöglichkeiten |
|
erlebt ihren/seinen Tagesablauf als sinnvoll |
|
ist mit ihrem/seinem Tagesablauf zufrieden |
|
Selbständigkeit und Eigenaktivität sind gefördert |
|
Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist wiedergewonnen / erhalten |
|
Förderung der zeitlichen Orientierung durch wiederkehrende Angebote |
|
Bewohner ist über Möglichkeiten der Beschäftigungen informiert |
Eigeninitiative, Motivation, Konzentration
|
hat ein Erfolgerlebnis / Gemeinschaftserlebnis |
|
ist entscheidungsfreudig / initiativ |
|
ist entscheidungsfreudig |
|
ist initiativ |
|
Freude und Motivation am Leben sind erhalten |
|
hat ein positives Selbstwertgefühl |
|
Selbstwertgefühl ist wiedergewonnen / erhalten |
|
bleibt zur Mitarbeit motiviert / ist dauerhaft motiviert, an der Therapie mitzuarbeiten |
Teilnahme
|
nimmt an Beschäftigungsangeboten teil |
|
Teilnahme am gesellschaftlichen Leben |
|
Bew ist ins tgl Leben integriert |
|
Bew nimmt an Veranstaltungen teil |
|
Isolation ist vermieden |
|
hat ein Gemeinschaftserlebnis |
|
hat Kontakte zu Mitmenschen |
|
nimmt an Beschäftigungsangeboten teil |
|
Förderung von Kontakten zu anderen Bewohnern |
|
Bew ist integriert und nimmt am gesellschaftlichen Leben teil |
|
Kontakt zu anderen Bewohnern erhalten und fördern |
|
Vermeidung von Isolation |
|
Erfährt Umweltreize und dadurch den Willen, am Alltag wieder teilnehmen zu können |
|
Teilnahme in der Gesellschaft und im Alltag. |
|
Integration in die Gesellschaft und im Alltag. |
Freizeitgestaltung, Interesse, Hobbys, Vorlieben
|
hat Hobbys und pflegt diese |
|
beschäftigt sich seinen Fähigkeiten entsprechend |
|
beschäftigt sich ihren/seinen Fähigkeiten entsprechend |
|
fühlt sich in ihrer/seiner Eigenbeschäftigung nicht eingeschränkt |
|
sieht neue Beschäftigungsmöglichkeiten |
|
Normale Bewegungsabläufe sind wieder erlernt |
|
Bew ist über Regeln seines Hobbies aufgeklärt und akzeptiert diese |
Langeweile
|
Bew fühlt sich wohl |
|
subjektives Wohlbefinden |
|
beschäftigt sich und fühlt sich wohl dabei |
Neigung, Abneigung
Hilfsmittel
|
nimmt mit Hilfsmitteln (Rollstuhl) an Einkäufen / Spaziergängen außerhalb der Einrichtung teil |
|
nimmt mit Hilfsmitteln an Aktivitäten außerhalb der Einrichtung teil |
|
nimmt mit Hilfsmitteln an Einkäufen teil |
|
nimmt mit Hilfsmitteln an Spaziergängen teil |
|
erkennt Hilfsmittel |
Sonstiges
|
Förderung .... |
|
Erhaltung .... |
|
Wiederherstellung ... |
|
Linderung ... |
|
Vermeidung weiterer Defizite wie ... |
|
Selbstbestimmungsrecht/Lebensqualität ist erhalten |
|
hat ein Erfolgserlebnis |
|
fühlt sich ernst genommen |
|
Angst ist reduziert |
|
hat Vertrauen |
|
fühlt sich wohl |
|
hat Vertrauen, ist angstfrei |
|
erkennt eigene Ressourcen |
|
seine individuelle Lebensqualität ist gesichert |
|
nimmt Hilfen an |
|
Stress und Aufregung sind vermieden |
|
Ressourcen sind erhalten und gefördert |
|
Wünsche und Bedürfnisse sind erkannt und werden wahrgenommen |
|
Selbstbestimmungsrecht ist erhalten |
Maßnahmen
Spiel, Lernen, Arbeit
|
im stationären Bereich Beschäftigung anbieten wie : |
|
wohnbereichsbezogene Aufgaben |
|
Post holen |
|
Zeitung austeilen |
|
hauswirtschaftliche Tätigkeiten anbieten |
|
Staub wischen |
|
Tische abräumen |
|
Einkäufe tätigen |
|
Skat Spielen auf Wunsch mit Mitbewohner |
|
auf berufliche Fähigkeiten eingehen |
|
Gesellschaftsspiele anbieten, die das Denken und das Gedächtnis fördern z.B. Halma, Mensch-ärgere-dich- nicht, dabei auf eine Überforderung achten und bei Frustrationen sofort abbrechen |
|
Bew kleine Aufgaben geben, die sich auf ihre Biographie beziehen ( z.B. Aktensortieren ) |
|
Wenn Bew dann mit einem Stapel Papier über den Flur läuft auf Mimik und Gestik achten und Bew fragen ob man ihr helfen kann |
Zeit gestalten
|
Einkäufe tätigen |
|
hauswirtschaftliche Tätigkeiten anbieten |
|
Jahresstruktur anbieten |
|
Tagesstruktur anbieten |
|
wohnbereichsbezogene Aufgaben zuteilen |
|
Tagesstruktur festlegen |
Eigeninitiative, Motivation, Konzentration
|
einbeziehen |
|
anbieten |
|
Anerkennung vermitteln |
|
motivieren zur Teilnahme an Festen/Feiern |
|
zur Eigenbeschäftigung motivieren |
|
zur Teilnahme an Gruppen motivieren |
|
Sinngebung / Erfolgserlebnisse vermitteln |
|
Lob aussprechen |
|
zur selbständigen Übernahme von Tätigkeiten motivieren und auf Durchführung achten |
|
motivieren Maßnahmen einzuhalten |
|
zum Festen/Feiern Besuch motivieren/begleiten |
|
Bew immer wieder motivieren an Veranstaltungen teilzunehmen |
Teilnahme
|
Kontakte fördern |
|
Kontakte unter den Pat/Bew fördern |
|
Teilnahme an Festen und Feiern ermöglichen |
|
Teilnahme am Gemeindeleben ermöglichen |
|
Bew immer wieder motivieren an Veranstaltungen teilzunehmen |
|
Bew ins tgl/soziale Leben integrieren |
|
Bew zum Mittag in den Tagesraum bringen |
|
Isolation vermeiden |
|
Einüben von Alltagskompetenzen |
|
motivieren am sozialen Leben teilzunehmen |
|
Kontakte pflegen und vermitteln |
|
Die Ehefrau mobilisiert Pat am Nachmittag in den Rollstuhl und integriert ihn mit in den Alltag. |
|
Das P.P. mobilisiert Pat im Frühdienst in den Rollstuhl und führt ihn nach der Pflege in die Küche, dort wird er von der Ehefrau mit in den Alltag intrigiert. |
Freizeitgestaltung, Interesse, Hobbys, Vorlieben
|
Beschäftigungstherapie |
|
auf frühere Hobbys eingehen soweit wie möglich |
|
Begleitung bei Spaziergängen |
|
biographieorientierte Beschäftigungstherapien |
|
Tageszeitung bereitlegen |
|
Beschäftigungsmöglichkeiten anbieten |
|
Beschäftigungsplan gut sichtbar aushängen |
|
Beschäftigungsangebote planen |
|
Beschäftigungsangebote sinnvoll durchführen |
|
Beschäftigungsangebote den Ressourcen entsprechend anbieten |
|
auf frühere Hobbys eingehen |
|
auf Spaziergängen begleiten |
|
spätestens nach 20 Minuten Beschäftigung abbrechen, um eine Überforderung zu vermeiden |
|
Beschäftigungen mit biografischen Hintergrund auswählen, z.B. Gartenarbeit, Zeichnen, Kartoffeln schälen, Wäsche zusammenlegen usw. |
|
Fotoalben anschauen, Musik hören, feiern von kirchlichen und persönlichen Festen. Das alles schafft Orientierung |
|
Ggf. snoezelen anbieten |
|
aus der Tageszeitung vorlesen |
|
Einschalten und Aufzeichnen von Formel 1 Rennen |
|
Vorlesen der Tageszeitung |
|
Rockmusik hören lassen |
|
Entspannungsübungen |
|
Die Ressourcen von Bew bei der Grundpflege fördern und erhalten oder sonntags Bew bei der Musik von Bew mit einbeziehen ( PP tanzt mit Bew ) |
Langeweile
|
Erfolgserlebnisse vermitteln |
|
bei Langeweile und Müdigkeit Beschäftigung abbrechen |
Neigung, Abneigung
|
Musik vorspielen |
|
Vorlesen seiner Lieblingsromane |
Hilfsmittel
|
Anleitung und Unterstützung im Umgang mit Hilfsmitteln geben |
|
mit Hilfsmitteln versorgen / anleiten |
Sonstiges
|
Ängste reduzieren durch verständnisvolles Zuhören und Begleiten des Bewohners |
|
Patienten zu nichts zwingen |
|
Angehörige über Symptome aufklären und in Maßnahmen einbeziehen |
|
Arzt über Medikamentenwirkung informieren |
|
wertschätzender Umgang / Verhalten |
|
ruhiger Umgang, eindeutige Anleitung geben |
|
konsequentes Einhalten von Absprachen |
|
Angst nehmen durch Gespräche / Zuwendung |
|
keinen Zeitdruck vermitteln |
|
wertschätzender Umgang |
|
10-Minuten-Aktivierung durchführen |
|
durch persönliche Gegenstände Orientierungshilfen geben (im Zimmer Bild von zu hause aufhängen) |
|
Orientierung durch Medien geben |
|
psychologische, biografieorientierte Gespräche führen zur Förderung der Orientierung |
|
Wünsche und Bedürfnisse beachten und respektieren |
|
Beobachtung mit anschließender Dokumentation |
|
Basale Stimulation in Pflegemaßnahmen |
|
Wahrnehmungstraining |
|
Gleichgewichtstraining |
|
Sitztraining |
|
Ergotherapie |
|
Logopädie |
Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten
AEDL 10: Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten nach Krohwinkel
Art & Weise des Ausdrucks
Erscheinungsbild
|
kann sich nicht mehr geschlechtsspezifisch kleiden/pflegen durch Krankheit |
|
kann sich nicht mehr selbst schminken |
|
kann sich nicht mehr geschlechtsspezifisch pflegen/kleiden |
|
kann sich nicht selbst schminken |
|
vernachlässigt sein/ihr Äußeres |
|
vernachlässigt sein äußeres Erscheinungsbild |
|
leidet unter einem gestörten Körperschema |
Rollenverhalten
|
fühlt sich als Mann oder Frau herabgesetzt (Bartwuchs, Haarausfall,...) |
|
fühlt sich als Frau/Mann herabgesetzt |
|
fühlt sich in ihrer/seiner Rolle unsicher |
|
hat bedingt durch seine Semikastration ein gestörtes Selbstbild, indem er sich nicht mehr als vollwertiger Mann fühlt. |
Nähe & Distanz
|
lehnt Pflege durch anders geschlechtliche Pflegekräfte ab |
|
außergewöhnliches Schamgefühl bei Intimpflege |
|
hat ein starkes Bedürfnis nach Zärtlichkeit |
|
hat kein Schamgefühl |
|
zeigt überstarkes Schamgefühl bei der Intimpflege |
|
zeigt Körpermissempfindungen bei Berührungen |
|
verliert Hemmungen / moralische Orientierung |
|
Sexuelle Gemeinschaft willentlich nicht möglich in jungem Alter. |
|
Ehefrau verzichtet auf Sexualleben in jungem Alter und auf Kinder. |
Partnerschaft
|
fühlt sich behindert, entwertet (Partnerprobleme) |
|
Bewohner erkennt in einem Mitarbeiter oder in einer fremden Person (Besucher) seine Jugendliebe wieder |
Störungen (Libido / Potenz)
|
kann Sexualität nicht ausleben mit Folge |
|
sexuellen Übergriffes |
|
enthemmtes Verhalten |
|
kann ihre/seine Sexualität nicht ausleben |
|
Sexualverhalten ist verändert |
|
zeigt ein nicht situationsgemäßes sexuelles Verhalten |
|
gestörte Sexualität |
|
bei Männern erektile Dysfunktion |
|
Bewohner lebt seine Sexualität offen aus, (z.B. masturbiert er auf dem Wohnbereich) aufgrund der mangelnden Urteilskraft. |
|
Abnahme der Libido |
|
Bewohner leidet an Erektionsstörungen aufgrund der diabetischen Mikroangiopathie |
Mensis / Menopause / Verhütung
Hilfsmittel
Sonstiges
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fühlt sich nicht angenommen |
|
hat kein intaktes Selbstwertgefühl |
|
hat krankheitsbedingte Störungen |
|
Ieidet unter Körpermissempfindungen |
|
Selbstwertgefühl ist negativ und verneinend |
|
Selbstempfindungen werden nicht wahrgenommen |
|
zeigt enthemmtes Verhalten |
|
hat verändertes Verhalten |
|
neigt zu akuten Verwirrtheitszuständen |
|
hat Trugwahrnehmungen |
|
hat Angst |
|
zieht sich aus |
|
durchlebt wechselnde Gefühlsreaktionen |
|
hat ein enthemmtes Verhalten |
Ressourcen
Art & Weise des Ausdrucks
Erscheinungsbild
|
ist geschminkt |
|
legt auf Erscheinungsbild wert |
|
Beim Haare kämmen strahlt Bew |
Rollenverhalten
|
Körpergefühl als Frau/Mann |
|
lebt Rollenverhalten |
|
Sozialverhalten als Frau/Mann |
|
wird in der gelebten Rolle akzeptiert und verstanden |
Nähe & Distanz
|
Teilweise zeigt Bew Abwehrverhalten bei der Intimpflege und beim An- und Auskleiden auf Grund von starkem Schamgefühl |
|
akzeptiert die Regeln des Zusammenlebens |
|
akzeptiert gesellschaftliche Normen |
|
kann Nähe/Distanz zulassen |
|
akzeptiert die Pflege von einer weiblichen P.P. |
Partnerschaft
Störungen (Libido / Potenz)
hat Erektionen und Ejakulationen
Mensis / Menopause / Verhütung
Hilfsmittel
akzeptiert Hilfsmittel
Sonstiges
|
hat ein intaktes Selbstwertgefühl |
|
kann Wünsche äußern |
|
kann sich mitteilen |
|
akzeptiert medikamentöse Behandlung |
|
fühlt sich sicher |
|
fühlt sich verstanden |
|
fühlt sich angenommen |
|
hat ein intaktes Selbstwertgefühl |
|
hat ein positives und bejahendes Selbstempfinden/Selbstwertgefühl |
|
ist offen für Anregungen/Ratschläge |
|
ist orientiert |
|
kann sich mitteilen |
|
kann verstehen |
|
akzeptiert Hilfe |
|
ist einsichtig |
|
begreift die Notwendigkeit der verordneten Maßnahmen |
|
Angehörige sind einsichtig und arbeiten mit |
|
ist psychisch stabil, hat positive Grundeinstellung |
|
beherrscht Bewältigungsstrategien |
|
hat soziale Kontakte |
|
kann über seine Probleme reden |
Ziele
Art & Weise des Ausdrucks
Erscheinungsbild
|
ist geschminkt |
|
Wertschätzung der Frisur erhalten |
Rollenverhalten
|
fühlt sich als Mann oder Frau |
|
kann in ihrer/seiner Rolle leben |
Nähe & Distanz
|
Intimsphäre ist beachtet |
|
Die belastende Situation für beide Betroffene soll aufgelöst werden |
|
erhält Körperkontakt. |
Partnerschaft
|
Sexualität soll weiterhin ausgelebt werden ohne Konfrontation mit Dritten |
|
Ehepaar erhält Beratung zur Förderung ihres Sexuallebens in schwieriger Lebenssituation. |
|
Ehefrau hat Ansprechpartner/in im Pflegeteam. |
Störungen (Libido / Potenz)
Übergriffe sind vermieden
Mensis / Menopause / Verhütung
Hilfsmittel
Sonstiges
|
fühlt sich sicher und angenommen |
|
fühlt sich wohl und gepflegt, siehe AEDL 4 |
|
hat ein positives und bejahendes Selbstempfinden / Selbstwertgefühl |
|
Förderung .... |
|
Erhaltung .... |
|
Wiederherstellung ... |
|
Linderung ... |
|
Vermeidung weiterer Defizite wie ... |
|
fühlt sich wohl |
|
Wünsche und Bedürfnisse werden angenommen und akzeptiert |
|
akzeptiert Einschränkungen und Veränderungen |
|
erleidet keine Folgeschäden |
|
fühlt sich angenommen |
|
fühlt sich sicher |
|
fühlt sich verstanden |
|
kann Gefühle und Bedürfnisse mitteilen |
|
fühlt sich ernst genommen |
|
Angst ist reduziert |
|
Freude und Motivation am Leben sind erhalten |
|
erfährt Erfolgserlebnisse |
|
hat ein positives Selbstwertgefühl |
|
Selbständigkeit und Eigenaktivität sind gefördert |
|
hat Vertrauen |
|
Der Bewohner soll sich nicht zurückziehen |
|
ist angstfrei |
|
erkennt eigene Ressourcen |
|
Sensibilität ist erhalten / wiedergewonnen |
|
Selbstwertgefühl ist wiedergewonnen / erhalten |
|
Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist wiedergewonnen / erhalten |
|
arbeitet sinnvoll mit Angehörigen und Bezugspersonen zusammen |
|
bleibt zur Mitarbeit motiviert / ist dauerhaft motiviert, an der Therapie mitzuarbeiten |
|
seine individuelle Lebensqualität ist gesichert |
|
nimmt Hilfen an |
|
Stress und Aufregung sind vermieden |
|
Ressourcen sind erhalten und gefördert |
|
Selbstbestimmungsrecht ist erhalten |
|
Wünsche und Bedürfnisse sind erkannt und werden wahrgenommen |
|
Bewohner teilt sich mit und isoliert sich nicht |
Maßnahmen
Art & Weise des Ausdrucks
Erscheinungsbild
|
Übernahme/Hilfestellung bei Hautpflege/Schminken |
|
siehe AEDL sich kleiden + sich pflegen |
|
Übernahme/Hilfestellung bei Kosmetik auf Wunsch |
|
Das PP macht Bew beim Haare kämmen immer Komplimente ( z.B. sie sehen heute wieder gut aus ) |
Rollenverhalten
Nähe & Distanz
|
gleichgeschlechtliche Pflege wenn gewünscht sicherstellen |
|
dauerhafte Bezugsperson zur Wahrung der Intimsphäre ermöglichen |
|
Kontakte unter den Pat/BW fördern |
|
auf Wunsch eine gleichgeschlechtliche Pflegeperson sicherstellen |
|
Pflege durch Bezugsperson gewährleisten |
|
Respektieren des Schamgefühls |
|
Wahren der Intimsphäre |
Partnerschaft
|
Versuch herauszufinden was der Grund für die Verwechselung sein könnte |
|
Hält das Missverständnis längere Zeit an, ggf. Pflegekraft beim Bewohner längerfristig nicht einsetzen |
|
Gespräch anbieten für Möglichkeiten des Geschlechtslebens als Ehepaar. |
|
Zum Körperkontakt mit Ehemann ermuntern. |
Störungen (Libido / Potenz)
|
ggf. Überweisung zu einem Urologen |
|
Kontakt zur Selbsthilfegruppe herstellen |
|
Bei öffentlich sexuellen Handlungen auf dem Wohnbereich, Bewohner in sein Zimmer begleiten |
|
ggf. Unterbringung in einem Einzelzimmer, da das ggf. dem Nachbarn nicht zuzumuten ist |
|
Wenn andere Bewohner oder Mitarbeiter gegen ihren Willen in die sexuellen Handlungen mit einbezogen werden, wird eine Verlegung in eine geschlossene Einrichtung erwogen |
|
Mit der entstandenen Situation behutsam umgehen |
|
Erektionen können ausgenutzt, für eine geschützte Intimsphäre muss gesorgt werden. |
Mensis / Menopause / Verhütung
Hilfsmittel
Sonstiges
|
Gespräche führen |
|
Einschalten eines Therapeuten |
|
Hinzuziehen eines externen Fachtherapeuten |
|
situationsbedingte Gespräche mit Mitbewohnern führen |
|
Bei Schwierigkeiten mit den Angehörigen, Gespräche anbieten und verständlich machen, dass Verbote und Vorwürfe nicht verstanden werden |
|
ggf. Beratung mit dem behandelnden Arzt |
|
Pflegehandlungszeiten können mit Absprache verschoben werden. |
|
Wünsche und Gewohnheiten werden mit in die Pflege eingebracht. |
|
das PP redet Bew gut zu und setzt Musiktherapie mit ein zur Entspannung |
Sicherheit
AEDL 11: Für eine sichere Umgebung sorgen nach Krohwinkel
Krankheitseinsicht
Bei dem Bewohner ist die Gefahr für diabetische Folgeerkrankungen erhöht, Bewohner nimmt unregelmäßig Vorsorgeuntersuchungen wahr
Verantwortung und Selbstständigkeit für die eigene Sicherheit
|
durch körperlichen und geistigen Abbau, ist eigene Sicherheit nicht gewährleistet |
|
Bew hat Einschränkungen durch Hemiplegie rechts |
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kann sehr schlecht sehen |
|
kann sehr schlecht hören |
|
Sensibilitätsstörungen in den Armen / Beinen |
|
Schwindel |
|
es besteht Verletzungsgefahr |
|
es liegen besondere Gefährdungen vor |
|
fahrlässiger Umgang mit Eigentum |
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Gefahr der Überschätzung |
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ist gebrechlich |
|
kann Gefahr nicht erkennen |
|
kann ihre/seine Angelegenheiten nicht selbst regeln |
|
neigt zur Unterschätzung |
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Bew kann aufgrund Parkinson-Syndroms, sowie körperl. und geistigen Abbaus nicht mehr vollständig für eigene Sicherheit sorgen |
|
kann nicht mehr für ihre eigene Sicherheit sorgen auf Grund ihrer Demenz und kann die Notrufanlage nicht mehr betätigen |
Eigen- und Fremdgefährdung
|
kann Gefahren nicht erkennen |
|
Fenster/Balkontüren |
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Feuer |
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Hitzequellen |
|
Treppen |
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Kälte |
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Stromquellen |
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Selbstgefährdung durch |
|
Übersteigen des Bettgitters |
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Weglaufen |
|
erkennt Fremdgefährdung nicht |
|
erkennt Selbstgefährdung nicht |
|
gefährdet andere |
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gefährdet sich |
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ist gefährdet durch Auswurf |
|
ist gefährdet durch Kotverschmieren |
|
ist gefährdet durch Spucken |
|
ist gefährdet durch Urin |
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leidet unter unphysiologischen Bewegungsabläufen |
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halbseitigen Sensibilitätsstörungen |
|
leidet unter einem gestörten Körperschema |
|
hat ein eingeschränktes Gesichtsfeld |
|
hat Spastiken |
|
Diabetischer Fuß |
|
erkennt Selbst- und Fremdgefährdung nicht |
|
hat keine Kontrolle über willkürliche Bewegungen, Verletzungsgefahr durch Herausfallen aus dem Bett oder seitliches Absinken im Rollstuhl. |
Orientierung
|
findet sich in seiner Umgebung nicht zurecht |
|
findet sich in ihrer/seiner Umgebung nicht zurecht |
|
neigt zu akuten Verwirrtheitszuständen |
|
hat Trugwahrnehmungen |
|
örtliche Desorientierung z.B. infolge einer Demenz |
|
Bewohner sammelt und hortet Nahrungsmittel und isst verdorbene Speisen aufgrund der verminderten Urteilskraft. Er hat zu Kriegszeiten Hunger und Mangel erlebt und konnte danach Zeit seines Lebens keine Nahrungsmittel wegwerfen. |
|
Bewohner ist nur eingeschränkt in der Lage die Körpertemperatur zu regulieren als Folge der verminderten Urteilskraft |
|
Bewohner ist zunehmend desorientiert, erkennt die Angehörigen zeitweise nicht mehr, findet das eigene Zimmer zeitweilig nicht mehr, ist zur eigenen Person zeitweise nicht mehr orientiert |
|
Der Bewohner läuft unbemerkt durch den Eingang nach draußen, und irrt orientierungslos umher |
|
Bewohner kann den eigenen Körper aber auch Gegenstände nicht in räumliche Beziehung bringen aufgrund der Agnosie |
Ängste, Zwänge, Antrieb
|
Bew hat Angst aus dem Bett zu fallen |
|
Bew ist ängstlich beim Transfer und bei Mobilisationsübungen |
|
Gefahr der Suizidalität |
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gerät in Erregungszustände |
|
ist getrieben/gereizt - manisch |
|
ist unberechenbar |
|
ist unsicher beim Aufstehen |
|
ist unsicher beim Lagern |
|
ist unsicher beim Stehen |
|
hat Angst |
|
leidet unter zwanghaften und wahnhaften Verhalten |
|
hat aus Gründen des letzten Sturzes Angst beim Laufen |
Sturzgefährdung
|
Sturzgefährdung |
|
verlässt Rollstuhl ohne Vorwarnung von PP, setzt sich somit der Gefahr zu stürzen aus |
|
hohes Sturzrisiko aufgrund Bewegungseinschränkungen |
|
es besteht Sturzgefahr durch Desorientiertheit |
|
es besteht Sturzgefahr durch Durchblutungsstörungen |
|
es besteht Sturzgefahr durch Einnahme von Medikamenten |
|
es besteht Sturzgefahr durch Lähmungen mit Gehstörungen |
|
es besteht Sturzgefahr durch schwankende Blutdruckwerte |
|
es besteht Sturzgefahr durch unsachgemäße Kleidung |
|
es besteht Sturzgefahr durch unsachgemäßes Schuhwerk |
|
hat unsicheren Gang |
|
ist hinlaufgefährdet |
|
Verlangsamung aller Bewegungsabläufe |
|
Bewohner ist sehr sturzgefährdet aufgrund der Bewegungseinschränkung |
|
Sehstörungen |
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Der Bewohner mit Pusher-Syndrom ist besonders sturzgefährdet aufgrund der häufig fehlenden Krankheitseinsicht (Anosognosie). Er denkt, er könnte jederzeit aufstehen und weggehen. |
|
Bewohner ist sehr sturzgefährdet aufgrund der Bewegungseinschränkung und der orthostatischen Hypotonie, die schnell Schwindel verursacht |
|
hohes Sturzrisiko aufgrund Bewegungseinschränkungen |
|
Aufgrund unkontrollierten Spastiken besteht die Gefahr des Sturzes aus dem Bett und aus dem Rollstuhl. |
|
Aufgrund der bestehenden Diagnosen besteht die Gefahr des Sturzes aus dem Rollstuhl und bei der Mobilisation |
Verhalten im stationären Umfeld
Einnahme und Nebenwirkungen von Medikamenten
|
kann Medikamente nicht selbst zurecht stellen |
|
braucht S.c. Injektionen |
|
fahrlässiger Umgang mit Medikamenten |
|
sammelt Medikamente |
|
verweigert Medikamente |
|
Bew kann Med. nicht selbst einteilen |
|
kann Aufgrund seiner Diagnose die ärztlich verordneten Medikamente nicht selbst richten und einnehmen |
Umgang mit Risikofaktoren
Bew verlässt den Rollstuhl ohne Vorwarnung und setzt sich somit eines hohen Sturzrisikos aus à hat keine Akzeptanz zum Sturzrisiko
Hilfsmittel
|
benutzt nicht angepasste Hilfsmittel |
|
kann Rufanlage nicht bedienen |
|
kann Hilfsmittel nicht einsetzen (Klingel) |
Sonstiges
|
kann seine Tagesablauf zeitlich nicht strukturieren |
|
benötigt Wundbehandlung |
|
kann ihren/seinen Tagesablauf nicht strukturieren |
|
lehnt Hilfe ab |
|
hat verändertes Verhalten |
|
lehnt alle Pflegeaktivitäten ab |
|
ist unruhig |
|
leidet unter einer ausgeprägten Unruhe |
|
ist aggressiv |
|
ist Bewegungseingeschränkt |
|
hat Körperliche Veränderungen (z.B. Witwenbuckel) |
|
vernachlässigt sein/ihr Äußeres |
|
ist stark verunsichert |
|
Trigeminusneuralgie |
|
Bewohner erleidet einen Schub |
|
Bewohner ist nicht in der Lage, koordiniert Handlungen durchzuführen aufgrund der Apraxie |
|
Bewohner vernachlässigt seine betroffene Körperseite aufgrund der Hemineglegance |
|
Bewohner hat ein stark eingeschränktes Sichtfeld aufgrund der Hemianopsie |
|
Der Bewohner leidet unter dem Pusher-Syndrom, aufgrund der Hemineglegance. |
|
Bewohner leidet an einer orthostatischen Hypotonie, besonders morgens beim Aufstehen aufgrund der Neuropathie |
|
kann ihre Angelegenheiten nicht selber regeln |
|
Bew hat Einschränkungen durch Hemiplegie rechts |
Ressourcen
Krankheitseinsicht
Verantwortung und Selbstständigkeit für die eigene Sicherheit
|
Bew kann Risikosituationen einschätzen |
|
entscheidet situationsgerecht |
|
kann auf Gefahren hinweisen |
|
kann Entscheidungen selbstständig treffen |
|
Umgang mit Gefahren wird beherrscht |
Eigen- und Fremdgefährdung
|
Freiheitseinschränkende Maßnahmen sind akzeptiert |
|
Absprachen für bestimmte Situationen liegen vor |
|
akzeptiert Sicherheitsmaßnahmen |
|
erkennt Risiken und Gefahren |
|
Selbst-/Fremdgefährdung wird erkannt |
Orientierung
|
kann sich auf räumliche Gegebenheiten einstellen |
|
ist räumlich orientiert |
|
ist zeitlich orientiert |
|
ist zur Situation orientiert |
|
ist zur Person orientiert |
|
kann räumliche Gegebenheiten einüben |
|
kann sich auf räumliche Gegebenheiten einstellen |
|
ist orientiert |
Ängste, Zwänge, Antrieb
|
vertraut den Pflegenden |
|
hat ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis |
|
ist psychisch stabil, hat positive Grundeinstellung |
Sturzgefährdung
kann sich koordiniert und sicher bewegen
Verhalten im stationären Umfeld
Einnahme und Nebenwirkungen von Medikamenten
|
nimmt Med. selbst ein |
|
ist offen für medikamentöse Behandlung |
|
akzeptiert das richten Medikamente und das verabreichen der Medikamente über die PEG |
Umgang mit Risikofaktoren
Hilfsmittel
|
vertraut auf Hilfsmittel |
|
Bew. kann Klingel betätigen |
|
Bew möchte zur Nacht das Bettgitter oben haben |
|
akzeptiert Hilfsmittel |
|
benutzt angepasste Hilfsmittel |
|
benutzt Hilfsmittel selbstständig |
|
vertraut Hilfsmitteln |
|
akzeptiert Hilfsmittel |
Sonstiges
|
ist kompromissbereit |
|
siehe AEDL Kommunizieren + sich bewegen |
|
Bew. spricht PP an |
|
nimmt Hilfestellung an |
|
Bew kann Wünsche und Bedürfnisse äußern |
|
hat feste Gewohnheiten |
|
kann Bedürfnisse äußern |
|
kann Hilfe fordern |
|
vertraut Mitarbeitern |
|
kann sprechen und verstehen |
|
akzeptiert Hilfe |
|
ist einsichtig |
|
begreift die Notwendigkeit der verordneten Maßnahmen |
|
erkennt Symptome und teilt diese mit |
|
Angehörige sind einsichtig und arbeiten mit |
|
kennt Krankheitsbild |
|
akzeptiert die Hilfestellung vom P.P. und seiner Familie |
|
fühlt sich sicher |
Ziele
Krankheitseinsicht
Krankheitsverständnis schaffen
Verantwortung und Selbstständigkeit für die eigene Sicherheit
|
erkennt Gefahrenquellen |
|
Bew. erkennt Gefahrenquellen und umgeht diese |
|
Umgang mit Gefahren wird beherrscht |
|
Bewohner soll seine körperlichen Grenzen erkennen |
|
Selbstständigkeit fördern |
Eigen- und Fremdgefährdung
|
akzeptiert Sicherheitsmaßnahmen |
|
erkennt seine Belastungsgrenze |
|
Gefahrenquelle ist beseitigt bzw. Umgang mit Gefahren wird beherrscht |
|
Selbst- / Fremdengefährdung ist vermieden |
|
Kotverschmieren / Auswurf ist vermieden |
|
Bew kennt Sinn und Zweck der Freiheitsbeschränkenden Maßnahmen |
|
auslösende Faktoren sind vermieden |
|
erkennt ihre/seine Belastungsgrenze |
|
Fremdgefährdung ist vermieden |
|
Gefahrenquelle ist beseitigt |
|
Komplikationen sind frühzeitig erkannt/vorgebeugt |
|
Komplikationen sind vermieden |
|
Kotverschmieren ist vermieden |
|
Gefahren sind vermieden |
|
Der Bewohner erleidet keinen Schaden. |
|
Gefahren abwenden |
|
Sicherheitsmaßnahmen sind eingesetzt |
Orientierung
|
hat einen geregelten Tagesablauf |
|
findet sich zurecht |
|
persönliche Angelegenheiten sind erledigt |
|
hat eine Vertrauensperson |
|
erkennt die eigenen Angehörigen |
|
ist an guten Tagen orientiert |
|
erkennt Rituale wieder |
|
Sicherheit und Geborgenheit vermitteln |
|
Der Bewohner wird schnell identifiziert und die Einrichtung informiert. |
|
Wahrnehmung fördern |
|
die räumliche Wahrnehmung fördern |
Ängste, Zwänge, Antrieb
|
Betreuung ist eingerichtet bzw. hat eine Vertrauensperson |
|
Sicherheit ist vermittelt |
|
Angst ist reduziert |
|
Bewegungsfreiheit ermöglichen |
|
Unruhezustände und Aggressionen sollen durch die Milieugestaltung vermieden werden |
Sturzgefährdung
|
Sturzgefahr ist beseitigt bzw. minimiert |
|
ist ausreichend versorgt mit Sauerstoff |
|
Selbstgefährdung ist vermieden |
|
Sturzgefahr ist beseitigt |
|
Sturzgefahr ist minimiert |
|
Stürze sind vermieden |
|
Stürze vermeiden |
Verhalten im stationären Umfeld
Einnahme und Nebenwirkungen von Medikamenten
|
Medikamenteneinnahme ist gewährleistet |
|
regelmäßige Einnahme von Medikamenten |
|
nimmt regelmäßig seine Medikamente unter Aufsicht ein |
Umgang mit Risikofaktoren
Hilfsmittel
|
akzeptiert Hilfsmittel |
|
benutzt angepasste Hilfsmittel |
|
kann Hilfsmittel selbstständig anwenden |
|
erkennt Hilfsmittel |
|
Angepasste Hilfsmittel werden benutzt |
Sonstiges
|
lernt mit Alternativen umzugehen |
|
fühlt sich sicher |
|
Kompromiss ist gefunden |
|
Förderung .... |
|
Erhaltung .... |
|
Wiederherstellung ... |
|
Linderung ... |
|
Vermeidung weiterer Defizite wie ... |
|
Lebensqualität bleibt erhalten |
|
Bew fühlt sich wohl |
|
Selbstbestimmungsrecht/Lebensqualität ist erhalten |
|
Wünsche und Bedürfnisse werden wahrgenommen |
|
Betreuung ist eingerichtet |
|
erkennt die Notwendigkeit der Maßnahmen |
|
fühlt sich ernst genommen |
|
hat einen ausgewogenen Ernährungszustand |
|
Folgeerkrankungen sind vermieden |
|
Verordnete Therapie vom Arzt ist sichergestellt |
|
Freude und Motivation am Leben sind erhalten |
|
erfährt Erfolgserlebnisse |
|
hat ein positives Selbstwertgefühl |
|
Selbständigkeit und Eigenaktivität sind gefördert |
|
hat Vertrauen |
|
fühlt sich wohl |
|
hat Vertrauen, ist angstfrei |
|
erkennt eigene Ressourcen |
|
Folgeschäden sind vermieden |
|
Normale Bewegungsabläufe sind wieder erlernt |
|
Sensibilität ist erhalten / wiedergewonnen |
|
Selbstwertgefühl ist wiedergewonnen / erhalten |
|
Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist wiedergewonnen / erhalten |
|
arbeitet sinnvoll mit Angehörigen und Bezugspersonen zusammen |
|
bleibt zur Mitarbeit motiviert / ist dauerhaft motiviert, an der Therapie mitzuarbeiten |
|
seine individuelle Lebensqualität ist gesichert |
|
nimmt Hilfen an |
|
Stress und Aufregung sind vermieden |
|
Ressourcen erhalten und fördern |
|
Wünsche und Bedürfnisse sind bekannt und werden wahrgenommen |
|
Selbstbestimmungsrecht ist erhalten |
|
Schmerzfreiheit |
|
für eine adäquate Behandlung ist gesorgt |
|
Bewohner soll sich sicher fühlen und für "Notzeiten" vorgesorgt haben |
|
Bewohner soll sich verstanden fühlen. |
|
Bewohner nimmt die Hilfe der Mitarbeiter an |
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Dem Bewohner stehen ausreichend Lebensmittel zur Verfügung und weiß wo es sie gibt |
|
Vermeidung von Erkältungskrankheiten einschließlich daraus resultierender Komplikationen |
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Bewusstmachung der stärker betroffenen Körperhälfte |
|
Teilhabe am sozialen Leben ermöglichen |
|
Motivation erhalten |
|
Bewohner ist informiert und nimmt die Termine regelmäßig wahr |
|
Unversehrter körperlicher Zustand |
Maßnahmen
Krankheitseinsicht
Verantwortung und Selbstständigkeit für die eigene Sicherheit
|
stets den Schwesternruf in Reichweite des Bewohners legen |
|
ständig auf Risiken hinweisen |
Eigen- und Fremdgefährdung
|
Fixierungen nach Einverständnis (Richter, Pat. ) : |
|
Bettgitter |
|
Bauchgurt |
|
Schlafsack |
|
Bettschürze |
|
Umgebung auf Gefahren hin kontrollieren |
|
Gefahrenquellen ausschalten |
|
regelm. Kontrollgänge |
|
regelm. Kontrollgänge durchführen |
|
Bauchgurt mit richterlicher Genehmigung anbringen |
|
Bettgitter zum Selbstschutz mit Einverständnis des Pflegebedürftigen anbringen |
|
Bettgitter zum Selbstschutz nach richterlicher Verfügung anbringen |
|
Bettschürze mit richterlicher Genehmigung anbringen |
|
Schlafsack mit richterlicher Genehmigung anbringen |
|
ggf. vor dem Herausfallen aus dem Bett sichern (ggf. Genehmigung Amtsgericht) |
|
Am Tag Bewohner dabei helfen dem Wetter angepasste Kleidung auszuwählen, ggf. eine zusätzliche Strickjacke bereitlegen |
|
Bei nächtlichem Umherwandern das Fenster geschlossen halten |
|
Bewohner nachts wärmer anziehen und eine dünnere Bettdecke zur Verfügung stellen |
|
helle schattenarme und warme Beleuchtung, direktes Licht und Spiegelungen in Flächen werden vermieden |
|
indirekte Beleuchtung durch Wand-, Decken- und Tischleuchten |
|
Steuerung des Lichtes durch dimmen und zuschalten, kann eine stimmungsaufhellende und aggressionsdämpfende Wirkung haben |
|
2x jährlich eine Augenarztkontrolle zur Früherkennung einer Retinopathie |
|
jährliche oder vierteljährliche Untersuchung der Füße auf Nervenschäden (Polyneuropathie) und |
|
jährliche oder vierteljährliche Untersuchung der Beine auf Durchblutungsstörungen |
|
jährliche oder vierteljährliche Untersuchung des Blutdrucks (24 Stunden Messung) und EKG |
|
jährliche oder vierteljährliche Untersuchung Blutfette und Mikroalbuminurie |
Orientierung
|
Tagesstruktur festlegen |
|
Orientierung geben durch z.B. Farbmarkierung an der Toilettentür |
|
Zimmertür kennzeichnen |
|
Ggf. Bett kennzeichnen |
|
Fotos der Familie aufhängen. |
|
Kalender aufhängen, den Bewohner jedem Morgen begrüßen mit: "Guten Morgen Frau Müller, heute ist der 31. März 2006. (Realitäts-Orientierungs-Training, eignet sich besonders für Bewohner mit einer leichten Demenz) |
|
Biografie geleitete Gespräche führen, die die Identität stärken sollen |
|
An Sonn- und Feiertagen besondere Kleidung anziehen lassen und das Zimmer entsprechend schmücken mit z.B. großen Ostereiern |
|
Generell für verschiedene Situationen Rituale entwickeln |
|
Bei Spaziergängen draußen immer die gleichen Wege wählen |
|
Auf dem Wohnbereich immer die gleichen Wege wählen |
|
Jeden Morgen Dokumentation der Kleidung, die er heute trägt, und es sollte sich in der Pflegedokumentation ein aktuelles Foto befinden, erleichtert ggf. die Zusammenarbeit mit der Polizei |
|
Präventiv: "Verstecken" der Türen des Ausgangsbereiches, z.B. durch Streichen der Tür in der gleichen Farbe der Wand. Denn wo Demente keine Türen sehen, besteht nicht die Herausforderung für sie hindurchzugehen. Den gleichen Effekt kann auch eine starke Kontrastierung z.B. mit Streifen vor dem Ausgangsbereich haben. |
|
Dem Dementen einen Zettel einstecken, auf dem Name, Adresse und Telefonnummer stehen |
|
Mit dem Bewohner öfter draußen spazieren gehen und immer wieder auf die gleichen markanten Stellen aufmerksam machen |
|
Farbkontraste setzten, z.B. weißes Geschirr auf blauer Tischdecke |
|
starke Farbkontraste auf dem Fußboden vermeiden |
|
starke Farbkontraste bewusst vor Ausgangsbereichen einsetzten |
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für den Wohnbereich werden helle warme und wohnliche Materialien ausgewählt. |
|
Wahrnehmung fördern. Weniger durch sprechen, erklären und zeigen, sondern vielmehr durch vorsichtiges Führen der Hand bei allen Handlungen, die der Bewohner ausführen soll |
|
Bewohner mit einer digitalen Uhr statt einer mit einem herkömmlichen Zifferblatt ausstatten (das Zifferblatt, bzw. der Winkel des Zeigers kann nicht abgelesen werden) |
|
Bewohner führen bei Pflegehandlungen, z.B. kann die Entfernung zum Wasserhahn falsch eingeschätzt werden. Der Bewohner hält die Hände vor den Wasserstrahl statt darunter. |
|
Bewohner zur Wahrnehmung motivieren und ggf. Termine machen |
|
Bew in die Tagesgestaltung integrieren |
Ängste, Zwänge, Antrieb
|
Bew. Sicherheit vermitteln |
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Sicherheit vermitteln durch Bewegungsübungen/Anwesenheit |
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Ängste reduzieren durch verständnisvolles Zuhören und Begleiten des Bewohners |
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Angst nehmen durch Gespräche / Zuwendung |
|
An beliebten "Kramplätzen" haltbare und verschweißte Nahrung hinlegen, z.B. in die Handtasche, Nachttisch |
|
Wenn der Bewohner beim Sammeln entdeckt wird, nicht vorwurfsvoll eingreifen, sondern einfühlsam auf ggf. verdorbene Nahrungsmittel hinweisen und das Einverständnis zum Auslesen einholen und dafür Ersatz anbieten |
|
Bei den Mahlzeiten beobachten und anleiten. So dass möglichst keine Gelegenheit besteht, dass sich der Bewohner von anderen Tellern bedient |
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Sicherheitsgefühl durch Anwesenheit von Bezugspersonen vermitteln |
Sturzgefährdung
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Gurte anlegen |
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Licht brennen lassen |
|
für eine ausreichende Beleuchtung sorgen, sowohl im Zimmer als auch im Rest der Einrichtung |
|
im Zimmer Barrieren abbauen, wie etwa schwere Teppiche, lose Kabel etc. |
|
regelmäßige Einschätzung des Bewohners in die Sturzrisikoskala |
|
Haltemöglichkeiten und Sitzgelegenheiten zum Ausruhen einrichten |
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auf geschlossene und feste Schuhe achten |
|
Hindernisse beseitigen |
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Sitzmöglichkeiten, Abstützmöglichkeiten im Zimmer schaffen |
|
für gute Beleuchtung im Zimmer sorgen |
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Schwellen, Teppichkanten und auf der Erde liegende Elektrokabel beseitigen |
|
für ausreichend Licht sorgen |
|
ggf. Rollator mit einem Gewicht ausstatten, um ein schnelles Umkippen zu vermeiden |
|
auf barrierefreies Zimmer achten, Stolperfallen beseitigen |
|
Im Rollstuhl für eine stabile Sitzposition, ggf. mit Unterstützung des Rumpfes, sorgen |
|
Bewohner morgens mindestens fünf Minuten sitzen lassen, bevor er aufsteht. (Der Griff zur Radialisarterie zur Überprüfung der Kreislaufsituation führt bei einem Diabetiker zu einer Fehleinschätzung, da das Herz nicht tachykard wird im Gegensatz zu einem Nichtdiabetiker.) |
|
ggf. Möbelstücke verschieben wegen der Schwierigkeit, die Richtung zu ändern und zu stoppen |
|
Bewohner anleiten nach jedem Aufstehen sich festzuhalten und mit dem Gehen zu warten, bis der Schwindel vorüber ist bzw. sich wieder hin zu setzen, falls der Schwindel nicht nachlässt |
|
Regelmäßiges Einschätzen der Fähigkeiten "Balance und Gehen" mittels einer Risikoeinschätzungsskala (je nach der von Ihnen verwendeten Einschätzungsskala) |
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Schultergurt bei Benutzung des Rollstuhls anlegen |
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Sturzprophylaxe |
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Sturzskala führen |
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Die Bettseitenteile werden regelmäßig zu den Lageveränderungen hinunter und wieder herauf gezogen. |
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Während des Aufenthalts im Rollstuhl wird der Transportgurt geschlossen, die Schulterstützen korrekt angebracht und die Füße auf die Fußstützen gestellt. |
|
Pat nie unbeaufsichtigt lassen ohne vorher die Bettscheren hoch zu schieben!! |
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Nach Beendigung der GP sich immer vergewissern, dass beide Bettscheren oben und eingerastet sind!! |
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Wenn Pat im Rollstuhl mobilisiert wird das Rollstuhltischtablett als Sturzschutz befestigen, dies macht die Ehefrau. |
|
wurde über die Intrinsische Faktoren und Extrinsische Faktoren im Wohnumfeld ausführlich vom P.P aufgeklärt.( siehe Formular Sturzprotokoll Blatt-Nr. 3118 ) |
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Das PP sorgt für eine sichere Umgebung , Stolperfallen entfernen und Bew beobachten ( hierbei auch AEDL 2 Beachten ) um Gefahren von Frau D ab zu wenden |
Verhalten im stationären Umfeld
Einnahme und Nebenwirkungen von Medikamenten
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Medikamentengabe nach Anordnung des Arztes |
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tägliches Stellen der Medikamente |
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Medikamentenversorgung nach ärztlicher Verordnung sicherstellen |
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Arzt über Medikamentenwirkung informieren |
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Medikamentenabgabe nach ärztl. Verordnung |
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Einleitung der medikamentösen Therapie durch den behandelnden Arzt |
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Medikamentengabe nach ärztlicher Verordnung |
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auf Beipackzettel der vom Bewohner / Patienten einzunehmenden Medikamente achten. (Stichwort: Sturzrisiko erhöhende Nebenwirkungen) |
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Richten und Verabreichung der ärztlich verordneten Medikamente werden von dem examinierten P.P. und der Ehefrau durchgeführt: |
|
Die Ehefrau wurde vom P.P. und Hausarzt angeleitet die Spasmolytika Medikation eine halbe Stunde morgens vor Beginn der Körperpflege über die PEG zu verabreichen. Die restliche Medikation verabreicht die P.P. nach der Körperpflege. |
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Tabletten werden in einem Mörser zerkleinert, mit abgekochtem Wasser oder vorbereitetem Tee in eine Sondenspritze aufgefüllt und über PEG eingeführt, anschl. mit 100-150 ml Tee/Wasser nachspülen; |
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anschl. wird von Ehefrau vorbereiteten und in Beutel umgefüllten Tee an Ernährungspumpe anschließen und auf 160 ml / Std. Durchlaufzeit einstellen; vergewissern ob Klemme geöffnet ist! |
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Das PP stellt die Medis nach AVO und verabreicht Bew sie |
Umgang mit Risikofaktoren
Hilfsmittel
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Versorgung im Bett nur mit hochgestelltem Bettgitter |
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Toilettensitzerhöhung anbringen |
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Anleitung und Unterstützung im Umgang mit Hilfsmitteln geben |
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mit Hilfsmitteln versorgen / anleiten |
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für passende Hilfsmittel sorgen, zum Gebrauch anleiten und motivieren: |
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ggf. Toilettensitzerhöhung anbringen |
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Anschaffung eines schnurlosen Telefons empfehlen |
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Anschaffung einer Greifzange empfehlen, so dass der Bewohner sich nicht bücken muss |
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Versorgung mit adäquaten Hilfsmitteln, wie etwa Hüftschutzprotektor, Gehhilfe usw. |
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Hilfsmittel zielgerichtet und zweckorientiert einsetzen |
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Bew über Sinn und Zweck der Hilfsmittel und / oder freiheits- beschränkenden Maßnahmen informieren |
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Notwendigkeit für Hilfsmittel immer wieder erklären |
Sonstiges
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Betreuung einrichten/informieren |
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Gespräche führen |
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siehe auch AEDL Orientierung, Vitale Funktionen, Essen und Trinken, sich kleiden |
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Versorgung im Bett durch 2 PK |
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auf Wünsche und Bedürfnisse eingehen |
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Betreuung einrichten |
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Betreuung informieren, um aktiv zu werden |
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BZ-Messung nach ärztlicher Verordnung vornehmen |
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Reinigungs- und Hygienemaßnahmen beachten |
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RR-Messung nach ärztlicher Verordnung vornehmen |
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Patienten zu nichts zwingen |
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Angehörige über Symptome aufklären und in Maßnahmen einbeziehen |
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fachärztliche Abklärung des Krankheitsbildes veranlassen |
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wertschätzender Umgang / Verhalten |
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ruhiger Umgang, eindeutige Anleitung geben |
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ständige Krankenbeobachtung und Austausch mit dem Arzt |
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Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung durchführen |
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Prophylaxen durchführen zur Vermeidung von Folgeerkrankungen |
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Bewohner und Angehörige über Pflegemaßnahmen informieren / einbinden |
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Sinngebung / Erfolgserlebnisse vermitteln |
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Lob aussprechen |
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Einüben von Alltagskompetenzen |
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konsequentes Einhalten von Absprachen |
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zur selbständigen Übernahme von Tätigkeiten motivieren und auf Durchführung achten |
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Erfolgserlebnisse vermitteln |
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motivieren am sozialen Leben teilzunehmen |
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Patient und Angehörige über Erkrankung aufklären |
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motivieren Maßnahmen einzuhalten |
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kontinuierliche, gezielte Hautpflege und Hautinspektion durchführen |
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diagnostische Maßnahmen nach ärztlicher Verordnung |
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für ausreichende Flüssigkeit sorgen, ggf. bilanzieren |
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keinen Zeitdruck vermitteln |
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erforderliche Prophylaxen durchführen |
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zur Übernahme von Tätigkeiten z.B. ............... Motivieren und ggf. anleiten |
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Facharzt / Arzt informieren |
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wertschätzender Umgang |
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Angehörige über Krankheit und Pflege informieren / einbinden |
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für eine adäquate Schmerzbehandlung sorgen |
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ggf. Einweisung ins Krankenhaus |
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bei allen Maßnahmen ständige Anleitung erforderlich |
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Raumgestaltung: alle Gegenstände von Interesse zunächst auf die weniger betroffene Seite stellen (Fernseher, Stühle, Nachttisch usw.) |
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Im späteren Verlauf Versuch, durch immer mehr visuelle und taktile Reize die Aufmerksamkeit auf die stärker betroffene Seite zu ziehen. Die Pflegekraft setzt sich z.B. auf die stärker betroffene Seite und wäscht von der weniger betroffenen Seite hin zur stärker betroffenen Seite |
|
Notrufklingel bei Hemineglegance auf die weniger betroffene Seite legen, da der Bewohner sie sonst nicht wahrnimmt |
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Angehörige informieren und wenn gewünscht in die Pflege mit einbeziehen |
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Die Störung zeigt sich auch häufig darin, dass die stärker betroffene Seite für den Bewohner nicht existiert. Er wäscht und pflegt nur die eine Körperhälfte oder ist vom Teller nur exakt die eine Hälfte und beklagt sich über das wenige Essen |
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Bewohner keinesfalls auf die andere Seite drücken wollen, verstärkt die Symptomatik |
|
Die Pflegekraft kann den Bewohner an eine Wand setzen. Die weniger betroffene Seite sollte dabei zur Wand zeigen. Der Oberkörper des Bewohners neigt sich also von der Wand weg in den Raum. Der Bewohner sollte jetzt seine Fehlhaltung leichter bemerken und sie möglicherweise selbst korrigieren. |
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Alle Transfers werden zunächst über die weniger betroffene Seite durchgeführt, solange bis sich die Wahrnehmung verbessert hat. |
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Bewohner und Angehörige über Folgeerkrankungen informieren |
|
Angehörige informieren und mit einbeziehen |
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Ermittlung der beeinflussenden Faktoren: krankheitsbedingte und altersphysiologische |
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Förderung der Mobilität durch Krankengymnastik und ggf. durch hauseigene Beschäftigungsangebote |
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für einen guten Ernährungszustand sorgen (Stichwort: Kraftreserven) |
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auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten (Stichwort: niedriger Blutdruck gleich Schwindel) |
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Auf Selbstbestimmungs- recht achten und darauf eingehen |
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Beobachtung mit anschließender Dokumentation |
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Bewohner wird über Hilfestellung informiert |
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Die durchgeführten Maßnahmen und ggf. auftretende Komplikationen dokumentieren! |
Soziale Bereiche des Lebens
AEDL 12: Für eine sichere Umgebung sorgen nach Krohwinkel
Beziehungen
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hat keine Bezugspersonen |
|
kann Kontakte nicht aufrechterhalten aufgrund |
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Desorientiertheit |
|
körperliche Behinderung |
|
schlechter Verkehrsanbindung |
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kann durch Desorientiertheit Kontakte nicht aufrechterhalten |
|
kann durch eingeschränktes Sehvermögen die Tastatur des Telefons nicht bedienen |
|
kann wegen körperlicher Behinderung Kontakte nicht aufrechterhalten |
|
kann wegen schlechter Verkehrsanbindung der Angehörigen Kontakte nicht aufrechterhalten |
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scheut neue Kontakte |
|
verweigert jegliche Kontakte |
|
neigt zu akuten Verwirrtheitszuständen |
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hat Trugwahrnehmungen |
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zieht sich aus |
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kann durch Erkrankung Kontakte nicht selbstständig aufrecht erhalten |
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Bew kann Telefon nicht bedienen |
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Beziehung zu ehemaligen Freunden/Nachbarn bestehen nicht mehr |
|
Rückzug der Familie von Pat aufgrund der dramatischen Veränderung der Lebenssituation. Kein Kontakt zu Bruder oder Eltern. |
|
Kein Kontakt zu (Sport)freunden oder Kollegen wegen Scham der Ehefrau über die familiäre Situation, Gefahr der vollständigen Isolierung des Ehepaares, die ausschließlich Kontakte zum Pflegedienst und Ärzten unterhalten. |
|
kann soziale Bereiche des Lebens auf Grund ihrer Demenz nicht mehr sichern |
Integration
|
ist antriebsarm |
|
verweigert jegliche kulturellen Veranstaltungen |
|
zeigt kein Interesse an Neuem |
|
ist misstrauisch |
|
leidet unter zwanghaften und wahnhaften Verhalten |
|
vernachlässigt sein/ihr Äußeres |
|
vernachlässigt sein äußeres Erscheinungsbild |
|
vernachlässigt das persönliche Erscheinungsbild |
Isolation / Deprivation
|
fühlt sich isoliert |
|
kann sich nicht mit aktueller Tagespresse versorgen |
|
kann sich nicht über aktuelle Tagespresse informieren |
|
kann sich nicht über Tagespresse / Fernsehen informieren |
Umgang
|
ist aggressiv |
|
lehnt alle Pflegeaktivitäten ab |
|
schreit |
|
schlägt |
|
beißt |
|
lehnt Hautkontakt ab |
Private Verpflichtungen
verweigert jegliche Aktivitäten
Berufliche Aktivitäten
Wohnung / örtliches Umfeld
|
zeigt kein Interesse am Umfeld |
|
leidet unter unphysiologischen Bewegungsabläufen |
Sonstiges
|
hat verändertes Verhalten |
|
hat Angst |
|
ist unruhig |
|
leidet unter einer ausgeprägten Unruhe |
|
ist stark verunsichert |
Ressourcen
Beziehungen
|
hat Kontakt zu Vertrauensperson |
|
pflegt telefonische Kontakte |
|
hat regelmäßig brieflichen Kontakt zu entfernt lebenden Angehörigen |
|
hat regelmäßig telefonischen Kontakt zu entfernt lebenden Angehörigen |
|
legt Wert auf ein gepflegtes Äußeres |
|
pflegt frühere Kontakte |
|
Bew hat regelmäßigen Kontakt zur Tochter und Enkeltochter, die sie regelmäßig besuchen |
|
Bew hat Kontakt zum Pflegepersonal, insbesondere zur Bezugspflegekraft |
Integration
|
ist interessiert an Neuem |
|
geht auf Menschen zu |
|
nimmt am gesellschaftlichen Leben teil |
|
zeigt Interesse an Neuem |
Isolation / Deprivation
|
will informiert sein |
|
ist informiert |
|
kennt Ursachen der Isolation und arbeitet aktiv daran, sie zu reduzieren |
Umgang
|
nimmt Hilfestellung und Unterstützung an |
|
akzeptiert Hilfe |
Private Verpflichtungen
lebt selbstbestimmt
Berufliche Aktivitäten
Wohnung / örtliches Umfeld
|
ist interessiert am Umfeld |
|
zeigt Interesse am Umfeld |
Sonstiges
|
siehe AEDL 1+2+7+9+10 |
|
trifft Entscheidungen selbstständig |
|
kann sprechen und verstehen |
|
ist orientiert |
|
ist einsichtig |
|
Angehörige sind einsichtig und arbeiten mit |
|
ist offen für medikamentöse Behandlung |
Ziele
Beziehungen
|
nimmt Verlust / Trennung an |
|
findet Gleichgesinnte |
|
hat eine Bezugsperson |
|
hat Kontakt zu Angehörigen |
|
hat Kontakt zu Bewohnern |
|
hat Kontakt zu Mitarbeitern |
|
wünscht eine Bezugsperson |
Integration
|
nimmt am gesellschaftlichen Leben teil |
|
das Interesse an Neuem ist geweckt |
|
hat sich gut eingelebt |
|
nimmt am Gemeinschaftsleben teil |
|
bringt sich in die Gemeinschaft ein |
|
geht auf Menschen zu |
|
ist integriert |
|
Bew ist sozial in die Gemeinschaft integriert |
Isolation / Deprivation
|
ist informiert |
|
fühlt sich angenommen |
|
Bew. ist über aktuelles Zeitgeschehen informiert |
|
Bew fühlt sich wohl |
Umgang
|
spricht über Sorgen / Ängste |
|
hat Vertrauen |
|
spricht über Lebensereignisse |
Private Verpflichtungen
Berufliche Aktivitäten
Wohnung / örtliches Umfeld
das Interesse am Umfeld ist geweckt
Sonstiges
|
akzeptiert Krankheit / Behinderung |
|
nimmt den neuen Lebensabschnitt / sein Alter an |
|
hat wieder Selbstwertgefühl |
|
akzeptiert das Leben |
|
ist schmerzfrei, hat Schmerztherapie |
|
findet Sinn im Leben |
|
Förderung .... |
|
Erhaltung .... |
|
Wiederherstellung ... |
|
Linderung ... |
|
Vermeidung weiterer Defizite wie ..... |
|
fühlt sich ernst genommen |
|
Angst ist reduziert |
|
Freude und Motivation am Leben sind erhalten |
|
erfährt Erfolgserlebnisse |
|
hat ein positives Selbstwertgefühl |
|
Selbständigkeit und Eigenaktivität sind gefördert |
|
erkennt eigene Ressourcen |
|
Selbstwertgefühl ist wiedergewonnen / erhalten |
|
Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist wiedergewonnen / erhalten |
|
arbeitet sinnvoll mit Angehörigen und Bezugspersonen zusammen |
|
bleibt zur Mitarbeit motiviert / ist dauerhaft motiviert, an der Therapie mitzuarbeiten |
|
seine individuelle Lebensqualität ist gesichert |
|
nimmt Hilfen an |
|
Stress und Aufregung sind vermieden |
Maßnahmen
Beziehungen
|
Kontakte vermitteln |
|
Kontakte zu Angehörigen herstellen |
|
Kontakte zu Einzelpersonen herstellen |
|
Kontakte zu Gruppen herstellen |
|
Kontakte zu Mitbewohnern herstellen |
|
Kontakte zur Pfarrei herstellen |
|
Kontakte pflegen und vermitteln |
|
Bezugspflegesystem auf aktuellen Stand halten und danach handeln |
|
Adressen von Selbsthilfegruppen (Wachkoma) ausfindig machen und Erstkontakt herstellen. |
|
Gespräche zunächst mit dem Bruder und dessen Ehefrau aufnehmen, Versuch der Vermittlung, evtl. danach mit den Eltern von Pat |
|
Das PP dokumentiert Besuch von Angehörigen und fördert den Kontakt zu anderen Bew des Wohnbereichs. |
Integration
|
zu Festen und Feiern begleiten |
|
zur Teilnahme an Festen und Feiern motivieren |
|
zur Teilnahme an Festen / Feiern / Beschäftigung motivieren |
|
motivieren am sozialen Leben teilzunehmen |
Isolation / Deprivation
|
Tageszeitung anbieten |
|
Tageszeitung vorlesen |
|
durch Medien über das aktuelle Zeitgeschehen informieren |
Umgang
|
wertschätzender Umgang / Verhalten |
|
ruhiger Umgang, eindeutige Anleitung geben |
|
wertschätzender Umgang |
Private Verpflichtungen
Berufliche Aktivitäten
Wohnung / örtliches Umfeld
|
Für mehr Entlastung der Ehefrau in hauswirtschaftlichen Arbeiten sorgen, mehrstündige Haushaltshilfe vermitteln. |
|
Ehefrau und Sohn mit in die Pflege einbeziehen und die Bedeutung und Wichtigkeit unserer Pflege vermitteln. |
Sonstiges
|
situationsbedingte Gespräche führen |
|
Bei individuellen Problemen auf die Bew eingehen und zusammen das Problem lösen |
|
Gesprächsbereitschaft signalisieren, auf die Möglichkeit einer psychologischen Begleitung aufmerksam machen (Hilfe zur Selbstpflege für die Ehefrau). |
|
In Gesprächen thematisch die Krankengeschichte ausgrenzen. |
|
Ängste reduzieren durch verständnisvolles Zuhören und Begleiten des Bewohners |
|
Patienten zu nichts zwingen |
|
Angehörige über Symptome aufklären und in Maßnahmen einbeziehen |
|
Tagesstruktur festlegen |
|
Bewohner und Angehörige über Pflegemaßnahmen informieren / einbinden |
|
Sinngebung / Erfolgserlebnisse vermitteln |
|
Lob aussprechen |
|
Einüben von Alltagskompetenzen |
|
konsequentes Einhalten von Absprachen |
|
zur selbständigen Übernahme von Tätigkeiten motivieren und auf Durchführung achten |
|
Erfolgserlebnisse vermitteln |
|
Angst nehmen durch Gespräche / Zuwendung |
|
Patient und Angehörige über Erkrankung aufklären |
|
motivieren Maßnahmen einzuhalten |
|
keinen Zeitdruck vermitteln |
|
Angehörige über Krankheit und Pflege informieren / einbinden |
Existentiellen Erfahrungen, Sinn finden, Religion ausüben
AEDL 13: Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen nach Krohwinkel
Selbstwertgefühl
|
fühlt sich abgeschoben |
|
fühlt sich wertlos |
|
sieht in seinem Leben keinen Sinn |
|
empfindet einen Verlust an Lebensqualität |
|
leidet am Verlust von Eigenständigkeit |
|
sieht in ihrem/seinem Leben keinen Sinn |
|
Bew ist in unterschiedlichen Zeitabständen unzufrieden mit seinem jetzigem Leben und akzeptiert sein „Sein“ im Alten- und Pflegeheim nicht |
|
Isolation, Verwahrlosung, lässt sich hängen |
Religion
|
hadert mit Gott und der Welt |
|
hadert mit dem Glauben an Gott |
|
hadert mit Gott |
|
hat den Glauben verloren |
|
kann ihre/seine Religion nicht leben |
Weltanschauung
Biografie
hat Angst vor neuem Lebensabschnitt z.B. Einzug in ein Altenheim
Suizidalität
Bew. äußert mehrmals am Tag das sie sterben möchte und schmeißt dann PK aus dem Zimmer
Aktive Mitarbeit
Lebensgeschichtliche Erfahrungen
|
leidet am Verlust, z.B. |
|
Eigenständigkeit |
|
Trennung vom Partner |
|
Bezugsperson |
|
Umfeld |
|
leidet unter unbewältigten Erlebnissen (Krieg, Tod,...) |
|
leidet unter der Trennung vom Partner |
|
leidet unter der Trennung von Bezugspersonen |
|
leidet unter der Trennung von ihrem/seinem Umfeld |
|
leidet unter Spannungen in der Familie |
|
Ieidet unter unbewältigten Erlebnissen |
|
Bew akzeptiert den Tod seiner Frau nicht à Bew fragt oft nach ihr |
|
Bew möchte oft Versäumnisse und unerledigte Arbeiten seines früheren Lebens aufarbeiten und erledigen à in dieser Zeit besteht die Gefahr dass sich der Bew auf den Weg zu seiner ehem. Wohnung macht und nicht den Weg zurück findet |
Kulturgebundene Erfahrungen
Ängste, Zwänge, Akzeptanz
|
kann Krankheit/Behinderung nicht annehmen/akzeptieren |
|
hat Sorge um |
|
finanzielle Dinge |
|
Haus/persönliche Gegenstände |
|
hat Angst vor |
|
dem Leben |
|
dem Tod |
|
Einsamkeit |
|
finanzieller Abhängigkeit |
|
Krankheit |
|
dem Alter |
|
Isolation |
|
ist misstrauisch gegenüber Neuem |
|
akzeptiert Abhängigkeiten nicht |
|
akzeptiert Abhängigkeit nicht (Hilfebedarf) |
|
hat Angst vor dem Alter |
|
hat Angst vor dem Leben |
|
hat Angst vor dem neuen Lebensabschnitt »Altenheim« |
|
hat Angst vor dem Tod |
|
hat Angst vor Einsamkeit |
|
hat Angst vor finanzieller Abhängigkeit |
|
hat Angst vor Isolation |
|
hat Angst vor Krankheit |
|
hat Angst vor Schmerzen |
|
hat Sorge um finanzielle Dinge |
|
hat Sorge um ihr/sein Haus |
|
hat Sorge um ihre/seine Kinder |
|
hat Sorge um ihre/seine persönlichen Gegenstände |
|
ist misstrauisch gegen alles Neue |
|
ist misstrauisch gegenüber fremden Menschen |
|
kann Krankheit/Behinderung nicht akzeptieren |
|
Bewohner leidet unter Angst, Unruhe, Misstrauen, Aggressionen und Depressionen |
|
Je nach psychischer Verfassung akzeptiert Pat seine Krankheit / Behinderung nicht |
Sonstiges
|
fügt sich nur schwer in Gemeinschaft ein |
|
hat Schmerzen |
|
hat Schwierigkeiten, sich in die Gemeinschaft einzufügen |
|
soziale Isolation / Vereinsamung / Hilflosigkeit |
|
Bewohner leidet unter Stimmungsschwankungen, zeitweise stark euphorisch, manchmal depressiv oder aggressiv |
|
Bewohner hat Schwierigkeiten, mit der neuen Situation umzugehen. Er zieht sich zurück, ist depressiv, verlangsamt, überängstlich, vergesslich und antriebsärmer |
|
Bewohner ist depressiv und zieht sich zurück. |
|
Bewohner hat Schwierigkeiten mit der derzeitigen Situation umzugehen, zieht sich zurück, ist depressiv, verlangsamt und antriebsärmer |
|
zeitlich teilweise desorientiert |
|
persönlich teilweise desorientiert |
|
örtlich teilweise desorientiert |
|
situativ teilweise desorientiert |
|
Pat leidet an Demenz |
|
Pat ist leicht reizbar und reagiert oft ohne Grund aggressiv |
|
Die Wahrnehmungen von Pat sind rein spekulativ aus Sicht des Pflegepersonals, Angaben der Ehefrau können von reinem „Prinzip Hoffnung„ getragen sein. |
Ressourcen
Selbstwertgefühl
|
hat Lebensmut |
|
findet Sinn am Leben |
|
findet Gleichgesinnte |
|
fühlt sich angenommen |
|
ist psychisch stabil, hat positive Grundeinstellung |
|
Bew akzeptiert und genießt die meiste Zeit sein Lebens im Heim |
|
Bew. ist an Kontakten interessiert, denkt jedoch, dass alle Menschen über sie schlecht denken (siehe Biographie), kann sich verständigen, fast tägliche Telefonate mit Angehörigen |
|
hat sich in den Heimalltag gut eingelebt und hat Kontakt zu anderen Bew und dem PP und kann Freuden erleben |
Religion
|
findet Kraft und Halt im Gebet |
|
hat Vertrauen zu Gott |
|
kann ihre/seine Religion ausüben |
|
nimmt an religiösen Veranstaltungen teil |
|
nimmt Glaubenshilfe in Anspruch |
Weltanschauung
Biografie
|
äußert sich zur eigenen Lebenssituation |
|
hat besondere Wünsche zum Leben und Sterben |
Suizidalität
Aktive Mitarbeit
Lebensgeschichtliche Erfahrungen
|
setzt sich mit den Gegebenheiten auseinander |
|
kann trauern |
|
akzeptiert Krankheit/Behinderung/Alter |
|
nimmt Verlust/Trennung an |
|
nimmt die Realität an |
|
spricht über Lebensereignisse/Sterben |
|
Bew akzeptiert den Tod seiner Ehefrau, nach Aufklärung durch das PP, für eine Weile |
Kulturgebundene Erfahrungen
Ängste, Zwänge, Akzeptanz
|
ist interessiert an Neuem |
|
hat Vertrauen |
|
findet Kraft und Halt |
|
formuliert ihre/seine Gefühle/Ängste |
|
hat Vertrauen zu Mitarbeitern |
|
ist interessiert an Neuem |
|
kennt Möglichkeiten, mit der Angst umzugehen |
|
nimmt Hilfen an |
|
nimmt den neuen Lebensabschnitt/ihr/sein Alter an |
|
spricht über Sorgen/Ängste |
|
Bew fordert Hilfe und Aufklärung in Problemsituationen an |
Sonstiges
|
nimmt Hilfen an |
|
geht auf Leute zu |
|
ist offen für Menschen |
|
kann seine Gefühle mitteilen |
|
gibt Verantwortung ab |
|
ist kommunikativ |
|
kann sich mitteilen |
|
nimmt am Gemeinschaftsleben teil |
|
kann sprechen und verstehen |
|
ist orientiert |
|
akzeptiert Hilfe |
|
ist einsichtig |
|
begreift die Notwendigkeit der verordneten Maßnahmen |
|
Angehörige sind einsichtig und arbeiten mit |
|
ist offen für medikamentöse Behandlung |
|
kennt Krankheitsbild |
Ziele
Selbstwertgefühl
|
fühlt sich angenommen |
|
hat sich gut eingelebt |
|
hat wieder Selbstwertgefühl |
|
akzeptiert das Leben |
|
findet Sinn im Leben |
|
fühlt sich ernst genommen |
|
Freude und Motivation am Leben sind erhalten |
|
hat ein positives Selbstwertgefühl |
|
Selbständigkeit und Eigenaktivität sind gefördert |
|
fühlt sich wohl |
|
Selbstwertgefühl ist wiedergewonnen / erhalten |
|
Selbständigkeit und individuelle Lebensqualität ist wiedergewonnen / erhalten |
|
seine individuelle Lebensqualität ist gesichert |
|
Selbstbestimmungsrecht ist erhalten |
|
Bewohner soll sich sicher und geborgen fühlen |
|
Bewohner soll sich ernst genommen fühlen |
|
weitestgehend Unabhängigkeit wiedererlangen |
|
Hoffnung und Motivation aufrecht erhalten |
|
Bew ist mit seinem Leben im Heim zufrieden |
Religion
Weltanschauung
Biografie
spricht über Lebensereignisse
Suizidalität
akzeptiert das Leben
Aktive Mitarbeit
|
arbeitet sinnvoll mit Angehörigen und Bezugspersonen zusammen |
|
bleibt zur Mitarbeit motiviert / ist dauerhaft motiviert, an der Therapie mitzuarbeiten |
Lebensgeschichtliche Erfahrungen
|
nimmt Verlust / Trennung an |
|
Bew akzeptiert den Tod seiner Ehefrau |
|
Bew spricht über psychosoziale Problemsituationen |
|
Bew hat unerledigtes aus seinem früheren Leben verbal und/oder geistig aufgearbeitet und erledigt |
Kulturgebundene Erfahrungen
Ängste, Zwänge, Akzeptanz
|
akzeptiert Krankheit / Behinderung |
|
nimmt den neuen Lebensabschnitt / sein Alter an |
|
spricht über Sorgen / Ängste |
|
hat Vertrauen |
|
nimmt ihr/sein Alter an |
|
nimmt den neuen Lebensabschnitt an |
|
Angst ist reduziert |
|
hat Vertrauen, ist angstfrei |
|
Bewohner ist über seine Krankheit aufgeklärt und informiert |
|
Nimmt am sozialen Leben teil und erhält Beziehungen aufrecht |
|
Bewohner soll seine Erkrankung akzeptieren und lernen damit umzugehen |
|
Kontakte zu Menschen sind angeregt und gefördert |
Sonstiges
|
nimmt am Gemeinschaftsleben teil |
|
ist schmerzfrei, hat Schmerztherapie |
|
findet Gleichgesinnte |
|
Förderung .... |
|
Erhaltung .... |
|
Wiederherstellung ... |
|
Linderung ... |
|
Vermeidung weiterer Defizite wie ..... |
|
hat Schmerztherapie |
|
ist schmerzfrei |
|
erfährt Erfolgserlebnisse |
|
erkennt eigene Ressourcen |
|
nimmt Hilfen an |
|
Stress und Aufregung sind vermieden |
|
Ressourcen sind erhalten und gefördert |
|
Wünsche und Bedürfnisse sind bekannt und werden wahrgenommen |
|
Bewohner soll sich nicht isolieren und am Gemeinschaftsleben teilhaben |
|
nimmt am sozialen Leben teil und erhält Beziehungen aufrecht |
|
Bew ist orientiert |
Maßnahmen
Selbstwertgefühl
|
über die Möglichkeiten des Pflegebedürftigen in der Einrichtung sprechen |
|
durch regelmäßige Gesprächsangebote Stärkung des Selbstvertrauens und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten ermöglichen |
|
Teilnahme an weiteren Beschäftigungsangeboten ermöglichen |
Religion
|
externe fachliche Beratung zuziehen (Pfarrer,...) |
|
gemeinsames Beten |
|
Möglichkeiten schaffen, eigenen Glauben zu leben/praktizieren |
Weltanschauung
Biografie
Suizidalität
Aktive Mitarbeit
Lebensgeschichtliche Erfahrungen
|
regelmäßige Kontakte zur Seelsorge sicherstellen |
|
psychologische Betreuung anbieten |
|
Besuche auf dem Friedhof ermöglichen |
|
Besuche im Heimatort ermöglichen |
|
ggf. externe fachliche Beratung hinzuziehen |
|
regelmäßigen Kontakt zu Seelsorger herstellen |
|
auf Wunsch Kontakt zu Selbsthilfegruppe herstellen |
|
ggf. Seelsorge einleiten |
|
Kontakte zu Selbsthilfegruppen anbieten |
|
Trauer und Wut zulassen |
|
in gravierenden psychosozialen Problemsituationen psychologische Unterstützung anfordern |
|
Beratungsgespräche regelm. auf psychosozialer Basis führen |
|
bei Fragen des Bew bezüglich seiner Ehefrau ruhig, sachlich und verständnisvoll den Verbleib seiner Ehefrau erklären und mit Hilfsmitteln (Photomontage über dem Bett des Bew) das Gesagte unterstreichen |
|
regelm. zeitliche, örtliche und persönliche Situation des Bew in Gesprächen mitteilen |
|
In Phasen der Wut und Trauer Trost und Zuwendung schenken. |
|
Zweimal wöchentliche eine Therapiestunde mit der Altenpflegetherapeutin |
Kulturgebundene Erfahrungen
Ängste, Zwänge, Akzeptanz
|
aktives Zuhören/Bestätigung und Anerkennung geben |
|
Vertrauen und Sicherheit geben |
|
Bestätigung und Anerkennung geben |
|
Vertrauen schaffen durch Transparenz, ehrlichen und taktvollen Umgang |
|
Ängste reduzieren durch verständnisvolles Zuhören und Begleiten des Bewohners |
|
Angst nehmen durch Gespräche / Zuwendung |
|
Nach Arztverordnung Gabe von Neuroleptika und Antidepressiva als letztes Mittel der Wahl |
|
Bew. mehrmals am Tag motivieren |
Sonstiges
|
Situationsbezogene Gespräche führen |
|
Besuche ermöglichen, vermitteln |
|
siehe auch AEDL Kommunizieren und sich beschäftigen |
|
aktives Zuhören |
|
Angehörige mit einbeziehen |
|
Besuche durch Angehörige fördern |
|
Besuche durch Angehörige vermitteln |
|
körperliche Bewegung ermöglichen |
|
situationsbedingte Gespräche führen |
|
Patienten zu nichts zwingen |
|
Tagesstruktur festlegen |
|
wertschätzender Umgang / Verhalten |
|
ruhiger Umgang, eindeutige Anleitung geben |
|
Bewohner und Angehörige über Pflegemaßnahmen informieren / einbinden |
|
Sinngebung / Erfolgserlebnisse vermitteln |
|
Lob aussprechen |
|
Einüben von Alltagskompetenzen |
|
konsequentes Einhalten von Absprachen |
|
Erfolgserlebnisse vermitteln |
|
motivieren am sozialen Leben teilzunehmen |
|
Patient und Angehörige über Erkrankung aufklären |
|
motivieren Maßnahmen einzuhalten |
|
keinen Zeitdruck vermitteln |
|
wertschätzender Umgang |
|
Angehörige über Krankheit und Pflege informieren / einbinden |
|
bei übertriebener euphorischer Stimmung, Bewohner nicht noch ermuntern, sondern die Situation versachlichen |
|
bei depressiver Stimmung für Ablenkung und Abwechselung im Alltag sorgen |
|
Validation anwenden |
|
Basale Stimulation anwenden |
|
Angehörige informieren und einbeziehen |
|
über das Krankheitsbild informieren |
|
Informationsmaterial anbieten |
|
für ausführliche Gespräche zur Verfügung stehen |
|
Bewohner immer wieder beraten und anleiten |
|
Überversorgung vermeiden |
|
Alltagskompetenzen trainieren |
|
tgl Gesprächsführung über das Befinden des Bew |
|
in Problemsituationen ruhig auf den Bew eingehen und zusammen mit dem Bew Lösungsansätze finden |
|
Orientierungshilfen geben (Medien, Kalender, Uhr usw.) |
|
Wünsche und Bedürfnisse wahrnehmen und akzeptieren |
|
Rückzugsmöglichkeiten anbieten |
|
Ruhephasen des Bew akzeptieren und tolerieren |
|
Bei Aggressivität der Pat ruhig auf die Pat eingehen, wenn nötig Angehörige zur Hilfe holen |
|
Verständnis zeigen, auf Fortschritte hinweisen, Unterstützung seitens P.P. anbieten. |
|
Sich für Bew Zeit nehmen |
|
Bew. mit anderen Menschen in Kontakt bringen |
|
Bew weiterhin das Gefühl einer geborgenen Atmosphäre geben durch loben und Streicheleinheiten |
